Messerstecher: (Bild: shutterstock.com/Von Love Solutions)
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Ehre der Tochter wegen Trennung verletzt: Vater und Sohn metzeln Ex-Partner nieder

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Im besten Deutschland, das wir je hatten, geht es mittlerweile zu, wie in einer kurdischen Familienfehde: Wer die islamische Ehre der Tochter verletzt, wird niedergemetzelt. 

Die Tat ereignete sich nicht in einem dieser anatolischen Bergdörfer, wo die muslimische Ehre der Familie noch, wie im tiefsten Mittelalter, dadurch wieder hergestellt wird, indem man im Familienverbund beim Beschuldigten auftaucht und diesen niedermetzelt. Nein.

Dieses kulturelle Bereicherung kann in immer kürzeren Abständen im besten Deutschland, das wir je hatten, dank einer verbrecherischen Migrationspolitik, die uns kulturfremde Menschen aus der islamischen Welt in Heeresstärke ins Land spülte und spült, erlebt werden. So zu Wochenbeginn, als Vater und Sohn sich gegen Mittag im Hannoveraner Stadtteil Stöcken aufmachten, um mutmaßlich die Ehre der Tochter bzw. Schwester wieder herzustellen. Dort lauerten sie einem 27-jährigen Syrer nahe seiner Wohnung auf.

Mit Messern bewaffnet stürzten sich die beiden auf ihr Opfer und rammten ihm die Waffen in den Leib. Anschließend flüchteten sie in einem Wagen. Mit lebensgefährlichen Wunden u.a. im Oberkörper wurde der Verletzte in eine Klinik gebracht und operiert. Am Mittwoch dann konnte die Polizei die beiden messerstechenden Ehreverteidiger in Mainz festnehmen.

Die Staatsanwaltschaft Hannover geht nun von einer gezielten Attacke aus. Denn das Opfer ist der Expartner der entehrten Tochter beziehungsweise Schwester der Verdächtigen. „Die Männer hatten den Verdacht, dass der 27-Jährige mittlerweile eine neue Beziehung führt“, so die Erklärung der Staatsanwaltschaft. Offenbar reichte das Beziehungsaus ihrer Verwandten sowie die Mutmaßung über eine neue Partnerschaft des Opfers aus, um zu töten. Die Angaben über die Vergeltungstat stammen vom Opfer selbst.

Daran hat man sich, nachdem jeden Tag das Zusammenleben mit unseren Migranten neu verhandelt werden muss, zu gewöhnen.
(SB)