Eine Menge Arbeit steht ins Haus (Bild: shutterstock.com/Prostock-studio)

Sind jetzt die Muslime dran? Erste bundesweite Meldestelle für Antifeminismus geht online

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Endlich ist sie da! Die erste bundesweite Meldestelle für Antifeminismus ging am Mittwoch online. Eine “zivilgesellschaftliche Organisation” – gemeint ist die linksradikale Amadeu-Antonio-Stiftung – ruft zur Meldung auf und wird Vorfälle zu “sexistischen Anfeindungen und körperlichen Angriffen” sammeln und dokumentieren. Geht es jetzt den Muslimen an den Kragen?

“Antifeminismus zeigt sich in verschiedenen Formen und ist gezielte Strategie. Vor allem Frauen und queere Menschen in Politik und Zivilgesellschaft werden bedroht und angegriffen”. Dass dem so ist, das weiß Judith Rahner. Rahner muss an dieser Stelle explizit erwähnt werden, damit unsere Muslime im besten Deutschland, das wir je hatten, auch wissen, mit wem sie es demnächst womöglich zu tun bekommen.

Denn: Rahner koordiniert nicht nur die “ju:an-Praxisstelle antisemitismus- und rassismus­kritische Jugendarbeit, die Multiplikator*innen bei der Umsetzung nachhaltiger antisemitismus- und rassismus­kritischer Jugendarbeit begleitet”.Rahner ist Leiterin der “Fachstelle Gender, GMF und Rechtsextremismus” bei der Amadeu Antonio Stiftung. Jener linksradikalen, mit massenhaft Steuergeld gepuderten Stiftung der Ex-Stasizuträgerin Anetta Kahane.

Und unter deren Fuchtel ist sie nun endlich realisiert worden: Die  erste bundesweite Meldestelle für Antifeminismus ist on!

 

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Amadeu-Antoni-Stiftung (Bild: Screenshot)

Unter www.antifeminismus-melden.de können alle die mitbekommen, wenn Ali seine Aishe antifeministisch behandelt, Murat seine Schwester vertrimmt, weil das Kopftuch schiefhängt oder Mohamed eine Transperson durch Berlins Straßen hetzt, gemeldet werden.

Laut der Stiftung werden die Ergebnisse der Dokumentation und Auswertung anonymisiert und zukünftig in Form eines jährlichen Lagebildes veröffentlicht. Außerdem können Betroffene direkt angeben, ob sie weitere Beratung und Informationen zu Unterstützungsangeboten wünschen. Diese werden dann – vom Steuerzahler finanziert – natürlich gewährt.

Die Begründung, warum der Laden der Ex-Stasi-Schnüfferlin, der sich bereits im Geschäftsfeld “Antirassismus” gesund gestoßen hat, nun die Meldestelle betreibt: Zwar sei die polizeiliche Erfassung von Straftaten zum 1. Januar 2022 durch das Unterthema “frauenfeindlich” ergänzt worden – richtig erkannt! Männerfeindlichkeit gibt es genauso wenig wie Rassismus gegen Weiße. Aber – schlimm, schlimm , ganz schlimm – viele Vorfälle würden nicht als antifeministisch erkannt und seien daher bisher nicht systematisch erfasst – auch “weil viele unterhalb der Strafbarkeitsgrenze liegen”, teilten die Linksradikalen von der Amadeu-Antonio-Stiftung geschäftstüchtig mit.

Dann mal los und den antifeministischen Fallsammlern – Moment!: den feministischen Sammlern von antifeministischen Fällen – Vorfälle melden, wo Frauen unter Kopftücher und Nijabs gezwungen werden, Frauen, weil sie Frauen sind, hinter ihren Männern herlatschen müssen oder gegen ihren Willen den anatolischen Cousin heiraten müssen.

Hier gehts lang zur anonymisierten Meldeseite der supertollen Meldestelle: https://antifeminismus-melden.de/vorfall-melden/

(SB)