Opfer (Symbolbild: shutterstock.com/Motortion Films)

Auch am Gardasee eine „Tragödie mit Ankündigung“: Frau Hose heruntergerissen und zu Tode geprügelt

Auch Italien hat seine “Tragödien mit Ankündigung”. Am vergangenen Wochenende prügelte ein polizeibekannter Nigerianer eine 61-jährige Frau  in einem Park in Rovereto unweit des Gardasees zu Tode. Mutmaßlich hatte das Opfer versucht, sich einer Vergewaltigung durch den Migranten zu widersetzen. 

Die Prügelattacke soll laut Polzeiangaben über Minuten hinweg gedauert haben. Das Opfere: Eine 61-jährige Frau, die sich in den späten Abendstunden auf dem Weg zu ihrer Mutter durch den Nikolajevka-Park im Stadtzentrum im italienischen Rovereto unweit des Gardasees befand.

Anwohner eines nahen Mehrfamilienhauses vernahmen laute Schreie und beobachteten, wie ein Mann über das Opfer gebeugt immer und immer wieder auf ihr Gesicht einschlug. Minutenlang soll sich der Gewaltakt hingezogen haben, bis der Angreifer aufgrund des Eingreifens mehrerer Passanten von seinem Opfer abließ und flüchtete. Die 61-Jährige, deren Hosen heruntergestreift waren, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie ihren schweren Verletzungen erlag und verstarb.

Wie die Nachrichtenagentur Ansa berichtet, handelt es sich bei dem Täter, der kurze Zeit später gefasst werden konnte, um eine 40-jährigen Nigerianer ohne festen Wohnsitz. Dass in Italien die Behörden und politisch Verantwortlichen in ganz ähnlich fahrlässiger Weise mit der Gesundheit und Leben ihrer Bürger umgehen, beweist der Umstand, dass es sich bei dem Gewaltimport aus Nigeria um einen polizeibekannten Kriminellen handeln soll. Bereits vor einem Jahr soll er im Rahmen einer Gewaltepisode auffällig geworden sein. Damals randalierte der Afrikaner und griff Passanten an.

Ebenfalls in nichts von dem hierzulande stattfindenden Schmierentheater zu unterscheiden, jedoch mit dem “kleinen Unterschied”, dass sich der italienische Innenminister – im Gegensatz zu seiner linksradikalen deutschen Amtskollegin – zumindest zu Wort meldet, wenn die kulturfremde Massenmigration wieder einmal ein Opfer einfordert. In bereits bekannten Worthülsen verpackt, sprach Italiens Innenminister Matteo Piantedosi in einer ersten Reaktion von einer “barbarischen Tat”. Er wolle eine genaue Aufklärung des Sachverhalts, so der Piantedosi in einer Presseerklärung mit. Es soll auch geklärt werden, ob im Vorfeld etwas schiefgelaufen ist und die Tat womöglich hätte verhindert werden können. Der Bürgermeister von Rovereto, Francesco Valduga, besuchte am Sonntag den Tatort und sprach der Familie des Opfers sein Beileid aus. Auch er zeigte sich hoch schockiert und erklärte, es müsse geprüft werden, ob diese Tat verhindert hätte werden können.

Die lokale, konservative Lega forderte indes den Rücktritt von Valduga. Sie warf ihm Versäumnisse vor. Er könne nicht für die Sicherheit in der Stadt sorgen, so die Feststellung.

(SB)

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