So bebildert der NDR seinen Beitrag zur Migranten-Clan-Kriminalität in Schweden (Bild: Screenshot NDR )

Unglaubliche ÖR-Indoktrination: Artikel zur migrantischen Clankriminalität in Schweden bebildert der NDR mit blonden Fußballern

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Wie öffentlich-rechtliches Lügen aussieht, das demonstriert einmal mehr der NDR. In einem Beitrag zur migrantischen Bandenkriminalität in Schweden präsentiert die öffentlich-rechtliche Indoktrinationsbude ein Bild mit blonden Fußballern. Im ganzen Video-Machwerk wird mit keinem Wort erwähnt, wer gerade das ehemalige Multi-Kulti-Islam-ist-toll-Vorzeigeland Schweden in Schutt und Asche legt.

Nachdem bei jüngsten Auseinandersetzungen zwischen verfeindeten Banden wieder drei Menschen in Schweden starben, will Schwedens Regierungschef  die Militär einsetzen. Das kündigte der schwedische Ministerpräsident Ulf Kristersson nach einem Krisentreffen mit Micael Byden, dem Oberbefehlshaber der schwedischen Streitkräfte in seiner Rede an die Nation am vergangenen Donnerstag an.

Insofern das einstige Multi-Kulti-Islam-Wunderland Schweden gerade im Chaos versinkt, kam auch der öffentlich-rechtliche NDR nicht mehr aus und musste berichten. Was sich der NDR bei seinem “Videobericht” als Artikelbild auserkoren hat, zeigt, welche links-woke Bürgerverarsche bei der öffentlich-rechtlichen Indoktriationsbude abläuft.

Während eine nicht mehr beherrschbare arabische Clankriminalität das skandinavische Land zusehends in einer-migrantischen Gewaltspirale versinken lässt, bebildert der NDR sein Video-Machwerk schamlos mit blonden Fußballerjungs. Dem Zwangsbeitragszahler suggerierend, dass blonde Büllerbü-Banden in Schweden alles in Schutt und Asche legen, schafft es der NDR dann auch noch, kein einziges Mal das Wort Migranten, Muslime oder Islam in den Mund zu nehmen.

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So bebildert der öffentlich-rechtliche NDR die Bandenkriminalität in Schweden

Was der NDR verschweigt und somit seine Zuschauerschaft bewusst belügt: In Schweden bestimmt bereits seit geraumer Zeit eine nicht mehr beherrschbare arabische Clankriminalität das Lagebild. Drogenhandel, Schutzgelderpressung, Sozialleistungsbetrug und blutige Revierkämpfe stehen auf deren Agenda. Seit Jahren terrorisiert diese importierte Migrantengewalt immer brutaler die schwedische Gesellschaft. Wiederkehrende Berichte über Waffengewalt in stark segregierten, muslimisch geprägten Brennpunktbezirken gehören mittlerweile zum medialen Grundrauschen Schwedens.

Die Statistik im über Jahrzehnte sozialdemokratisch regierten Land, das auf seine Aufnahmebereitschaft insbesondere von Muslimen stolz war, ist alarmierend: In Schweden gibt es mehr Schusswaffen-Morde als in jedem anderen Land in Europa. In den vergangenen fünf Jahren kam es zu mehr als 2.500 Schießereien, 200 davon endeten tödlich, 588 Menschen wurden verletzt. Allein im Jahr 2022 kamen einem Polizeibericht zufolge in Schweden 60 Menschen durch Schusswaffen ums Leben. Nach einer Zählung des öffentlich-rechtlichen schwedischen Fernsehsenders SVT zur Bandengewalt wurden in diesem September bereits elf Menschen getötet – die höchste monatliche Opferzahl seit vier Jahren.

Es ist keine Frage mehr, ob es in Deutschland ebenfalls soweit kommen wird, sondern nur noch wann. Dafür wird Nancy Faeser in Tateinheit mit Annalena Baerbock und dem Staatsfunk sorgen.

(SB)