Landrat Günther-Martin Pauli (Bild: Bobo11; siehe Link; CC BY-SA 3.0)

Bekommen die jetzt Muffensausen? Landrat “nimmt Stellung” zu Buhrufen wegen Asylunterkunft

Nachdem sich massive Gegenwehr gegen den Massenmigrationswahnsinn auch auf der Schwäbischen Alb, konkret in BurladingenKiller regt und die Bürger dem selbstgefälligen Landrat durch Ausbuhen gezeigt haben, was sie davon halten, von ihm durch kulturfremde junge Männer bereichert zu werden, scheint Günther-Martin Pauli nun Muffesausen bekommen zu haben. Er nimmt nun wieder einmal Stellung ein und erklärt sich.

Dass nun auch im Westen des besten Deutschlands, das wir je hatten, die Bürger  aufzuwachen und begreifen, welche Vernichtungspolitik durch diese kulturfremde, mehrheitlich muslimische Massenzuwanderung betrieben wird, das zeigte sich Anfang Juli im 600-Einwohner zählenden Dorf Burladingen-Killer auf der Schwäbischen Alb. Auf einer Informationsveranstaltung hatte der CDU-Landrat Günther-Martin Pauli versucht, den Burladingern zu erklären, warum sie bis zu 40 neue, kräftige, junge, muslimische „Flüchtlinge“ aus Syrien, Afghanistan und anderen nordafrikanischen Ländern mitten in ihr Leben gepflanzt bekommen, nachdem das Dorf zudem bereits eine Flüchtlingsunterkunft “geschenkt” bekommen hat.

Bei zwei sogenannten “Informationsveranstaltung zu dem “Projekt” bekam der CDU-Funktionär, dessen Partei für die Zustände in diesem Land ursächlich die Verantwortung trägt, zu spüren, wie sich der Unwillen jener, deren Leben gegen ihren Willen “bereichert” werden soll, anfühlt. Der CDU-Funktionär wurde jeweils  gleich zu Beginn mit Buhrufen empfangen und minutenlang “niedergebrüllt”, wie unter anderem der Schwarzwälder Bote echauffiert berichtete, so dass Pauli die Veranstaltungen verlassen musste.

Nun darf der CDU-Politiker wiederum im Schwarzwälder Bote von seiner „erschreckenden Erfahrung”, die er bei den Veranstaltungen erleiden musste, daherjammern. Diese “erschreckenden Erfahrungen” waren für ihn, dass immer wieder wurde skandiert, er ausgebuht und verbal angegangen wurde. Meinungsfreiheit, Mitwirkungsrechte und der Dialog mit den Menschen seien die „Grundpfeiler unseres demokratischen Miteinanders“, so die belehrenden Worte des CDU-Landrats. Aber niemand – und offensichtlich ganz besonders nicht Gestalten wie er – dürfe ausgebuht, beleidigt, angeschrien oder gar bedroht werden. Alle aufrechten Demokraten müssten dafür sorgen, dass sich so etwas im Zollernalbkreis nie mehr wiederhole, so Pauli, aus dessen Worte man glaubt herauszuhören, dass ihm nicht mehr ganz so wohl in seiner, mit Steuergeld gepflegten Politikerhaut ist.

„Wir nehmen die Sorgen und Ängste der Menschen beim Thema Flüchtlingsunterbringung sehr ernst und leiten sie weiter“, so die Versicherung des Herr Landrats, die er glaubt dadurch glaubhaft zu machen, dass er ja jetzt ausführlich mit seiner Parteigenossin, der baden-württembergischen Justizministerin Marion Gentges ausführlich darüber gesprochen habe. Anscheinend den Schuss dann doch noch nicht so klar vernommen, brabbelt Pauli von “Hilfsbereitschaft und Mitmenschlichkeit”, welche die Zollernälbler auszeichnen würden. Hochgesang von Pauli darauf, dass die Bürger in den vergangenen Jahren die Massenflutung wortlos hingenommen und sich von Gutmenschen wie ihm ihre Heimat kaputtmachen haben lassen. Der Herr Landrat nennt das “Integrationspolitik gemeinsam „wachsam und kreativ gestaltet“. Die Landkreisverwaltung sei dankbar, dass sie bei dieser „enormen Herausforderung“ immer auf die tatkräftige Unterstützung der Mitbürgerinnen und Mitbürger habe zählen können. „Dies“, so Pauli, sei leider nicht mehr überall selbstverständlich.

(SB)

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