Identitäre Aktion im Migrantenterror-Hotspot Plauen

Migrantengewalt brachte der Stadt Plauen im sächsischen Vogtland zuletzt erneut traurige Berühmtheit ein. Die Zustände eskalierten derart, dass sich viele Anwohner mittlerweile nicht mehr in die Innenstadt trauen. Identitäre Aktivisten machen auf dieses politisch gewollte Verbrechen mit einer Plakataktion aufmerksam und stellen klar: Die Antwort darauf muss lauten: Grenzen dicht und Remigration! 

Vor allem Araber und Nordafrikaner überziehen die sächsische Stadt Plauen seit geraumer Zeit mit einer Welle der Gewalt. Messerstechereien sind in der Innenstadt an der Tagesordnung.

CDU-Oberbürgermeister Steffen Zenner, dessen Partei die Plauener diesen Migrantenirrsinn zu verdanken haben, weiß nicht mehr weiter. Inzwischen meiden die einheimischen Plauener ihre Innenstadt. Geschäftsleute klagen über Umsatzeinbußen. Angestellte verlassen ihre Läden über Hinterausgänge, um den Migranten aus dem Weg zu gehen und nicht zur Zielscheibe von deren Gewalt zu werden. Das Stadtzentrum hat sich längst schon zu einer No-Go-Area für die Plauener entwickelt.

Statt konsequent die Probleme von migrantischen Parallelgesellschaften und Islamisierung zu benennen, formulieren die Kartellparteien nur ihre üblichen Phrasen, stellen identitäre Aktivisten zu den unglaublichen Zuständen, die eine verantwortungslose linke Politik zeitigt, fest und machen am Pfingstmontag auf dieses politisch gewollte Verbrechen mit einer Plakataktion, umrahmt mit Pyrotechnik, in Plauen aufmerksam und stellen klar: Die Antwort darauf muss lauten: Grenzen dicht und Remigration!

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„Obergrenzen der Einwanderung sowie europäische und nationale Grenzsicherungsmaßnahmen, die länderübergreifend und konzertiert stattfinden“, so das Lippenbekenntnis des Plauener CDU-Oberbürgermeisters Zenner, der die Forderung nach einem „konsequenten Handeln“ vom links-grünen Ampelregime in Berlin nachschiebt. Dass es sich hier einmal mehr um CDU-Geplapper handelt, beweist Zenner durch sein Gejammer in der “Freien Presse”: “Der Stadt schadet dieses Auftreten enorm”, so der CDU-Dampfplauderer Zenner gegenüber der Neigungspresse über die identitäre Aktion. Und ganz klar: Der Verfassungsschutz ordnet den Vorfall einer “rechtsextremistischen Gruppierung” zu.

Die identitären Aktivisten stellt fest: Plauen ist nur eines unzähliger Beispiele dafür, dass Integration von Massen kulturfremder Migranten eine Lüge ist! Je weiter der Bevölkerungsaustausch voranschreitet, desto offensichtlicher werden die katastrophalen Folgen.

“Dem stellen wir uns klar entgegen! Wir lassen uns diese scheinheilige Politik nicht gefallen und stehen gegen dieses Unrecht auf!”, so die Aktivisten in einem Telegram-Statement.

Nach der spektakulären Aktion am Plauener Rathaus zum Pfingstmontag konnte der Heimatkurier einen der beteiligten Aktivisten für ein exklusives Interview gewinnen. Hier geht’s zum Interview >>>

(SB)

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