Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)
Karl Lauterbach (Bild: shutterstock.com/Juergen Nowak)

Melonis Lebenspartner rät Lauterbach: „Wenn es dir hier nicht passt, dann geh nachhause!”

Hitzepropagandist Karli Lauterbach, der Italien eine verheerende Hitzewelle angedichtet hat und – wie ehemals in bester Coronapanik – davor warnt, dass der Klimawandel den Süden Europas zerstöre und als Urlaubsziele keine Zukunft mehr hätten, bekam für seine Lügenmärchen nun von Melonis Lebenspartner einen verbalen Bitch Slap verpasst. 

Corona-Einpeitscher und trotz Übersterblichkeit, schwersten Impfnebenwirkungen und Verpulverten Milliarden für eine unausgetestete Impfplörre immer noch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, der in angeblichen Hitzewellen und herbeiphantasierten Hitzetoten seine Anschluss-Fähigkeit nach Corona unter Beweis gestellt hat, verkündete Anfang Juli auf Twitter: „Heute in Italien eingetroffen. Die Hitzewelle ist spektakulär hier. Wenn es so weitergeht, werden diese Urlaubsziele langfristig keine Zukunft haben. Der Klimawandel zerstört den Süden Europas. Eine Ära geht zu Ende“. Eine, für jeden halbwegs begabten Wetter-App-Anwender nachprüfbare, dreiste Lüge: In Lauterbachs italienischem Urlaubsdomizil betrug die Temperatur zum Zeitpunkt seines Panik-Tweets weniger als 30 Grad. Nicht nur für Italien im Sommer eine mehr als normale Temperatur.

Andrea Giambruno, Lebenspartner von Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, Journalist und TV-Moderator beim Privatsender „Rete 4“, scheint von Lauterbachs dreister Hitzelüge mehr als nur die Nase vollzuhaben. In seiner Sendung „Diario del Giorno“ hatte er für unseren Dystopie-Sozen eine klare Ansage: „Wenn es dir nicht passt, dann bleib zu Hause.“

Giambruno hatte sich bereits vor seiner Empfehlung für Hitze-Karli zuvor über die Panikmache beklagt. Mitte Juli stellte der Meloni-Gefährte fest: „Heute ist der große Tag der großen Hitzewelle, und manche Leute fragen sich, ob es eine Neuigkeit ist, dass wir im Juli diese Temperaturen erreichen. Unserer Meinung nach ist das keine so große Neuigkeit, aber es wird immer noch darüber gesprochen und diskutiert.“

In Richtung Lauterbach stellt Giambruno schlussendlich in seiner Sendung nochmals fest: „Seit 20, 30 Jahren müssen uns die Deutschen irgendwie erklären, wie wir leben müssen“, sagte in der Sendung. „Merkel kommt her, er kommt hierher, wenn es dir nicht passt, bleib zuhause.“ Und weiter: „Wenn dir die Hitze nicht gefällt, was machst du dann in Italien? Wenn es dir nicht passt, dann bleib zuhause. Bleib im Schwarzwald, dort geht es dir besser, nicht wahr?“

(SB)

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