Salafisten Bild: shutterstock.com/A M Syed

Allahu Akbar! Frankfurt kann gegen Mega-Moschee und Islamisten-Schule nichts machen

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In welchem Irrsinnstempo die Islamisierung dieses Landes voranschreitet und wie machtlos staatliche Institutionen sich gegenüber dieser Gefahr geben, zeigt sich aktuell im SPD-regierten Frankfurt am Main. Seit Monaten sammelt die vom Verfassungsschutz als verfassungsfeindlich eingestufte Deutsche Muslimische Gemeinschaft Geld unter dem Tarnmantel des bis jetzt als “harmlos” bewerteten „Islamischen Zentrums Frankfurt” (IZF) um einen 2 Millionen-Mega-Moscheebau und eine Islamisten-Kaderschmiede zu errichten. Gegen die Errichtung kann die Stadt Frankfurt nach eigenen Angaben nichts machen.

Das Islamische Zentrum Frankfurt (IZF) in Hessen ruft zu Spenden für den Bau eines gigantischen Moschee- und Veranstaltungskomplexes samt Islamisten-Schule mitten in Frankfurt am Main auf. Um den Allahtempel errichten zu können, wurde bereits ein Nachbargrundstück erworben. Wie Recherchen von Welt ergaben, steht nicht das IZF als Käufer im Grundbuch, sondern die Deutsche Muslimische Gemeinschaft (DMG) mit Sitz in Berlin, die sich nun auch als Spendensammler geoutet haben. Der geplante Neubau, von dem es bereits Architekturmodelle gibt, liegt im zweistelligen Millionenbetrag. Im März 2022 wurden sogenannte Auflassungsvormerkungen durch die DGMG eingetragen. Mit solchen Erfassungen sichert sich der Erwerber ab, bis der Kauf endgültig im Grundbuch fixiert ist.

Hinter dem Moschee-Neubau stecken nach Recherchen der Welt das Who-is-who der Islamfunktionäre, die hier in Deutschland seit Jahrzehnten schalten und walten können: Ibrahim El-Zayat als Eminenz, der den Spitznamen „Herr der Moscheen“ trägt, Khallad Swaid, Präsident der Deutschen Muslimischen Gemeinschaft und Taha Amer, Chef des Rates der Imane und Gelehrten in Deutschland. Und mittendrin, wie in einem dieser 57 islamischen Shitholes auf dieser Welt – der Vorsitzender des Fatwa-Ausschusses, der islamische Theologe Khaled Hanafy, zudem Mitglied im Rat der Imame und Gelehrten in Deutschland (RIGD).

Die Mega-Moschee und insbesondere die Islamisten-Schule wecke Ängste in der Bevölkerung, so die Bild, die klarstellt: Die Politik wird nicht viel dagegen tun können. Verwaltungsmitarbeiter sind laut der Zeitung skeptisch, einen Bau bei ordentlichen Anträgen überhaupt verbieten zu können. Dem stimmt auch Frankfurts FDP-Stadtverordneter Yanki Pürsün zu: „Die Stadt hat mit dem Baurecht nur wenig Handhabe.“

Hessens Antisemitismus-Beauftragter, der CDU-Funktionär Uwe Becker, dessen Partei maßgeblich für die “islamischen Verhältnisse” in diesem Land verantwortlich ist, sondert derweilen die üben Sprechhülsen ab: „Im Interesse eines friedlichen Miteinanders der Religionen ist die Abgrenzung zum Extremismus besonders wichtig. Schon die fehlende Transparenz im vorliegenden Fall macht misstrauisch.“ Das Gesülze des FDP-Genosse Pürsün rundet den staatlichen Offenbarungseid ab: „Frankfurt ist eine tolerante Stadt, jedoch ist Extremismus nicht willkommen.“

Die AfD-Fraktion im Hessischen Landtag stellt unmissverständlich fest: “Es sieht ganz danach aus, dass in Frankfurt ein ‚Islamisten-Komplex‘ gebaut werden soll. Eine DMG-Moschee wäre ein Monument gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Es steht nicht nur der Vorwurf im Raum, dass Spendenbetrug begangen wurde, da den Spendern die Information nicht gegeben wurde, wer das Areal besitzt, sondern es geht vor allem um eine mit Händen zu greifende politische Naivität gegenüber dem Islamismus. Wenn diese Moschee unter diesen Vorzeichen gebaut wird, hat der Staat es aufgegeben, dort einzuschreiten, wo er wirklich gegen eine Gefährdung der Freiheit und Sicherheit tätig werden müsste. Bestätigen die Ermittlungen der Sicherheitsbehörden diesen Vorwurf, muss dieses Projekt umgehend beendet werden. Jeder, der in Deutschland lebt, soll frei und ohne Repressionen seiner Religion nachgehen dürfen, aber wenn islamistische Extremisten ein Zentrum für ‚Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat‘ errichten dürfen, muss der Staat dem entschieden entgegentreten, um seine Bürger zu schützen.“”

Der Islamverein DMG wird vom Verfassungsschutz seit Jahrzehnten beobachtet und gehört zu extremistischen Muslimbruderschaft und ist laut Inlandsnachrichtendienst die „wichtigste und zentrale Organisation“ aus dem Bereich des politischen Islam. Diese islamischen Gruppierungen werden dem sogenannten legalistischen Islamismus in Deutschland zugeordnet. Längst schon haben islamische Funktionäre erkannt, dass die Frage der Gewalt eine rein taktische ist. Nahezu unbemerkt wurde in den letzten Jahrzehnten eine weitere Spielart des Islams in Deutschland und Europa etabliert: der sogenannte „Legalistische Islam“ gern auch- um benannte Abgrenzung sichtbar zu machen – als „Legalistischer Islamismus“ bezeichnet. Seine Vertreter wie der DMG lehnen offiziell Gewalt zur Durchsetzung ihrer Ziele ab, dafür verfolgen sie ihre extremistischen Ziele mit politischen Mitteln innerhalb der bestehenden Rechtsordnung westlicher Staaten. Auch wenn sie sich nach außen tolerant und aufgeklärt geben, so verfolgen sie doch systematisch eine Islamisierung der Gesellschaft und langfristig die Umformung des demokratischen Rechtsstaats in einen islamischen Staat.

Und das mit tatkräftiger Unterstützung der Altparteienriege und deren gutmenschlichem Fußvolk.

(SB)

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