Valentin Python (Foto Parlamentsdienste)

Grünen-Nationalrätin will Klimaleugnung wie Rassismus bestrafen

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Was dies grünen Klima-Jakobiner mit jenen vorhaben, die ihrer Erzählweise vom menschgemachten Klimawandel nicht folgen wollen, das zeigt in der Schweiz die grüne Nationalrätin Valentine Python in ebenso erschreckender wie deutlicher Art und Weise: Ihrer Gusto nach soll die Verbreitung “klimaskeptischer Ansichten” unter das Gesetz fallen und wie Aufrufe zu Antisemitismus oder Rassismus bestraft werden. Sie fordert – gnädiger Weise noch nicht – wie andere grüne Genossen – die Todesstrafe für “Klimaleugner”

Laut Wikipedia ist Valentine Python eine Schweizer Klimatologin und sitzt für die Grünen im Nationalrat. Der Nationalrat bildet mit dem Ständerat die Bundesversammlung. Von 13,2 Prozent des Schweizer Wahlvolks gewählt, sitzt die Grünenfunktionärin mit weiteren 10 grünen Gesinnungsgenossen auf einer tragenden politischen Position. Wie gefährlich es werden kann, Ideologen vom Schlage Python an solchen Schalthebeln der Macht sitzen zu haben, das macht die 48-Jährige durch eine nur noch als gemeingefährliche, totalitäre Forderung deutlich.

Weil sie der Überzeugung ist, dass sogenannte “alternativen Fakten” den Kampf gegen den sogenannten Klimawandel untergraben und – wie es eine  OECD-Studie aufzeige, die “Bereitstellung relevanter, glaubwürdiger Informationen im Kampf gegen den Klimawandel von besonderer Bedeutung” sei, verlangte die Grünen-Nationalrätin vom Schweizer Bundesrat eine Antwort auf ihre Frage, was die Landesregierung von einem, in benannter Studie propagierten Rückgang des wissenschaftlichen Verständnisses halte. Sollte dies in der Schweiz auch so sein, dass “alternative Fakten” das Meinungsdogma der Grünen untergraben und sogenannte “Klimaleugnung” das Verständnis in der Bevölkerung ebenso behindere wie die Annahme von “wirksamen Maßnahmen”, dann fordert die grüne Jakobinerin, dass die “uneingeschränkte Verbreitung von klimaskeptischen Ansichten” unter das Gesetz fallen sollten. Aufrufe zur “Klimaleugnung” sollen so wie bereits Antisemitismus oder Rassismus bestraft werden. Was genau in der Welt von Phyton unter die “Definition von Klimaleugnung” fällt, lässt das totalitäre Gewächs offen. Die grüne Vollstreckerin konnte bislang nur ein weiteres, krankes grünes Hirn für ihre Idee in der Person von Raphaël Mahaim (Grüne/Waadt) finden, berichtet hierzu das Nachrichtenmagazin Nau.ch.

Mit auf diesem totalitären Boot schwimmt der Solarenergieförderverein Deutschland e.V. , die es bereits 2016 bedauerte, dass die öffentliche Verharmlosung des Klimawandels straffrei bleibe. Wörtlich heißt es bei diesen Klimahetzern:

Die Grenzen der freien Meinungsäußerung sind erst dann überschritten, wenn Verbrechen verharmlost werden, oder wenn die Meinungsäußerung selber ein Vergehen oder Verbrechen ist. Doch noch nicht einmal die aktive Herbeiführung des Klimawandels gilt bisher als Verbrechen im Sinne des Strafgesetzes. Hier klafft eine Lücke im Strafgesetz. Die Klimaschutzvereinbarungen von Paris zeigen einen Wandel im internationalen Wertebewusstsein auf, der es der nationalen Rechtswissenschaft endlich erlaubt, diese Lücke zu schließen. Aus Umweltschutzgründen darf damit nicht länger gezögert werden.” Das Fazit der grünen Freunde: […] Wer den Klimawandel verharmlost, stellt sich fortan selbst außerhalb der internationalen Wertegemeinschaft“.

Das diese Gestalten es ernst meinen und selbst vor dem Aufstellen von Schafott für “Klimaleugner” nicht zurückschrecken würden, das wiederum machte ein Musikprofessor Richard Parncutt auf der Webseite der staatlichen Uni Graz deutlich. Argumentativ reihte sich die Gestalt bei Phyton und dem Solarengergiegewinnler ein. Parncutt: Wer den Klimawandel abstreite, für den sei die Todesstrafe angemessen. Schließlich seien mächtige Gegner der Klimawandeltheorie mitverantwortlich für viele Millionen Tote. Denn wenn sie nicht wären, hätte die Politik schon viel mehr gegen die Erwärmung der Erde unternommen. Der gemeingefährliche Professor mit australischen Wurzeln ist sich sicher: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde der Klimawandel Hunderte Millionen Menschen das Leben kosten, wenn niemand ihn aufhalte. Und dazu müsse man diejenigen stoppen, die das Phänomen verneinen. “Ich möchte behaupten, dass es prinzipiell in Ordnung ist, jemanden umzubringen, um eine Million andere Menschen zu retten.” Seine Folgerung: “Die Todesstrafe ist angemessen für einflussreiche Leugner der Erderwärmung.” Parncutt schlug weiter vor, dass eine Jury aus Wissenschaftlern über die Todesstrafe entscheiden sollte. Die Verurteilten sollten die Chance auf Verringerung der Strafe zu lebenslanger Haft haben, wenn sie ihre Thesen widerrufen, öffentlich Reue zeigen und sich verpflichten, aus dem Gefängnis heraus Forschung zum Beweis der globalen Erwärmung zu betreiben.

Der selbsternannte Richter über Leben und Tod, nach Eigendarstellung Mitglied bei Amnesty International, fabulierte weiter: “Die Leute werden sagen, dass Parncutt letztlich übergeschnappt ist”. Sicher scheint er sich jedoch zu sein, dass dieser grüne Totalitarismus in einigen Jahren Staatsdoktrin sein wird. Denn, so Parncutt: Würde sein Beitrag allerdings erst im Jahr 2050 herausgekramt und veröffentlicht, werde er auf Zustimmung und Bewunderung stoßen. “Wer weiß, vielleicht würde der Papst mich sogar heiligsprechen” – vorausgesetzt, dass es dann noch einen Papst gebe.

Nach einem Proteststurm und Rüge seiner Brötchengeber – die Staatsanwaltschaft Graz hatte damals schon erklärt, dass sie keine Ermittlungen einleiten werde, entschuldigte sich der Hetzer in altbekannter, grüner Manier. Es täte im leid, es sei alles ganz anders, er wurde bösartiger Weise vorsätzlich missverstanden. (SB)