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Sozialistischer Größenwahn: SPD-Haushaltspolitiker beharrt auf Kanzleramtserweiterung

Berlin – Steuern erhöhen, sie verprassen, damit der König in einem Palast thronen kann – so sind sie nun mal die Asozialisten:

Nachdem Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) den Erweiterungsbau des Kanzleramts infrage gestellt hat, ergreift die SPD-Fraktion Partei für den Kanzler. “Wir gehen davon aus, dass die aktuellen Bauplanungen der Bundesregierung Bestand haben”, sagte Dennis Rohde, haushaltspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben). “Der Bundesfinanzminister hat die zuständigen Parlamentarier bis heute über keine Anpassungen informiert.”

Im Gegenteil habe Lindner gestern Bauvorhaben im Wert von 1,5 Milliarden Euro in seinem Geschäftsbereich im Haushaltsausschuss beraten lassen, sagte Rohde. Der Finanzminister sucht im Haushaltsstreit der Ampel-Koalition nach Einsparmöglichkeiten. Der Erweiterungsbau des Kanzleramts in Berlin ist umstritten, seit bekannt wurde, dass inzwischen mit Kosten in Höhe von etwa 777 Millionen Euro kalkuliert wird.

Und dabei wird es natürlich nicht bleiben. Wir erinnern uns an andere Großbau-Projekte die finanziell ausuferten und Milliarden Euro mehr als geplant kosteten. Und das in einer Zeit, in der die Bürger immer mehr darben müssen.

Das ist mehr als pervers, aber eben typisch asozialistisch. (Mit Material von dts)

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