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Kretschmann – und siehe, sein Ende ist nah

Der alte Maoist und das Wartezimmer zum Friedhof. Winfried Kretschmann hat es für einen deutschen Verfassungsfeind weit gebracht. Er ist Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und in Fragen von u.a. „nachhaltigen Finanzanlagen“ offenbar auch in enger Abstimmung aktiv bei der quasi ökumenischen „Grünisierung“ der Evangelischen Kirche sowie der ökolinken Gleichschaltung aller christlichen Institutionen im Lande.

Von Hans S. Mundi

Dabei helfen bekanntlich auch andere Grünmissionare, wie die DDR-Pflanze Katrin Göring-Eckhardt, kräftig mit. Fazit und Bilanz der linksgrünen Einflussnahme durch eigentlich „gottlose Kommunisten“: „Wer auf einen Evangelischen Kirchentag geht, der kann auch auf einen grünen Parteitag gehen. Oder sich eines von beiden sparen“, so Josef Kraus in der „nzz“ https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruene-evangelischer-kirchentag-2023/

Linke Kaderpolitik bestand schon immer im Unterwandern, Täuschen, Tricksen; wichtigstes Mittel zur Vergrößerung des politischen Einflusses ist hierbei die Platzierung von Gesinnungsgenossen in wichtigen Ämtern und Funktionen. Linke sind keine Demokraten. Die Massenaustritte bei den beiden deutschen Staatskirchen haben eben nicht nur mit deren pädophilen Sauereien und übelstem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch notgeile Pfaffen zu tun. Denn ob evangelisch oder katholisch, inzwischen weht die obszöne Regenbogenflagge über deutschen Kirchen, kriechen „unsere“ meist nur noch peinlichen Kirchenvertreter mit abgelegten Christenkreuzen devot vor dem Despotismus der Muslime und ihren autoritären Islampredigern am Boden herum. Eine Kirche zum Fremdschämen.

Grün-kirchliche Fangflotten kreuzen mit Antifa-Personal auf den Meeren um jeden einzusammeln, der sich ins übervolle Deutschland noch reinstopfen ließe. Welcher wahre Christ kann DAS noch ertragen…?!

Migranten-Shuttle via Christenflotte: Das ist so eine Art altkommunistischer Internationalismus, der da bei Kretschmann wohl noch um die Beine weht und ihn bestimmt wehmütig werden lässt. Denn als seinerzeit erster grüner Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes hat Kretschmann enormen staatlichen Einfluß, um seine ökolinke Kaderpolitik, vor allem auch in Hinterzimmern, kräftig voranzubringen.

Kretschmann, der mit seinem grünen Sektenhaufen unlängst nach 35 Jahren im alten Schulranzen bei Hubert Aiwanger herumkramte und sich an fragwürdigen „plötzlich aufgetauchten“ Flugblättern aufgeilte und sich mit der ebenfalls grünzersetzten Medienmeute zur Vernichtung von „Hubsi“ und den Freien Wählern aufmachte, hat es schon faustdick hinter den Löffeln. Ein altes Flugblatt mit Nazi-Quatsch auf unterstem Niveau, das ist kein Nachweis einer politischen Identität in stiller Umarmung der alten NSDAP. Ganz anders sieht es da bei Kretschmann aus. Er wurde zu recht vom damaligen „Berufsverbot“ für Kommunisten bedroht – im Gegensatz zu Aiwanger aber wegen diverser ganz real verteilter und auch mitgetexteter Flugblätter (!) gegen Demokratie, Freiheit und Grundgesetz und in fanatischer Anhängerschaft des Massenmörders Mao Zedong, dessen „Kulturrevolution“ ans heutige woke, antikapitalistische Green-Reset-Wirken erinnert. Kretschmann verehrte Mao und dessen perverse „Bibel“ (eine Anti-Bibel!) und war inspiriert von der maoistischen Revolution, dem blutigen Terror der „Roten Garden“ – und abends hat er vielleicht verzückt versucht sich vorzustellen, wie schön das für einen Linken ist, wenn man auf einen Riesenberg von 60 Millionen Leichen von Andersdenkenden blicken kann (= Maoismus). Zutiefst kommunistisch inspiriert, agierte der studentische Extremist, der als gebürtiger Spaichinger (Jahrgang 1948) eine tiefrote Schul- und Studentenkarriere bis ins Erwachsenenleben (!) hinein als lupenreiner Linksfaschist absolvierte in diversen Kommunistischen Gruppen (-K-Gruppen). Er kandidierte zweifach für den Studentenkonvent, 1972 für die „Kommunistische Studentengruppe / Marxisten-Leninisten“ und 1973 auf der Plattform des „Sozialistischen Zentrums“ und der „Kommunistischen Hochschulgruppe“. Als es um seinen Kampf zur Aufnahme in den Schuldienst ging, wurden von ihm öffentliche Statements überliefert, die so klingen wie heute Statements der „Letzten Generation“ oder bei „Fridays for Future“. Ausgetauscht wurde bei Kretschmanns „Mein Kampf“ lediglich die „Arbeiterklasse“ gegen den „Klimawandel“. Laut Kretschmann habe der Kapitalismus an sozialer Ungerechtigkeit schuld, da habe er seine Meinung nicht geändert, wie er seinerzeit zu Protokoll gab, weshalb er sich der Kommunistischen (Terror)Internationale verbunden fühle.

