Foto: Anton Vierietin/Shutterstock

Nächster woker Terror: Auftrittsverbot für Senioren-Ballett wegen Sombrero und Kimono

Der links-grüne Woke-Irrsinn brandet aktuell über das “Rheinauer AWO-Ballett“ mit 17 Seniorinnen im Alter von 60 bis 86 Jahre hinweg. Den Damen will die devote Bundesgartenschau Mannheim ihren „Weltreise in einem Traumschiff“ -Auftritt verbieten, weil sie in selbst genähten Kostümen die „interkulturelle Sensibilität“ untergraben. 

Die 75jährige Gründerin des „Rheinauer AWO-Balletts“, Erika Schmaltz, ist betrübt: „Wir dürfen sechs unserer insgesamt 14 Kostüme nicht vorführen, die wir mit viel Herzblut teilweise selbst geschneidert haben, weil sie offenbar diskriminierend sind.“ Was vor einigen Jahren, als deutsche Showgrößen wie Rex Gildo sein Publikum noch mit “Fiesta, Fiesta Mexicana” unzensiert unterhalten konnte, möglich war, kommt in links-grünen Gesinnungsdiktaturzeiten einem Kapitalverbrechen gleich. Denn: Die 17 Seniorinnen des AWO-Balletts, alle im Alter von 60 bis 86 Jahren, haben nach Ansicht des Geschäftsführer der Bundesgartenschau Mannheim, Michael Schnellbach, mit ihrer Darbietung „Weltreise in einem Traumschiff“ die „interkulturelle Sensibilität“ untergraben.

Bei ihrer imaginären Weltreise bereisen die Künstlerinnen Länder wie Mexiko und präsentieren sich – wie ehemals Rex Gildo – in landestypischer Bekleidung. Die Buga-Sprecherin Corinna Brod begründet das Verbot laut dem „Mannheimer Morgen“ mit den Worten: „Mexikaner als Menschen mit Sombrerohut oder klischeebesetzter asiatischer Kostümierung – das sind Bilder, die wir nicht auf der Mannheimer Buga sehen wollen.“ Buga-Chef Schnellbach gab den Oberwoken und sprach von „Bedenken über die Sensibilität für kulturelle und religiöse Codierungen an der Wirkung einiger Kostüme“.

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Rheinauer AWO-Balletts (Bild: Screenshot Rheinauer AWO-Balletts)

Die engagierte Senioren-Ballett-Gründerin indes wehrt sich gegen diesen überbordenden links-grünen Wahnsinn: „Unsere Show hat doch nichts mit Rassismus zu tun. Wir wollten mit den Kostümen keinen diskriminieren oder verletzten, sondern Freude schenken. Doch die wurde uns jetzt genommen.“ Der Buga-Chef sagte, man wolle sich nun noch mal an einen Tisch setzen, um mit den Damen zu reden. Möglicherweise fällt die woke Zensur dann nicht ganz so schlimm aus, so die Hoffnung.

Aktuell zeigt der Facebook-Kommentarbereich des woken Buga-Vereins, was die Bürger von den woken Umerziehungsmaßnahmen der Verantwortlichen halten:

“Eigentlich wollten wir in diesem Jahr die Buga besuchen. Nachdem ich aber gehört habe das auch dort umerzogen werden soll werden wir es boykottieren. Soll doch die “große” woke community die Veranstaltung tragen”

“Da habt Ihr Euch so ein Eigentor geschossen und zudem selbst entlarvt wie Ihr tickt”

“…ich komme nicht…und hoffentlich erlebt ihr ein disaster, von steuergeldern finanziert, achtet bloß am eingang, wen ihr rein lasst…eckelhaft!!”

“Wie schäbig kann man sein, daß man den älteren Damen ihren Auftritt verweigert, nur weil sie Sombreros und Kimono tragen? Pfui Deibel seid ihr widerlich”

“Habe mit Entsetzen den Artikel von den AWO Frauen gelesen, die ihre Tänze NICHT aufführen dürfen. War schon in Mexiko,dort werden den Touristen diese Hüte verkauft. Kaum zu Glauben, welch ein Bohai wg. “kultureller Aneignung” nun gemacht wird. UNFASSBAR‼️Wenn man erst mal in diesem woken Hamsterrad ist, kommt man nicht mehr raus. ZB. viele Blumen, die auf der BUGA zu sehen sind, kommen aus einem anderen Erdteil und werden nun hier zur Schau gestellt. Vielleicht fühlt sich aus diesem Grund auch irgendjemand beleidigt?”

(SB)

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