Lamya Kaddor (Foto:Imago)

Migrantenaufnahme bis zum Abwinken: Grüner Lamya Kaddor sind 13 Prozent wohl immer noch zu viel

Die Unbeirrbarkeit und Unbelehrbarkeit beim Festhalten an den Transformationsplänen der Grünen, zu denen nicht nur Klima-Wahn, sondern die Massenflutung Deutschlands mit Problemmigranten nebst Kriminalitätsexplosion, Islamisierung und Heimatverlust der autochthonen Bevölkerung untrennbar gehört, ist in der Partei grenzenlos – und es hat den Anschein: Je mehr die Grünen in den Umfragen abschmieren, umso verbohrter und trotziger halten sie an ihrem Moralisierungskurs gegen den erklärten Willen der Bürgermehrheiten fest. Soviel zum Thema Demokratieverständnis und Respekt vor der Mehrheit.

Was die innenpolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Lamya Kaddor, zu der Forderung des CDU-Politikers Thorsten Frei nach einem härteren Vorgehen an Europas Küsten scharf abgesondert hat, zeugt von einer geradezu suidalen Realitätsverweigerung. Nun gibt es natürlich jede Menge gute Gründe, die Motive Freis und der – unter dem Eindruck einer erstarkenden AfD plötzlich wie verrückt rechts blinkenden – CDU anzuzweifeln und der Union die Glaubwürdigkeit abzusprechen; schließlich war sie es, die den ganzen Wahnsinn der Masseneinwanderung unter Merkel mittrug und ursächlich zu verantworten hat. Auch ist Freis Vorstellung einer Totalabschaffung des grundgesetzlich garantierten Asyls als Individualrecht zugunsten europäischer Kontingente eine weder realistisch durchsetzbare noch sinnvolle Initiative, nach dem Motto “vom einen Extrem ins andere”. Normaler Grenzschutz und Einhaltung bestehender Gesetze würden völlig genügen.

Den Schuss nicht gehört

Was aber Kaddor an Kritik Frei entgegenschleudert, zeugt von einer arroganten, hoffnungslos ideologisierten Einstellung – und dass mit diesen Grünen wahrlich kein Staat, sondern nur noch Staatszersetzung zu machen ist: Der jüngste Vorstoß von Thorsten Frei lässt eine inhumane und mit dem internationalen Recht unvereinbare Position der CDU erkennen und das steht gerade einer Partei mit dem ‚C‘ im Namen nicht gut zu Gesicht”, jammert sie laut “dts” gegenüber den Zeitungen des “Redaktionsnetzwerks Deutschland”. Auch “warnte” sie die CDU vor einem “Anheizen” der Asyldebatte. “Was wir insbesondere angesichts der jüngsten Umfrageergebnisse der AfD nicht brauchen, sind populistische Debatten rund um das Asylrecht – so als ob wir bundespolitisch sonst vor keinen anderen Herausforderungen stehen”, mahnte die Bundestagsabgeordnete. “Denn dieser Populismus zahlt am Ende nur bei den Rechtspopulistinnen und Rechtsextremen ein. Hier ist von der CDU mehr Sachlichkeit und Verantwortung gefragt.”

Kaddor hat nicht nur den Schuss, den jeder Bürger überdeutlich hört, nicht vernommen – denn eigentlich “stehen wir” tatsächlich vor keiner größeren Herausforderung als den fatalen Folgen einer destruktiven Migrationspolitik auf praktisch allen Ebenen. Sie schein in ihrem dümmlichen AfD-Bashing auch nicht ansatzweise die Stimmungslage der Bürger zu begreifen. Mit dieser Haltung liegen die Grünen ganz auf weiterem Halbierungskurs ihrer Wahlrergebnisse. Nur weiter so! (TPL)

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