Dresden (Bild: shutterstock.com/frantic00)

Her mit den Flüchtlingen: Dresden schafft Platz

Auch in Dresden platzt der Wohnungsmarkt aus allen Nähten. Um den sakrosankten, im Massen hereinströmenden “Flüchtlingen” weiterhin Platz bieten zu können, will die Stadt jetzt Wohncontainer errichten.

In Dresden sollen es zukünftig Wohncontainer richten, nachdem durch die Massenflutung auch dort der Wohnungsmarkt leergefegt wurde. Wie die Stadt mitteilte, will sie bis zum Herbst 2023 an neun Standorten im Stadtgebiet sogenannte mobile Raumeinheiten aufbauen lassen. Insgesamt sollten damit bis zu 824 Menschen eine vorübergehende Unterkunft erhalten, pro Standort sollen bis zu 150 dieser sogenannten “Geflüchteten” dort untergebracht werden. Ohne diese Container müsste die Stadt schon in Kürze wieder den Kinder jener, die schon länger hier leben und den ganzen Irrsinn mit ihren Steuern bezahlen, Schulsporthallen entziehen oder Zeltstädte aufbauen, so die Stadt.

“Trotz vieler angemieteter Wohnungen, Gemeinschaftsunterkünfte und Hotelzimmer müssen wir bei geschätzten über 2.000 neuen Geflüchteten auf mobile Raumeinheiten zurückgreifen, um eine Unterbringung in Turnhallen und Zelten zu vermeiden,” so der knall-grüne Baubürgermeister Stephan Kühn. Inzwischen sei der Wohnungsmarkt ausgereizt, so auch die Bestätigung von grüner Seite.

Für die neun Standorte sprechen aus Sicht der Stadt die Zuschnitte der Grundstücke und der nahegelegene Bus- und Bahnverkehr. Die ausgewählten Standorte seien alle gut an den Nahverkehr angebunden und würden eine individuelle Selbstversorgung ermöglichen, so der MDR. Am häufigsten kommen Hereingeflüchtete aus Afghanistan, Georgien, Indien, dem Irak und Libanon, Libyen, Syrien, Tunesien, der Türkei und Venezuela nach Dresden um sich dort rundumversorgen zu lassen.

Die Kosten für Miete, Aufbau und Bewirtschaftung beläuft sich für den Steuerzahler auf rund 47 Millionen Euro für zwei Jahre. Nur damit jeder weiß, wofür er sich krumm macht und demnächst bis 70 arbeiten wird. (SB)

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