Orban (Bild: shutterstock.com/Gints Ivuskans)

Orban zeigt Solidarität mit Israel in schweren Zeiten

Es macht traurig, mit anzusehen, wie wenig Unterstützung Israel weltweit erhält, nachdem feige Terroristen der Hamas 1.400 Zivilisten, Frauen, Kinder, Babies und Alte, am 7. Oktober 2023 niedermetzelten. Wie in einem Blutrausch folgten die Hamas-Terroristen dem 1400 Jahre alten, angeblichen Befehl Mohammeds, Juden zu töten.

Von CONNY AXEL MEIER

In Deutschland feiern Mohammedaner in allen Groß- und Kleinstädten auf den Staßen das Massaker, jagen Juden und verteilen Süßigkeiten. Die Politik schaute lange zu, bevor die Politiker die üblichen Worthülsen abgesonderten. Als die Polizei eingriff, wurde sie fürchterlich verhauen. Strafrechtliche Konsequenzen? Null. Noch schlimmer ist die Tatsache, dass auch im sogenannten patriotischen Lager viele dazu tendieren, entweder Israel die Schuld zu geben oder beiden Seiten gleichermaßen. Das ist angesichts der besonderen Geschichte mit der Shoa unverantwortlich.

Es war die deutsche UN-Vertretung, die solchen subtilen Antisemitismus tatsächlich befeuerte, indem sie am vergangenen Freitag eine UN-Resultion nicht ablehnte, die Israel auffordert, sofort einen selbstmörderischen Waffenstillstand einzuhalten, ohne die Terroristen der Hamas oder das Massaker vom 7.11. auch nur zu erwähnen. Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung. Ohne wenn und aber! Terroristen müssen bekämpft werden. Überall! Die deutsche UN-Vertretung enthielt sich feige. Der israelische Botschafter beschwerte sich zurecht über die deutsche Ampel-Regierung. Von den EU-Ländern fanden sich nur Ungarn, Tschechien, Österreich und Kroatien, die aufrichtig und mutig genug waren, gegen diese israelfeindliche Resolution zu stimmen. Es ist ein Armutszeugnis, dass es neben den „Enthaltern“ Frankreich auch andere Europäer gegen Israel abstimmten. Antisemitismus als Staatsraison. Das war einmal. Obwohl vorher alle irgendwie mit „I stand with Israel, but….“klare Aussagen vermissen ließen, ist es zum Fremdschämen..

Das von deutschen Belehrmedien ständig u.a. als antisemitisch verleumdete Ungarn hat dagegen einen klaren Standpunkt. Die mit 2/3 -Mehrheit wiedergewählte Regierung unter Viktor Orbán hat sich von Anfang an klar zur Solidarität mit Israel bekannt. Ohne Abstriche. Damit stimmt sie überein mit dem allergrößten Teil der ungarischen Bevölkerung. Das hat folgende Gründe:

Ungarn ist das für Juden sicherste Land Europas

Synagogen brauchen in Ungarn keinen Polizeischutz

Antisemitische Anschläge gab es so gut, wie nicht.

Es gibt keine mohammedanische Migranten im Land

Antisemitische Straftaten werden in Ungarn sehr hart bestraft

Die ungarische Präsidentin Katalin Novák hielt sich letzte Woche zum Staatsbesuch in Australien auf. Sie äußerte sich klar und deutlich zum Antisemitismus.

Katalin Novák wies jede Andeutung zurück, dass Ungarn von Antisemitismus geprägt sei. „Ungarn hat null Toleranz für Antisemitismus. An diesem Tag standen wir an der Seite Israels und des jüdischen Volkes“, betonte das Staatsoberhaupt.

In Ungarn gibt es eine sehr starke jüdische Gemeinschaft, deren Rechte voll und ganz garantiert sind. Meine jüdischen Freunde sagen mir immer, wie gut es ist, dass sie in Ungarn keine Angst haben müssen, an öffentlichen Orten eine Kippa zu tragen oder sich öffentlich zu ihrem jüdischen Glauben zu bekennen“, sagte die Präsidentin und wies darauf hin, dass jüdische Menschen in Ungarn, anders als in anderen europäischen Ländern, keine Angriffe zu befürchten haben“.

Sie erklärte auch die üblichen Angriffe der EU-Behörden und den ungarnfeindllichen EU-Medien.:

Auf die Frage, warum Ungarn und die Ungarn in den westlichen Medien fälschlicherweise als antidemokratisch und freiheitsfeindlich dargestellt werden, antwortete das Staatsoberhaupt, dass dies unter anderem daran liege, dass sie die ungarische Sprache nicht verstünden, dass die ungarische Position oft nicht in das liberale Mainstream-Narrativ passe und dass wir nicht genug Wert darauf legten, unsere Position zu erklären. Es sei oft schwer zu verstehen, wie Menschen, von denen einige noch nie in Ungarn gewesen seien, so entschieden falsche Ansichten über Ungarn und das ungarische Volk vertreten könnten, betonte sie.“

Anstatt auf Ungarn zu schimpfen, sollte sich die ungarnfeindliche Bundesregierung ein Beispiel an Ungarn nehmen. Ungarn macht vor, wie es geht!

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