Monika Schnitzer (Bild: IMAGO / Jürgen Heinrich)

Wirtschaftsweise fordert: „Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr”

„Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr”. Das ist die wahnhafte “Empfehlung “der Vorsitzenden des Sachverständigenrates zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage, Monika Schnitzer. Die Zuwanderer sollten auch kein Deutsch können müssen, sondern die Mitarbeiter der Ausländerbehörden Englisch, so die Wirtschaftsweisen-Forderung.

Um den angeblich überall grassierenden Fachkräftemangel zu beheben, hat die Vorsitzende des Sachverständigenrates zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Lage, das Superbrain Monika Schnitzer, noch viel, viel mehr Migration nach Deutschland gefordert.

„Deutschland braucht 1,5 Millionen Zuwanderer im Jahr, wenn wir abzüglich der beträchtlichen Abwanderung jedes Jahr 400.000 neue Bürger haben und so die Zahl der Arbeitskräfte halten wollen“, so die Wirtschaftsweise gegenüber der Alpenprawda Süddeutschen Zeitung. Das von der Ampel-Koalition verabschiedete neue Fachkräftegesetz hält Schnitzler für bei Weitem nicht ausreichend. Um den 1,5 Millionen jährlichen Zuwanderern, die nach Deutschland hereinströmen und unseren Hals retten sollen, es so bequem wie möglich zu machen, noch eine weitere Forderung der Wirtschaftsweisen: „Migranten müssen kein Deutsch können“.  Schnitzer wörtlich: „Wir brauchen dringend eine Willkommenskultur.“ Konkret bedeute dies: „Etwa Ausländerämter, die Einwanderer nicht abschrecken, sondern Service bieten.“

Zu dieser “Willkommenskultur”, die Schnitzler einfordert gehöre es dann auch, dass Deutschland nicht mehr fordern solle, dass die ausländischen Fachkräfte Deutsch können müssen. Viel mehr soll dafür gesorgt werden, dass die Mitarbeiter der Ausländerbehörde Englisch beherrschen.

Übrigens ist Schnitzer die erste Frau an der Spitze des Sachverständigenrats. In Anbetracht der Tatsache, welchen unglaublichen Schaden selbstherrliche Frauen ihres Kalibers in diesem Land angerichtet haben, hält sich die Begeisterung für ihre Forderung in den Kommentarspalten in Grenzen.

(SB)

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