Foto: Von Sebastian Kaulitzki/shutterstock

Jetzt auch noch massiver Geburtenrückgang infolge der Impfung

Die Tatsache, dass die Zahl der Geburten in Deutschland und Europa seit Beginn der Corona-Impfkampagne zurückgeht, kann mittlerweile auch aus offiziellen Statistiken nicht mehr herausmanipuliert werden. Aus Daten des Statistischen Bundesamtes, auf die der impfkritische Publizist Prof. Dr. Stefan Homberg verlinkte, geht hervor, dass die Geburtenrate Anfang 2022 massiv einbrach. Dies entspricht exakt dem Zeitversatz jener neun Monate, seit auch Jüngeren die Corona-Vakzine verabreicht wurden.

Während die Zahl der Geburten pro Monat 2019 bis 2021 meist noch bei weit über 60.000 und zeitweise sogar bei über 70.000 lag, fiel sie seit Januar 2022 auf unter 60.000 zurück. Eine Rückkehr zu den Zahlen vor 2022 gab es bis heute offenbar nicht, allerdings reichen die Daten bislang nur bis vergangenen November. Einen Zusammenhang mit den Impfungen kann hier vernünftigerweise nicht bestritten werden. Die angeblich so gefährliche „Pandemie“ bewirkte keinen derartigen Einbruch.

Gravierende Auswirkungen auf Spermien, Eierstöcke und Menstruationszyklus

Die Faktenlage ist die abermalige Bestätigung der in jeder Hinsicht katastrophalen Folgen der der ganzen Menschheit aufgezwungenen Impfungen. Ende Januar hatte die Auswertung von mehr als 300.000 Seiten Dokumente der US-Arzneimittelzulassungsbehörde FDA (deren Freigabe vor Gericht erzwungen werden musste, nachdem die Behörde sie ursprünglich noch 75 Jahre unter Verschluss halten wollte) ergeben, dass die mRNA-Vakzine sich negativ auf Hoden, die Zahl und Beweglichkeit der Spermien, auf die Eierstöcke, die Menstruationszyklen und die Plazenta auswirken.

Letztlich stellen sie einen regelrechter Frontalangriff auf den gesamten menschlichen Organismus dar: Der US-Gesundheitsbehörde CDC (Centers for Disease Control and Prevention) war bereits seit April 2021 bekannt, dass die Impfstoffe von Pfizer-Biontech und Moderna Herzmuskelentzündungen und Herzbeutelentzündungen auslösen, vor allem bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 40 Jahren. Dies wurde vom US-amerikanischen Project Veritas zutage gefördert. Die Symptome traten oft kurz nach der ersten Impfung auf, nach der zweiten Dosis waren sie noch häufiger. Dies hatte bereits eine Studie aus Israel ergeben.

Zusammenhänge lange bestritten

Dennoch erklärten die CDC im April 2021 öffentlich, dass es diesen Zusammenhang nicht gebe. Die Zulassung für Minderjährige wurde trotz dieser Erkenntnisse von Pfizer und der zuständigen Behörden skrupellos vorangetrieben, schließlich sogar für Kinder ab fünf Jahren und noch 2022 für Säuglinge ab sechs Monaten. Schon im März 2021 gab es eine  Bericht, dass der Tod eines fünf Monate alten Babys, das zuvor an thrombotischen Thrombozytopenie und erhöhten Leberwerten auf die Übertragung der Krankheiten durch die Muttermilch zurückgeführt wurde.

Dass die Verweigerung gegen diese Erkenntnisse trotz allem weitergeht, zeigt die Rede des britischen Abgeordneten  Andrew Bridgen, der am Freitag vor einem kaum besetzten und sich während seiner Rede noch weiter leerenden Parlament offizielle Zahlen vortrug, anhand derer er nachwies, dass es bei den Corona-Impfstoffen einen Anstieg der registrierten Nebenwirkungen um unfassbare 1.600 Prozent gegenüber den Meldungen zu traditionellen Impfstoffen gab.

Schlimmer noch: Um etwa einen einzigen Patienten im Alter zwischen 50 und 59 Jahren statistisch vor einer coronabedingten Einweisung auf die Intensivstation zu bewahren, gab die britische Regierung 11.281.600 Pfund aus – verursachte dadurch 321 Patienten mit schweren Nebenwirkungen.

Die „Pfizer-Files“ sind die Chronik eines Verbrechens, das in der Medizingeschichte ohne Beispiel ist. Erstmals wurden Präparate auf die Menschheut losgelassen, deren Schädlichkeit alles übertrifft, was die Krankheit, gegen die sie entwickelt wurden, in den Schatten stellt. Man kann nur hoffen, dass die Verantwortlichen früher oder später zur Verantwortung gezogen werden. Derweil brechen Fortpflanzungsraten von Geimpften  und die länderübergreifende Geburtenentwicklung weiter ein, so wie auch die globale Übersterblichkeit anhält. Die Impfung “wirkt”, in der Tat. (DM)

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