Nachdem Geuking erkannte, dass er bei der BPE völlig isoliert auf verlorenem Posten steht, versuchte er Ende Juli mit einem Insolvenzantrag die größte islamkritische Organisation in Deutschland zu zerstören.

Günter Adolf Geuking wollte mit Insolvenzantrag die BPE liquidieren

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Der größte und folgenschwerste Fehlgriff in der Geschichte der Bürgerbewegung PAX EUROPA war mit Sicherheit Günter Adolf Geuking. Bereits kurz nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden am 3. Dezember des vergangenen Jahres entpuppte er sich als egozentrischer, streitlustiger, starrsinniger, realitätsleugnender und phasenweise sogar in Ansätzen psychopathischer Egomane.

Kaum einer, der ihn aus der Vergangenheit zumindest oberflächlich kannte, hätte sich diese Katastrophe vorstellen können. Aber manche Menschen zeigen ihr wahres erschreckendes Gesicht erst dann, wenn sie Macht bekommen.

Geuking wütete ab Januar wie ein Berserker in der BPE, überzog ihn kritisierende Vorstandmitglieder mit Anwaltsklagen und schmiss verdienstvolle Mitglieder wie den Gründer und Präsidenten der BPE, Will Schwend, die über ein Jahrzehnt wirkenden Geschäftsführer Conny Axel Meier und Thomas Böhm, den langjährigen letzten Bundesvorsitzenden René Stadtkewitz sowie die Bundesvorstandsmitglieder Stefanie Kizina und auch mich aus dem Verein. Dirk Waßmann hatte zuvor schon aus Protest gegen Geuking den Bundesvorstand verlassen, da Widerspruch von diesem geistigen Diktator nicht geduldet wurde.

Eine weitere Kündigungswelle gab es nach der außerordentlichen Mitgliederversammlung in Wertheim. Nachdem Geuking intern schon angekündigt hatte, alle 106 dort teilgenommenen Mitglieder aus dem Verein werfen zu wollen, nahm er sich zunächst die Protagonisten seiner vielen Gegner vor und erklärte der neuen Bundesvorsitzenden Claudia Duval, dem neuen Vorstandsmitglied Kian Kermanshahi und dem Vorsitzenden des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen Johannes Ruckelshausen, dem er zuvor schon bei einer kritischen Frage mit seinem Anwalt gedroht hatte, den Rauswurf aus der BPE.

Da Geuking aber ein äußerst geschickter Trickser, Täuscher, Blender, Verdreher und auch Lügner ist, konnte er einige Monate lang drei Mitglieder des damaligen Bundesvorstandes hinter sich versammeln. Dies ist aber seit einem Vierteljahr vorbei.

Mittlerweile steht “Adolf” komplett isoliert da. Bis auf eine einzige Person, die er Anfang Juni zur vermeintlichen “Geschäftsführerin” ernannte – obwohl er am 22. April in Wertheim als Vorsitzender klar abgewählt worden war und niemanden mehr in der BPE zu irgendwas ernennen darf – ist kein einziges Mitglied mehr bekannt, auf das er noch zählen könnte.

Als auch die letzten Mitläufer Ende Juni erkannten, welche existentielle Gefahr Geuking für die BPE bedeutet und ihm konsequenterweise die Gefolgschaft kündigten, fasste er offensichtlich den Entschluss, verbrannte Erde zu hinterlassen. Sein zweiter Vorname “Adolf” dürfte wohl diesbezüglich – nomen est omen – bezeichnend für sein Verhalten sein. So stellte Geuking persönlich Ende Juli einen Insolvenzantrag, im Wissen und mit dem Vorsatz, dass dieser das Ende des wichtigsten islamkritischen Vereins in Deutschland bedeutet hätte. In diesem Antrag forderte er explizit an zwei Stellen die “Auflösung” und die “Liquidation” der BPE. Dazu gesellte er wie üblich eine Reihe von unbegründeten Verleumdungen.

Diesen Antrag konnte der neue Bundesvorstand jedoch abwenden, in dem er alle von Geuking herbeigezogenen Schein-“Argumente” mit Fakten widerlegte. Das damit befasste Landgericht in Krefeld lehnte den Antrag mit Beschluss vom 23. Oktober auch folgerichtig ab.

Zwei andere Kammern des Landgerichts Krefeld haben inzwischen die ordnungsgemäße Einladung und Durchführung der außerordentlichen Mitgliedersammlung vom 22. April in Wertheim bestätigt, so dass auch die Eintragung des neuen Bundesvorstandes ins Vereinsregister zeitnah erfolgen sollte. Geuking wehrt sich trotzdem mit Händen und Füßen gegen seine klare Abwahl. Bekannterweise hatten ihn 105 von 106 anwesende Mitglieder als Vorsitzenden abgesetzt, nur einer enthielt sich der Stimme.

