Henneberger (Bild: Screemshot Moma)

Grüne Bundestagsabgeordnete Henneberger beweist: Heuchelei und Dummheit gehört zum grünen Handwerk

Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger bewies vor laufender Kamera, dass Heuchelei und Dummheit zur grünen Kernkompetenz gehören. Live redete sich die Politikerin und  Pressesprecherin der linksextremistischen Organisation „Ende Gelände“ um den grünen Kopf und Kragen.

Mitten im irren Lützerath-Getümmel gibt die Grünen-Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger nicht nur die mutige Heldin, sondern dem RBB/ZDF-Moderator Sascha Hingst live und vor laufender Kamera auch ein Interview. Was dabei heraus gekommen ist, darf durchaus als Dokument für die Verlogenheit, Heuchelei und abgrundtiefe Dummheit der Grünen gelten.

Die kriminellen Klimabewegten hatten angekündigt – während Linksextreme wüten und Molotow-Cocktails, Flaschen und Steine auf Polizisten werfen-das längst verlassene Dorf Lützerath – die Eigentümer wurden mehr als großzügig entschädigt – vor den Braunkohlebaggern verteidigen zu wollen. Eine, die das auch vor hat, ist die 35-jährige, abschlussfreie Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger.  Irre schon deshalb, denn das „Lützi“ geräumt wird, liegt an der Politik ihrer grünen Genossen. Die von den Grünen geführten Wirtschaftsministerien in Bund und Land NRW hatten mit dem Energiekonzern RWE einen auf 2030 vorgezogenen Kohleausstieg vereinbart. Damit konfrontierte die ARD am Mittwoch der ZDF-Moderator Sascha Hingst und fragte Henneberger, was aus dem grünen Versprechen geworden sei, „Niemand soll mehr für einen Tagebau sein Zuhause verlassen müssen.“

Henneberger – Pressesprecherin der linksextremistischen Organisation „Ende Gelände“ in Poetry-Slam-Gestik: „Wir haben mit den fünf Dörfern und den Höfen ungefähr fünfhundert Menschen das Zuhause gerettet.“ Dann schildert sie den Fall eines Mannes, der seine Heimat verlassen musste. „Eckardt, der bis vor kurzem hier noch im Bauernhaus gelebt hat, er wurde gezwungen auszuziehen. Das liegt einmal an das Bergrecht. Das Bergrecht kennt die Klimakrise nicht. Das ist ein riesiges Problem.“ Irr und wirr um sich blickend, konstatiert die 35-Jährige: „Der Konzern hat zu viel Macht.“

Auf die Rolle ihrer grünen Genossen, die mit RWE genau diesen Deal ausgehandelt haben, angesprochen, stottert Henneberger die Antwort heraus: „Ich finde es immer viel zu einfach nur auf die Grünen raufzuhauen. Wir haben ein gesamtes Problem.“ Die Klimakrise werde „in ihrer Dringlichkeit“ noch nicht angemessen behandelt. Auch bei der nächsten Frage zu Atomkraftwerken kann Henneberger nur stockend antworten. Ach ja, das grüne Brain Henneberger stimmte im November 2022 als eine von neun Abgeordneten in der Grünen-Bundestagsfraktion gegen die Änderung des Atomgesetzes, das den Weiterbetrieb um vier Monate verlängerte.

Das ganze, dämliche, grüne Gestammele ist hier zu sehen:

(SB)

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