Gott ist queer (Screenshot)

Wer noch Austrittszweifel hat: „Gott ist queer“

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Wer noch Austrittszweifel hat und darüber nachdenkt, dass mit seiner Kirchensteuer unfassbare Entwicklungen finanziert werden: Pastor beim Schlussgottesdienst des 38. Evangelischen Kirchentages: „Gott ist queer“.

Dass sich die deutschen Kirchen  jedem noch so widerlichen Zeitgeist angebiedert haben, zeigen ihre Geschichte. Besonders die Evangelische Kirche war immer ganz vorne mit dabei. Ein Blick in die Zeit der Nationalsozialisten zeigt, wie biegsam und unterwürfig die Protestanten waren und sind.

Aktuell läuft die Evangelische Kirche wieder einmal zur Hochform auf und gebärden sich als Bodentruppe der links-grünen Ideologie. Welcher Irrsinn dort unwidersprochen tobt, zeigte der aus Südafrika stammende Pastor Quinton Ceasar vor seinem rund 20.000 Köpfe zählenden Publikum beim Schlussgottesdienst des 38. Evangelischen Kirchentags. Dort verkündete er : „Wir sind alle die Letzte Generation. Jetzt ist die Zeit zu sagen: Black lives always matter (Schwarze Leben zählen immer). Jetzt ist die Zeit zu sagen: Gott ist queer.“

Mit Blick auf die “Flüchtlinge” – gemeint ist das Massenmigrationsheer, das an den Küsten Europas anflutet, forderte der Massenmigrationstrommler, dass es jetzt Zeit sei zu sagen, dass man niemand sterben lasse, ein Schiff schicke und noch viel mehr und die Menschen in sicheren Häfen empfange. Jesus selbst sei Flüchtling und Asylsuchender gewesen. Er sage: „Öffnet nicht nur eure Herzen, sondern auch eure Grenzen!“

Bei so viel Wokeness, bei so viel links-grüner Ideologie erklärt es sich, warum 2022 das Jahr war, wo so viele Schäfchen wie noch nie zuvor den Schoß der Lutherischen Kirche verlassen haben. 380 000 kehrten der grünen Vorfeldorganisation im vergangene Jahr den Rücken.

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Wer gerade darüber nachdenkt, dass mit seiner Kirchensteuer unfassbare Entwicklungen finanziert werden und eine Konsequenz daraus ziehen will, dürfte von Pastor Quinton Ceasar  noch einen kleinen Schubser in diese Richtung bekommen haben. Informationen zum Austritt aus der Evangelischen Kirche finden Sie hier bei Kirchenaustritt.de.

In den sozialen Medien zeigt sich, dass die Evangelische Kirche den Knall noch nicht vernommen hat:

“Seit dem heutigen Kirchentaggottesdienst, aus dem im Radio Teile übertragen wurden, ist die evangelische Kirche für mich wirklich nur noch religiöser Bodensatz, ich habe für diese Kirche nur noch Hohn und Verachtung übrig, denn, was auf dem aktuellen evangelischen Kirchentag getrieben wurde, hat absolut nichts mehr mit christlichem Glauben zu tun, geht eindeutig in Richtung Blasphemie.

“Weder ist, wie es die heutigen Worte waren, Gott queer, noch lässt sich Gott vor den Karren einer terroristischen Vereinigung spannen; wenn sich der Kirchentag dafür hergibt und den Klimaklebern eine Bühne bietet, dann zeigt dies wieder einmal sehr deutlich, Dass die evangelische Kirche nicht nur mit dem dritten Reich, der DDR-Diktatur perfekt konnte, man der deutschen Justiz regelmäßig in den Rücken fällt, in dem man abgelehnte Asylanten ins Kirchenasyl lässt, nein, Mann solidarisiert sich inzwischen mit eindeutig kriminellen Klimaklebern, denn, dass es sich hierbei um eine terroristische Vereinigung handelt, ist inzwischen juristisch festgestellt.”

Seit 28 Jahren aus diesem Verein ausgetreten. Ich bereue es keine Sekunde. Lebe meinen Glauben ohne diese Leute.

Kirche und Staat, bei mir haben es beide verschissen

Gehe ich richtig in der Annahme, dass Kirchen einem faschistischen Verein, der nach dem Führerprinzip aufgebaut ist, sehr nahe kommen ?

Meiner bescheidenen Einschätzung nach, laufen die den Linksgrünen nach, die etliche Funktionen dort bekleiden. So wie die im Land zerstörerisch wirken, gelingt ihnen das auch in der Kirche!

(SB)