John F. Clauser (Bild: IMAGO / TT)

Nachdem Physik-Nobelpreisträger Clauser vor “gefährlichen Korruption der Klimawissenschaften” warnte, cancelt der IWF ihn.

Nachdem Nobelpreisträger für Physik 2022, John Francis Clauser, das Narrativ vom „Klimanotstand“ als „gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht“ bezeichnete, beweist der IWF Clausers Aussage umgehend: Er cancelte eine Diskussionsrunde mit dem Querulanten.

John Clauser, US-amerikanischer Quantentheoretiker und Experimentalphysiker, wartete im Rahmen der Konferenz “Quantum Korea 2023” mit der Aussage auf: “Ich glaube nicht, dass es eine Klimakrise gibt”. Clauser fügte hinzu, dass „Schlüsselprozesse um das 200-fache übertrieben und missverstanden werden“ und beschuldigte den unter dem hochtrabenden Namen “Weltklimarat” agierenden Zwischenstaatlichen Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC), Fehlinformationen zu verbreiten. Das Narrativ des “Klimanotstandes” bezeichnete der Nobelpreisträger als eine “gefährliche Korruption der Wissenschaft, die die Weltwirtschaft und das Wohlergehen von Milliarden von Menschen bedroht”. Unter dem Einfluss von Aktivisten, Politikern und Medien habe die seriöse Forschung zu einer “schockjournalistischen Pseudowissenschaft metastasiert”.

Gemäß Clauser ist die herbeigeredete Hysterie gefährlicher als die Erwärmung: Nicht die Klimakrise, die Bereitstellung eines humanen Lebensstandards für die Weltbevölkerung und eine damit verbundene Energiekrise seien das wirkliche Problem. Letzteres werde seiner Meinung nach durch falsche Klimawissenschaft unnötig verschärft. Clauser steht im dieser Aussage nicht allein. Auch Physik-Nobelpreisträger Ivar Giaver (1973) und Robert Laughlin (1998) kritisieren die apokalyptischen Klimaprognosen als falsch oder zumindest unzuverlässig. 300 weltweit führende Forscher, welche neben Giaver, Laughlin und Clauser die “Weltklima-Deklaration” unterzeichneten, sind sich einig: “Es gibt keinen Klimanotstand.”

Nachdem Clauser das Narrativ vom „Klimanotstand“ als „gefährliche Korruption der Wissenschaft” bezeichnete, zeigte der Internationale Währungsfonds (IWF) laut der Weltwoche, wie richtig der Wissenschaftler liegt: Der IWF cancelte kurzfristig eine Veranstaltung unter dem Motto “Reden wir darüber – wie sehr können wir den Klima-Prognosen des Weltklimarates trauen?”. Die Einladung zum Vortrag verschwand spurlos aus dem Netz. (SB)

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