Queer-Ideologen Aiwanger und Söder (Bild: IMAGO / Sven Simon)

Dank an Söder und Aiwanger: Queere Pädagogik nun auch für Bayerns Schüler

Queere Pädagogik auch an Bayerns Schulen: Wendehals Markus Söder und seine CSU in Kumpanei mit Kultusminister der Freien Wähler von Hubert Aiwanger öffnen die Türen für Transideologie.

Während Bayerns Coronafürst, das personifizierte Fähnchen-im-Wind, Markus Söder für sein CSU-Wahlvolk den Konservativen gibt, bereitet er im Hintergrund zusammen mit seinem braven Koalitionspartner der Freien Wähler, die Indoktrination der bayerischen Schüler vor. Nachdem Söder der Islamisierung bayerischer Schulen durch die flächendeckende Einführung des bekenntnisorientierten Islamunterrichts Tür und Tor öffnete – 2018 trompete er noch, dass der “Islam nicht identitätsstiftend und kulturprägend für unser Land” sei und über “Werteunterricht an Schulen” palaverte – will er nun die kranke Queer-Pädagogik in den Köpfen bayerischer Schüler verankern.

Am 14. Juni 2023 ließ Söder durch seine Bayerische Staatsregierung einen „Aktionsplan Queer“ ankündigen. Ziel und Maßnahmen des Aktionsplans sind unter anderem: bayernweiter Ausbau der Beratungsstruktur, Sensibilisierung und Fortbildung von Fachkräften und ehrenamtlich Engagierten und dies über alle Altersgruppen hinweg, Bestärkung von Unternehmen und sozialen Organisationen bei Diversitäts-Plänen, Runde Tische und Vernetzung der Initiativen und Organisationen im LSBTIQ-Bereich in allen Regierungsbezirken. Söders queerer Aktionsplan kostet den bayerischen Steuerzahle 2023 satte 700.000 Euro.

Der LGBTQ-Queer-Wahnsinn darf natürlich auch vor Bayerns Schulen nicht halt machen. Da kann die Schule nicht außen vor bleiben. Gerne auch unter Einbeziehung von queeren Aktivisten bzw. Comedians, wie der Pädagoge und ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Josef Kraus bei TE feststellt. Bei diesem queeren Indoktrinationsspielchen sind auch die Freien Wähler (FW) mit ihrem Kultusminister Michael Piazolo mitten drin, statt nur dabei: Am 13. Juli 2023 bewarb Piazolo auf der Internetseite des Bayerischen Kultusministeriums unter der Überschrift „Sexuelle Vielfalt und Toleranz: Comedy-Show thematisiert die Normalität des Andersseins“.

Zu der queeren Hirnwäsche der Schüler heißt es: „Als sympathischer Aushilfslehrer Malte Anders ermöglicht der Kabarettist und Theaterpädagoge Timo Schweitzer Schülerinnen und Schülern ab der 8. Jahrgangsstufe einen humorvollen Einblick in das Thema Homosexualität und die Normalität des Andersseins … Die Kabarett-Show ‚Homologie mit Malte Anders‘ (Art Q e.V.) setzt ein wichtiges Zeichen gegen Homophobie, Mobbing und die Diskriminierung queerer Menschen. Das bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales stellt im nächsten Schuljahr aufgrund des großen Erfolgs und einer hohen Nachfrage nochmals für 50 bayerische Schulen bis zu 100 Aufführungen des Kabarett-Programms zur Verfügung. Im laufenden Schuljahr fanden schon mehr als 100 Aufführungen an über 60 Schulen für über 10.000 Schülerinnen und Schüler statt. Das Vorführungskontingent für Schulen in Bayern ist kostenfrei buchbar und erfolgt direkt per Mail über den Künstler.“

Der bayerische Steuerzahler bezahlt die queere Indoktrination seiner Kinder mit 640 Euro zzgl. Spesen pro Auftritt. Sein Geld wird vom CSU-geführten Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales verteilt.

Josef Kraus stellt zu diesem CSU/FW-initiierten Regenbogen-Irrsinn fest: “Noch vor wenigen Jahren hätten wir die Hoffnung gehegt, dass solche Indoktrination von Heranwachsenden an Kirchen und Eltern scheitert. Wenn es nun aber heißt, dass dieses Programm bereits vor 10.000 Schülern präsentiert wurde, müssen wir unsere Hoffnung denn doch dramatisch herunterfahren. Es sei denn, die bayerische Landtagswahl wird am 8. Oktober 2023 zu einem Dämpfer für die CSU/FW-Koalition”.

(SB)

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