Foto: Lars Klingbeil (über dts Nachrichtenagentur)

Klingbeils “Allahu Akbar Rufe”

Kaum hat der Politische Islam – und damit der Antisemitismus – den öffentlichen Raum erobert, zeigt, wer hier Herr im Hause Deutschland ist, kommt die SPD daher und präsentiert sich als Motor für eine noch schnellere Islamisierung dieses Landes:

Der SPD-Vorsitzende Lars Klingbeil nimmt in der aktuellen Antisemitismus-Debatte die Muslime in Deutschland in Schutz. “Es ist perfide, wie von ganz rechts jetzt versucht wird, Stimmung gegen Muslime zu machen”, sagte Klingbeil dem “Stern”. “Antisemitismus muss bekämpft werden, egal aus welcher Richtung er kommt. Ob von links, von rechts, von Muslimen oder Christen. Ich verweigere mich, hier zu pauschalisieren.” Und weil Klingbeil wie immer keine wirklichen Argumente hat, muss dieser Typ herhalten: Der SPD-Chef kritisierte dabei auch den Freie-Wähler-Chef Hubert Aiwanger, der jüngst einen Zusammenhang zwischen der Zuwanderungspolitik und Zunahme von Antisemitismus in Deutschland hergestellt hatte.

“Wenn ein Politiker wie Herr Aiwanger Antisemitismus allein Menschen mit Migrationshintergrund zuschreibt, dann sollte er mal reflektieren, was er früher so im Schulranzen hatte.”

Vielleicht sollte auch Klingbeil mal reflektieren, was er früher so im Schulranzen hatte. Lenin, Marx, die Mao-Bibel? Klingbeil will nichts anderes, als die Islamisierung zu beschleunigen. Anstatt vielleicht über ein Verbot des Korans nachzudenken, will er den Kampf gegen Recht verstärken. “Demokratieförderungsgesetz” nennt er das auch noch:

Klingbeil rief angesichts des wachsenden Antisemitismus-Problems die FDP dazu auf, ihre Blockade gegenüber dem so genannten Demokratiefördergesetz aufzugeben. “Das Demokratiefördergesetz muss jetzt kommen”, sagte Klingbeil.

“Die FDP sollte da ihre Blockade aufgeben.” Über das Gesetz von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) und Familienministerin Lisa Paus (Grüne) streitet die Koalition seit Monaten. Mit dem Vorhaben sollen Vereine und Organisationen, die sich für die Prävention von Extremismus einsetzen, finanziell besser ausgestattet werden. Kritiker sehen in dem Gesetz einen Angriff auf missliebige Meinungen. Zu recht, denn hier soll lediglich die Opposition zerkleinert werden, während die Lieblingsklientel hier in aller Seelenruhe und mit offensichtlicher Unterstützung der SPD ein Kalifat errichten dar.

Klingbeil forderte zudem einen Schutzschirm für die Bundeszentrale für politische Bildung in den finalen Haushaltsberatungen. “Die geplanten Kürzungen für die Bundeszentrale für politische Bildung müssen zurückgenommen werden”, sagte Klingbeil. “Es wäre verheerend, wenn ausgerechnet in diesen Zeiten dort gespart wird. Wir sehen doch gerade, wie wichtig Bildungsarbeit ist.”

Allerdings sehen wir gerade, was linke Bildungsarbeit angerichtet hat. Allahu Akbar. (Mit Material von dts)

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