Dieser schreckliche Mensch, der heute mit seinen grünen Schmuddelfingern auf tadellose Persönlichkeiten wie Hubert Aiwanger zeigt, geriet aber am Ende doch noch in den ohnehin extrem linksorientierten GEW-Schuldienst, verlegte sich vermutlich wohl auch auf etwas AgitProp in Schulklassen (wer erinnert nicht die linken Lehrer aus seiner Schulzeit!), bastelte alsbald an einer Karriere in der von NSDAPlern, Pädophilen und K-Sektierern gegründeten Grün-Partei.

Tatsächlich blieb das aber nicht folgenlos und dieser K-Mann hat daher denkbar entsetzlich viel Unheil im Namen des „Klimawandels“ in unserem Ländle anrichten können. Die K-Axt des Antikapitalisten: Als MP des Schwarzwaldes leitet er gerade massive Rodungen für den schönen Naturwald ein. 8 Hektar Waldfläche werden für ein fragwürdiges Windrad gerodet, wird der Boden versiegelt, werden dabei Biotope gekillt, werden Industriestrassen eines der schönsten Naturgebiete der Welt mit Planierraupen zerschneiden – mindestens 300 Windräder sollen aus dem Schwarzwald einen Grünen Beton-Klimawald machen. Ein Alptraum.

Die deutsche Automobilindustrie hatte ihre Herkunft samt Weltgeltung immer schon im Ländle der Herren Daimler und Benz, von hier kommt auch ein wohlklingender Name wie Porsche, neben großen Zulieferern wie Bosch. Aus. Vorbei. Massenentlassungen, Werksverlagerungen ins Ausland, bei internationalen Automobil-Ausstellungen steht das grüne Doof-Land quasi mit dem Lastenrad und E-Mobilen wie der größte Depp des Weltalls da. In den Städten wird von den ewigen deutschen Überall-mithin-Mitläufern Fahrradwegen gehuldigt und werden diese angebetet, wofür leider auch dort Bäume endlos weichen müssen. Grüne Parole könnte sein: „Nieder mit dem Kapitalismus, Deutschland muss endlich baumfrei werden!“ Die baden-württembergischen Städte verelenden und Horden von Afris und Arabs machen gelegentlich „Party“ im Ländle mit Messern und Macheten – sogar in Stuttgart, vor der Haustür des einstigen Mao-Jüngers.

Jetzt steht ein Generationswechsel an, der äußerst bedeutsam sein könnte. Der 75-jährige Altkader K-Kretschmann geht in fette Pension und nach jetzigem Stand könnte der Nachfolger Cem Özdemir heißen – was einen Absturz vom Regen in die Jauche bedeuten würde. Aber erstmals in diesen langen Giftgrünjahren dreht sich auch im Ländle der politische Wind. Hatten die Grünen noch gehofft, sich weiterhin unter einer bürgerlichen Tarnkappe an der Macht halten und Kretschmann lautlos austauschen zu können, bricht nun das Fundament samt Führungsposition weg. In neuesten Umfragen führt erstmals die CDU wieder, sogar deutlich mit wohl nicht mehr einholbaren fünf und mehr Prozent vor den Grünen. Es ist das böse Erwachen. K-Kretschmann hat das einst idyllische Ländle so dermassen verwüstet, dass den Grünen dort nun vielfach – wie u.a. auch in Bayern oder dem Osten – fast nur noch blanke Wut entgegen schlägt, von den Medien wie überall vertuscht, verharmlost und vernebelt. Das einst führende BaWü-Schulsystem befindet sich im Bundes-Ranking im freien Fall, katastrophale Fehlentscheidungen des einstigen Oberlehrers K-Kretschmann, wie der quasi Abschaffung des Französisch-Unterrichts an den Landesschulen, führten bis ins benachbarte Elsaß hinein zu größtem Kopfschütteln und Protesten – selbst bei den Franzosen! Von der giftgrünen Pädo-Frühsexualisierung unterm Schmudellehrer Kretschmann wollen wir gar nicht erst reden.

