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Berliner Polizei dementiert: Nein, wir suchen nicht Nemo!

Die Polizei Berlin geht ganz offenbar – und das nicht zu unrecht – von der Komplettdemenz der Bevölkerung aus. Auf Twitter stellen die Gesetzeshüter für alle und jeden klar, dass sie rund um das geplatzte Aquadom nicht innerhalb von „Findet-Nemo“-Verdächtigen ermittelt. Es würde sich um einen Faketweet handeln, der bitte, bitte nicht weiter verbreitet werden soll.

Am Freitagmorgen explodierte in einem Berliner Hotel ein 14 Meter hohes Aquarium und es ergoss sich rund eine Million Salzwasser samt 1500 tropischer Fische. Darunter das gesamte „Nemo“-Portfolio:  Unter anderem Clownfische, Papageifische, Doktorfische, Kaninchenfische oder Falterfische.

So ein „hundsgemeiner“ Twittertroll veröffentlichte dann nachfolgenden Fahndungsaufruf mit einer Auswahl der Hauptverdächtigen:

 

Am Freitag warnte die Berliner Polizei auf ihrem Twitter-Account eindringlich vor dieser „gemeingefährlichen Fakenews“:

Im Netz zeigt man sich hoch erleichtert ob der hervorragenden polizeilichen Aufklärungsarbeit. Darunter mischen sich jedoch kritische Stimmen:

„Einen Moment dachte ich schon, jetzt werden die ernsthaft witzig. Puh…“

„Unfassbar wie echt das ist. Wahnsinn. Als wäre man dabei gewesen.“

„Das war doch klar. 1. Echte Fahndungsbilder sind mindestens ein halbes Jahr alt. 2. Es fehlt die Mahnung, den Vorfall nicht gegen eingewanderte Fische politisch zu instrumentalisieren.“

„Ok bei dem Intelligenz Niveau das diesen Bundestag gewählt hat ist diese Information wahrscheinlich berechtigt!?“

„Ihr könnt also bestätigen dass die gezeigten Fische nicht involviert waren?“

„Achtung, Polizei Berlin! Ich habe aus einschlägiger Quelle gehört, dass die oben gezeigten Individuen einen Staatsstreich planen. Deswegen haben sie den Aquadom gesprengt und bahnen sich nun den Weg die Spree hoch. Nehmt das bloß nicht auf die leichte Schulter!“

(SB)

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