Gegenwehr (Symbolbild: shutterstock.com/Tero Vesalainen)

Widerstand auf der Schwäbischen Alb: Burladingen-Killer wehrt sich gegen Massenmigration und brüllt Landrat nieder

Massive Gegenwehr gegen den Massenmigrationswahnsinn in BurladingenKiller auf der Schwäbischen Alb. Dort protestieren die Bürger gegen eine Unterkunft für sogenannte Asylbewerber. In Killer, welches das westdeutsche Upahl werden könnte, sei – so die Schockmeldung – der Landrat bei der “Infoveranstaltung” – ausgebuht und niedergebrüllt worden.

Jüngste Zahlen der EU-Asylagentur (EUAA) zeigen, dass Nancy Faeser und Co. Deutschland zum “Asylmagnet Europas” gemacht haben. Im Mai wurden 27 Prozent aller Asylanträge, die in der EU gestellt wurden, in Deutschland gestellt, berichtet hierzu der Tagesspiegel.

Dass nun auch langsam aber sicher die Bürger im Westen des besten Deutschlands, das wir je hatten, aufzuwachen scheinen und begreifen, welche Vernichtungspolitik durch diese kulturfremde, mehrheitlich muslimische Massenzuwanderung betrieben wird, das zeigte sich in der vergangenen Woche im 600-Einwohner zählenden Dorf Burladingen-Killer. Auf einer Informationsveranstaltung  am Mittwochabend hatte der CDU-Landrat Günther-Martin Pauli versucht, den Burladingern zu erklären, warum sie bis zu 40 neue, kräftige, junge, muslimische „Flüchtlinge“ aus Syrien, Afghanistan und anderen nordafrikanischen Ländern mitten in ihr Leben gepflanzt bekommen. Das Dorf hat zudem bereits eine Flüchtlingsunterkunft.

Am Mittwochabend gab es dann benannte Informationsveranstaltung zu dem “Projekt”. Dort wurde der CDU-Funktionär, dessen Partei für die Zustände in diesem Land ursächlich die Verantwortung tragen, gleich zu Beginn von Buhrufen empfangen und minutenlang niedergebrüllt, wie unter anderem der Schwarzwälder Bote echauffiert berichtet. Schon einen Tag zuvor war dem Herrn Landrat ähnliches widerfahren, als er unerwartet auf einem Informationsabend des Ortsvorstehers Gerd Schäfer erschien. Auch hier schlug ihm die wütende Stimmung der Burladinger-Killer entgegen, dass er auch diese Lokalität verlassen musste.

In der Folge riefen Bürger in Flugblättern dazu auf, die Diskussion am Folgetag zahlreich zu besuchen. Mainstream-Journaille fanden es offensichtlich anstößig, dass darin die Bürger aufgefordert wurden, bei dieser Veranstaltung “präsent zu sein”.  Die „Info-Veranstaltung“ des Landrats sei bewusst kurzfristig angesetzt worden, um eine Teilnahme der Bürger zu verhindern, heißt es darin. Das Dorf Killer habe seinen Beitrag in der Migrationskrise schon geleistet: „Wir wollen sicher in unserem Dorf leben und uns noch auf die Straße trauen können”, so der Flugblatttext.  Die Flugblattverfasser wehren sich auch gegen vorschnelle politische Etikettierungen: „Und nein, wir sind deswegen keine Nazis, Braune oder ausländerfeindlich, nur weil wir uns gegen diese aufgedrückte Politik erwehren.“

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Flugblatt gegen eine weitere Asylbewerberunterkunft in Burladingen-Killer

Weiter Protestaktionen sind geplant. Motivierendes wie auch abschreckendes Vorbild könnte hier die mecklenburg-vorpommerischen Gemeinde Upahl sein, die mit ihrer massiven Gegenwehr gegen ein Containerdorf für “Flüchtlinge” bundesweit für Aussehen sorgte. Jedoch – und dass sollte den Burladinger-Killern eine Warnung sein, zeigt dort ein ideologischer Staatsapparat und das deutsche Parteienkartell, was sie von den Bürgern und ihren Ängsten hält: Das zuständige Landratsamt teilte am Montag mit, dass die Bauaufsichtsbehörde des Landkreises die Baugenehmigung „für die Errichtung der zeitweisen Unterkunft für Asylbewerber im Gewerbegebiet“ des 500-Einwohner-Dorfes erteilt habe.

(SB)

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