Laborforschung mit fatalen Folgen: Kaum noch Zweifel (Symbolbild:Shutterstock)

Corona-Laborursprung: Selbst der wissenschaftliche Mainstream knickt ein:

Von Anfang an gab es den Verdacht, das Corona-Virus sei in einem Labor im chinesischen Wuhan im Rahmen der gemeingefährlichen „Gain-of-Function“-Forschung systematisch herangezüchtet worden. Diese plausible These gehört zu den zahllosen angeblichen „Verschwörungstheorien“, der Corona-Hysterie, die sich seither als richtig erwiesen haben. Nachdem die Labortheorie bis vor Kurzem von fast allen Regierungen und vielen Wissenschaftlern vehement zurückgewiesen und ihre Verbreiter übel verleumdet wurden, zeichnet sich nun eine Trendwende ins Gegenteil ab.

Auch die französische Nationale Akademie der Medizin kam zu Monatsbeginn im Rahmen einer Konferenz unter dem Titel „Vom Ursprung von Sars-CoV-2 bis zur gefährlichen Virologie/Biologie“ nun zum dem Schluss, dass die Labortheorie zumindest keineswegs von der Hand zu weisen ist. „Es ist wirklich wichtig, die Debatte über den Ursprung dieser Epidemie anzuregen“, stellte die Aids-Spezialistin Christine Rouzioux gleich zu Beginn fest. Der Virologe Marc Éloit schilderte dann, wie er sich darum bemühte, in Laos dem rätselhaften Umstand auf die Spur zu kommen, dass nur das Sars-CoV-2 die sogenannte Furin-Spaltstelle aufweist, die es so ansteckend macht.

Der Fledermaus-Mythos

Bei Forschungen an Fledermäusen stieß Éloit auf das nah verwandte Banal-52-Virus, bei dem jedoch, wie bei den über hundert Viren der Sars-Familie, ebenfalls keine Furin-Spaltstelle zu finden war. Diese bleibt also eine exklusive Besonderheit des Virus, wegen dem die Welt fast drei Jahre lang in den Ausnahmezustand versetzt worden war. Eine Erklärung dafür, wie das Virus plötzlich im 1000 Kilometer entfernten Wuhan entstehen konnte, wenn dessen engste Verwandte sich im Nachbarland Laos und der benachbarten chinesischen Provinz Yunnan finden, sei bis heute nicht gefunden worden, sagte Éloits Kollege Patrick Berche. Wäre das Virus vor seiner Entdeckung in Wuhan vorhanden gewesen, wären dort grippeähnlichen Erkrankungen und Lungenentzündungen aufgetreten.

Berche wies dann auch vor allem auf das internationale Forschungsprojekt „Defuse“ hin, das 2021 in Zusammenarbeit mit dem Wuhan Institute of Virology durchgeführt wurde. Dabei sollten genau jene Furin-Spaltstellen in Viren der Sars-Familie eingebaut werden, die sich sonst nirgends als natürlicher Bestandteil finden. Man muss inzwischen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass Sars-CoV-2 gezielt im Labor gezüchtet wurde. Es kann keinen vernünftigen Zweifel mehr daran geben, dass das Virus absichtlich manipuliert und dadurch extrem ansteckend gemacht wurde. Dass solche hochriskanten Experimente durchgeführt werden, wollen die beteiligten Regierungen und Wissenschaftler natürlich mit allen Mitteln vertuschen, erst recht vor dem Hintergrund der gigantischen Schäden, die für die Eindämmung des Virus angerichtet wurden.

Eine der größten Lügen aller Zeiten

Bereits Anfang März hatte auch FBI-Direktor Christopher Wray offen erklärt, seine Behörde gehe „schon seit geraumer Zeit davon aus, dass der Ursprung der Pandemie höchstwahrscheinlich ein möglicher Laborvorfall in Wuhan ist“. Inzwischen hält man beim ZDF unerbittlich an der Mär vom natürlichen Ursprung des Virus fest. Wie der Hamburger Physikprofessor Roland Wiesendanger, einer der frühesten Aufdecker der Vertuschungen des Corona-Ursprungs und vehementer Kritiker der Gain-of-Function-Forschung kritisierte, ließ der Sender genau solche Wissenschaftler als Experten zu Wort kommen, die an diesen verantwortungslosen Experimenten beteiligt waren, während die Fakten für einen Laborursprung in der Dokumentation gar nicht erwähnt wurden.

Letztlich muss man konstatieren, dass die gesamte Corona-Tragödie, von der Entstehung des Virus selbst über seine tatsächliche Gefährlichkeit bis hin zu den in aller Eile und ohne ausreichende Prüfung auf die Menschheit losgelassenen Impfstoffen mit ihren katastrophalen Folgen, zu den größten Lügen aller Zeiten gehört. (DM)

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