Abgeschlachtet (Symbolbild: shutterstock.com/Von-Syda-Productions)
Deutsche als Freiwild importierter Gewalt (Symbolbild: shutterstock.com/Von-Syda-Productions)

29 Verurteilungen und keine Abschiebung, “nicht sichere Herkunftsländer” als Urlaubsziele: Irrenhaus Deutschland

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Was für eine bodenlose Farce die deutsche Asylpolitik ist, zeigt sich derzeit besonders drastisch in Reutlingen. Dort wurde der 29-jährige Afghane Abdul F. zu 3,5 Jahren Haft verurteilt, weil er im Mai einen Bahnhofskiosk überfallen und die Angestellte gefesselt hatte. Die Tat hatte er ebenso eingeräumt, wie den Einbruch in eine Arztpraxis in Tübingen, den er verübt habe, weil er „unbedingt Geld für Drogen“ gebraucht habe. Dies ist jedoch nur die Spitze des Eisberges. F. sitzt bereits zum sechsten Mal in Haft und wurde unfassbare 29-mal verurteilt! Sein Asylantrag wurde sechsmal abgelehnt. Als Grund für seine Probleme führte er die Zweitfrau seines Vaters an, mit der er sich nicht verstehe. Vor Gericht beteuerte er, nun eine Therapie machen und ein besserer Mensch werden zu wollen. Bisher habe er das Gefängnis „wie eine Jugendherberge“ empfunden. Dieses Mal leide er jedoch in der Haft, weil seine Freundin auf ihn warte.

Dieser unglaubliche Fall steht sinnbildlich für eine Politik, die sich permanent zum Narren macht und damit das Leben der eigenen Bürger in Gefahr bringt. Die überfallene Kioskangestellte leidet bis heute unter den Nachwirkungen der Tat, während dem Täter nur eine kurze Haftstrafe bevorsteht, die er ohnehin nicht komplett absitzen muss. Eine Abschiebung nach Afghanistan muss er ohnehin nicht befürchten, weil Abschiebeflüge seit der Machtübernahme der Taliban ausgesetzt sind. Außenministerin Annalena Baerbock sorgt sogar mit einem eigenen Shuttelservice dafür, dass der Zustrom an Afghanen nicht abreißt.

Zahllose junge Männer aus notorisch gewaltaffinem islamischen Kulturkreis

Ohne jede Berechtigung werden zahllose junge Männer aus dem notorisch gewaltaffinen islamischen Kulturkreis ins Land geschleust, wo sie Dutzende Straftaten anhäufen können, ohne dass ihnen ernsthafte Sanktionen drohen würden. Außer der „kultursensiblen“ deutschen Kuscheljustiz haben sie nichts zu befürchten. Das ganze Ausmaß der deutschen Realitätsverleugnung zeigt sich auch daran, dass ein Urlaubsland wie Tunesien nach wie vor nicht als sicheres Herkunftsland eingestuft wird, obwohl dort allein fast 200.000 Deutsche ihre Ferien verbringen. Trotz vereinzelter Terrorgefahr hat Baerbocks Auswärtiges Amt keine Reisewarnung für das Land ausgesprochen, hält es für nach Deutschland „geflohene“ Tunesier aber für unzumutbar.

Wohin dieser Irrsinn führt, der nicht nur für Deutschland typisch ist, erwies sich am Montag wieder in Belgien, als ein abgelehnter und ausreisepflichtiger tunesischer Asylbewerber in Brüssel zwei Schweden ermordete, bevor die Polizei ihn am Dienstag erschoss. Auch zuvor hatten abgelehnte Asylbewerber bereits Morde, Terrorakte und andere Verbrechen begangen. Europa schafft es nicht, hier endlich eine konsequente Politik zu betreiben, die Asylverfahren möglichst bereits im Ausland durchführt und abgelehnte Bewerber sofort abschiebt oder gar nicht erst einreisen lässt. Lieber werden den einheimischen Bevölkerungen immer neue Migranten aufgezwungen und ihre mehr als berechtigten Ängste dann auch noch als rechtsradikal diffamiert. (TPL)