Bild: Facebook/Manoj.Subramaniam1

Grüner Manoj Subramaniam wegen Vortäuschung rechtsextremer Straftaten verurteilt

Immer und immer wieder berichte der Lokalpolitiker Manoj Subramaniam aus NRW von rassistischen Angriffen. Mal waren Autofenster eingeschlagen, dann Hakenkreuze auf seinen Wagen gesprüht, dann wieder wurden ihm Rasierklingen in die Post gelegt. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Allein: Der Grüne mit sri-lankischen Wurzeln hat die rassistischen Angriffe auf sich erstunken und erlogen. Nun wurde er verurteilt und mit einer “harten” Strafe belegt.

Manoj Subramaniam heißt er, der grüne Lokalpolitiker aus Erkelenz in NRW. Mehrfach hatte der Grüne mit sri-lankischen Wurzeln die Polizei bemüht um Anzeigen gegen unbekannt erstattet: Mal war es das Autofenster, das eingeschlagen wurde, dann wieder SS-Runen an der Haustür. Am anderen Tag waren Rasierklingen in der Post und er hat Morddrohungen, unterzeichnet mit „NSU 2.0“ bekommen. Die Autoreifen waren ebenfalls aufgeschlitzt.

Der Staatsschutz nahm natürlich sofort und auf der Stelle die Ermittlungen auf. Während das 33-jährige Opfer maximale Solidarität erfahren hat, und die Erkelenzer Ratsfraktionen von CDU, SPD, FDP und FW eine gemeinsame Erklärung veröffentlichten, in der sie sich hinter den Kommunalpolitiker mit tamilischen Wurzeln stellen und die ganz klar rechtsextreme Straftat scharf verurteilen, beklagten Subramaniams grüne Genossen laut und vernehmlich, dass es in Deutschland Versuche aus dem rechten Lager gebe, die Gesellschaft zu spalten und die Demokratie zu schwächen. Manoj Subramaniam betonte jedoch heldenhaft, dass er weitermachen und sein Engagement noch verstärken wolle.

srilanka
Screenshot Twitter

Im vergangenen Jahr kam jedoch heraus: Mr. Manoj Subramaniam hat sich die angeblich rassistische Hetzjagd nur ausgedacht. Sie scheinen allesamt erstunken und erlogen zu sein. Polizei und Staatsanwaltschaft teilten damals laut der Bild-Zeitung mit, Durchsuchungen und hätten diesen Verdacht erhärtet. Das Ratsmitglied der Stadt Erkelenz habe die Vorwürfe in einer Vernehmung auch eingeräumt, so eine Polizeisprecherin weiter. Warum sich der grüne Import aus Srilanka die angeblichen Attacken gegen ihn erfunden hat, sei noch unklar.

Sein Ratsmandat und alle parteipolitischen Ämter hat der grüne “Schwindelkandidat” dann niedergelegt und die Grünen zogen sodann ihre “Tief-erschüttert-Show” durch.  In einer Twitter-Nachricht des NRW-Landesverband der Grünen hieß es jedoch lange Zeit nach wie vor unverdrossen: “Hass und Gewaltandrohungen sind ein großes Problem in unserem Land. Um so mehr sind wir davon schockiert, dass Manoj Subramaniam Straftaten gegen sich vorgetäuscht hat.”

Das Amtsgericht Erkelenz hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl gegen Manoj Subramaniam erlassen. Er muss wegen wegen Vortäuschens von Straftaten und Verwenden von Kennzeichen verfassungsfeindlicher Organisationen eine Geldstrafe zahlen. (SB)

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