Unabhängig von der üblen Schadensbilanz der Regierungszeit unter Grün hatten sich die Ökosektierer ihren Machtplan zurecht gelegt. Der alte Mann geht, ein Nachfolger kommt und – ob mit Özdemir oder Bayaz – wandelnde Katastrophen sollten folgen, es sollte noch vor der kommenden Landtagswahl einer neuer MP etabliert und medientauglich inszeniert und ins Amt gepusht werden um den Status quo zu untermauern. Das politische Erbe sollte bei den Grünen bleiben. Das ist nun – Gott sei Dank! – ein Plan für den grünen Komposthaufen. Der Nachfolger an der Spitze der CDU (für den schlappen Merkel-Bettvorleger Thomas Strobl) hat einen markigen Namen. Ein Ökonom und Leiter der Sparkasse Ehingen, 35 Jahre jung: Manuel Hagel. Er wirkt angenehm maskulin und bodenständig. Er könnte was werden, wenn er sich was traut. Dabei hat er vermutlich mindestens beim Veggy-Kiffer Özdemir schon mal Magenverstimmungen ausgelöst, wozu wir ihm herzlich gratulieren. Denn auf das angestrebte Grünen-Procedere beim Austausch des K-Fossils warf er gleich mal smart einen fluffigen Fehdehandschuh zu den Grünen – und eröffnete den Wahlkampf zum denkbar frühesten Zeitpunkt: „Herr Kretschmann ist die Grundlage für unsere Koalition. Er hat den Menschen im Land vor der Wahl versprochen, fünf Jahre zur Verfügung zu stehen. Dabei unterstützen wir ihn mit aller Kraft. Nach meiner ganzen Erfahrung ist auf das Wort von Herrn Kretschmann Verlass. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass grüne Parteistrategen in Berlin seit Monaten darüber nachdenken, wie sie die Macht für die Grünen in der Zeit nach Kretschmann sichern können. Ich bitte um Verständnis, dass eine Ministerpräsidentenwahl aus Gründen des reinen grünen Machterhalts für uns keine Option ist. In einem solchen Fall sehe ich mit uns in dieser Legislatur keine Mehrheit für einen anderen grünen Ministerpräsidenten. Uns geht es zuallererst immer um Baden–Württemberg.“ https://www.schwaebische.de/regional/baden-wuerttemberg/hagel-verteidigt-bundesjugendspiele-wir-leben-in-einer-leistungsgesellschaft-186946

Volltreffer. Der Spätzle-Mao kotzte fast wütend beleidigte Statements heraus, faselte von „Koalitionsverträgen“, die einzuhalten seien und darin stünde eben, dass die Grünen den MP stellen. Nö! Hagel wird sich diese Chance zur Dekonstruktion der grünen Macht im Ländle nicht entgehen lassen. Die Umfragen geben ihm recht. Die Stimmung kippt und die CDU kann sich nur schnellstens aus der Grünen Umklammerung herausreissen um nicht mit nach unten gerissen zu werden – denn auch die AfD legt nun inzwischen gewaltig zu und hat wohl ihr Wählerpotential, trotz mitunter peinlichster politischer Performance im Stuttgarter Landtag, verdoppelt.

Der alte Mann und die Parkbank. Kretschmann hat den Unternehmern, dem Mittelstand und den Bürgern in Baden-Württemberg reichlich großen Schaden verursacht; er hat die teure Bürokratie mit seinen Parteigenossen unendlich aufgebläht und gerade im Zeichen der unsäglich-totalitären Corona-Politik in BaWü zahlreiche Betriebe, Selbstständige, der gesamten Gastronomie, Insolvenzen und Existenzvernichtung gebracht, und vor allem alten Leuten und den wehrlosen Kindern humanitären Schaden verursacht, weshalb Eltern in BaWü noch immer keinen zeitnahen Termin beim einem Kinder- oder Jugendpsychologen wegen Überfüllung dort bekommen. Diese Liste liesse sich endlos verlängern. Kretschmann kann sich in der bald kommenden Zeit, im Warteraum zum Friedhof, mit seinem Erbe konfrontieren. Das könnte schmerzhaft werden. Wenn denn der politische Wechsel kommt und die Grünen ihn nicht überleben. Kommt also der Wechsel des hegemonialen linken Zeitgeistes tatsächlich auch?! Es wäre doch zu schön, wenn der alte Kretschmann das noch erleben dürfte…!