Grüner Windirrsinn in der Uckermark (Bild: Screeenshot)

Grüner Windwahn: „Wirtschaftsminister Robert Habeck zerstört unsere Heimat“

Habeck und seine grüne Sippe hat beschlossen, den Osten des Landes mit Windkraftanlagen zuzubauen. Vorgesehen sind wahnhafte zwei Prozent der Landesfläche Deutschlands. In der Uckermark zeigt sich nun in grauenhafter Weise, was das für Bürger auf dem Land bedeutet. Im Dorf Blankenburg ist das grüne “Ziel” erreicht – die Gegend ist mit Windkrafträdern zugepflastert. Trotzdem soll weitergebaut werden.

Das Wind-an-Land-Gesetz, das im Februar diesen Jahres in Kraft getreten ist, schreibt vor, dass bis Ende 2032 zwei Prozent der bundesweiten Fläche für das ideologiegetriebene Irrsinnsprojekt Windenergie genutzt werden sollen. Bislang sind es 0,8 Prozent und somit hat Deutschland bereits weltweit die höchste Dichte an Windkrafträdern. Windreiche Bundesländer wie Niedersachsen und Brandenburg sollen sogar mit 2,2 Prozent der Landesfläche zugepflastert werden und mehr beitragen als das windstille Bayern und Baden-Württemberg mit 1,8 Prozent. Befolgt ein Bundesland diesen Irrsinn nicht und “scheitert” bis 2027 damit, Zwischenziele zu erfüllen, wird es bestraft: die bisher gültigen landesspezifischen Abstandsregeln treten dann außer Kraft. Verantwortlich für das Gesetz ist der grüne Skandal-Wirtschaftsminister Robert Habeck.

Was diese grüne, ineffiziente, klima- und gesundheitsschädliche Geisteskrankheit des Herrn Habeck für die Bürger bedeutet, das kann per excellence im Dorf Blankenburg in der Uckermark begutachtete werden. Dort stehen sie. Rund 200 Meter sind sie hoch, die Windkraftmonster, die bereits zwei Prozent der Fläche in Blankenburg in der Uckermark bedecken . Im Nachbardorf entsteht aktuell ein noch größeres Windrad.

Das reicht den grünen Landvernichtern jedoch noch nicht. Der Windpark „Hohengüstow“ bei Blankenburg, in dem schon jetzt 19 Anlagen stehen, soll sich nach den Plänen von Land und Kommune u-förmig weiter um den Ort und seinen See ziehen. Statt zwei wären dann unglaubliche elf Prozent der Gemeindefläche mit Windkraftwahn zugepflastert – einige Anlagen sind darin noch gar nicht eingerechnet.

Den Bürgern in Blankenburg ist längst klar geworden, was das für ihre Heimat bedeutet. „Windwahn? Nein danke!“ steht auf Transparenten an den Zäunen der Einfamilienhäuser.  Die Sorge um das Landschaftsbild, um den Wert der Häuser und die Attraktivität für Touristen – einer der wenigen verbliebenen Wirtschaftsfaktoren – ist groß.  „Wirtschaftsminister Robert Habeck zerstört unsere Heimat“, so die bittere Einsicht. „Er hat beschlossen, den Osten mit Windkraftanlagen zuzubauen.“

Die Bürger sehen laut einem Welt-Artikel nur geringe Chancen, die Pläne zu stoppen. Sie sind Bürger einer der am dünnsten besiedelten Ecken im Land, politische Unterstützung einer Partei, so die Welt, haben sie nicht. „Wir wissen eigentlich auch, dass wir gegen Windmühlen kämpfen“, so einer der Aktivisten gegen Habecks Windirrsinn. „Trotzdem wollen wir weitermachen.“

Habeck und sein Klüngel von Klima-Aktivisten der Agora Energiewende, Deutsche Energie-Agentur und Deutsche Umwelthilfe treiben die, unter Merkel begonnene “alternativlose Energiewende” – weg von einer sicheren, zuverlässigen und kostengünstigen Erdgas, Erdöl, Kohle und Atom-Energie hin zu einer unzuverlässigen, teuren Primärenergieversorgung mit ‘Wind, Sonne, grünem Wasserstoff’ bis zum Jahr 2045.

In welchen Wahnsinn uns diese grünen Wohlstandsvernichter treiben zeigt Prof. Dr. Fritz Vahrenholdt in seinem aktuellen Vortrag auf:

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