Solche verheerenden Niederlagen halten Geuking jedoch nicht davon ab, mit absurden und dilettantischen Schriftsätzen, die er mittlerweile eigenhändig ohne anwaltliche Unterstützung verfasst, weiterhin diese ordnungsgemäße Mitgliederversammlung in Wertheim als vermeintlich „unzulässig“ hinzustellen.

Dabei beruft er sich sogar auf den bekannten linken und leicht verwirrten Dauer-Demonstranten gegen die BPE und Fließband-Anzeiger Andreas Schwarz aus München.

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Jener hatte beim Landtag Baden-Württemberg am 25. April die schriftliche Anfrage gestellt, ob die Mitgliederversammlung in Wertheim den Behörden bekannt sei. Schließlich bekam er am 15. September vom eigentlich zuständigen Innenministerium Baden-Württemberg die belehrende Antwort, dass eine nicht-öffentliche Versammlung nicht angemeldet werden muss und daher den Behörden auch nicht bekannt sein kann.

Dieser Schriftsatz wurde Günter Adolf Geuking zugespielt, vermutlich von Andreas Schwarz selber, und er verdrehte den Sinn dann in der für ihn typischen Weise komplett. So behauptete er wahrheitswidrig, dass die Mitgliederversammlung “nach Erkenntnissen der Behörden nicht im Kreis Heilbronn, vermutlich sogar nicht einmal in Baden-Württemberg  stattgefunden haben kann”. Er phantasierte von einem “unbekannten Ort” und einer Teilnehmerzahl von “um die 30”.

Aus solchen glatten Falschdarstellungen setzt sich die “Methode Geuking” zusammen, seitdem er sich gegen seine Abwahl geradezu fanatisch zur Wehr setzt. Auf diese Weise hatte er in der Vergangenheit aber leider immer wieder kurzfristigen Erfolg. So schaffte er es, mit unwahren Behauptungen die größte Mitgliederversammlung der BPE am 25. Februar dieses Jahres in Würzburg mit 165 angemeldeten Mitgliedern zu kippen. Der falsche Beschluss des Amtsgerichtes München wurde bedauerlicherweise erst im Nachhinein nach Kenntnis aller Fakten vollends korrigiert. So konnte Geuking sein erstes Waterloo noch mit Lug und Trug abwenden.

Genauso versucht es Geuking jetzt mit der Mitgliederversammlung in Wertheim, die er allerdings in seinen fehlerhaften Schriftsätzen nach “Warburg” verortet. Dort hatte er bekanntlich seine eigene Versammlung am 20. Mai geplant, die er dann aber aus Angst vor der übermächtigen Ablehnung seiner Person, auch dokumentiert durch eine Online-Mitgliederbefragung mit einer 98,3%-Klatsche gegen ihn, kurzfristig absagte.

Seine neue Allianz mit dem Antifa-Sprücheklopfer Andreas Schwarz, der auch schon bei einer extrem linken Demo in München neben den Bannern “Wir lieben den Volkstod” und “Kein Herz für Deutschland – keine Nation – keine Grenze” spazierte, ist bezeichnend.

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Nachdem Anfang August völlig klar war, dass Geukings Kampf um den Bundesvorsitz absolut aussichtlos geworden war, kontaktierte ihn der Vereinsgründer, langjährige Bundesvorsitzende und im Jahr 2014 zum Präsidenten gewählte Willi Schwend telefonisch, ob er sich jetzt nicht besser aus dem Verein zurückziehen wolle, um weiteren Schaden von allen Beteiligten abzuwenden. Geuking erklärte, dass er die BPE “noch lange” beschäftigen könne. Wenn er sich aber sofort zurückziehen solle, würde er im Gegenzug dafür 15.000 Euro haben wollen. Allerdings ohne dafür die entsprechenden Rechnungen einzureichen, die er vorausgelegt habe. Als ihm dann von Willi Schwend im Auftrag des am 22.4.2023 neu gewählten Bundesvorstandes erklärt wurde, dass dies buchhalterisch nicht darstellbar sei, antwortete er schriftlich per Email, dass dies doch als „Schadenersatz“ deklariert werden könnte. Dies lässt tief blicken. Der neue BPE-Vorstand lehnte diesen unseriösen Vorschlag  selbstverständlich ab.

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Während “Adolf” nun in seinem pseudochristlich dekorierten Bunker sitzt, ab und zu merkwürdige Selbstgespräche-Videos aufnimmt und zähneknirschend ein wirres Schreiben nach dem anderen in die Tastatur tippt, zieht die BPE-Karawane unterdessen weiter.  So war der neue Bundesvorstand bei der langen Suche nach einem neuen Vereinskonto erfolgreich. Das verbliebene Vereinsguthaben wurde mittlerweile dorthin überwiesen, so dass die BPE wieder in der Lage ist, sich verstärkt der eigentlichen Aufgabe zu widmen, die Aufklärung über den Politischen Islam fortzusetzen und öffentliche Veranstaltungen durchzuführen. So finden in Köln regelmäßig die Mahnwachen gegen den Muezzinruf statt und es gibt auch wieder vermehrt Kundgebungen, zuletzt in München und in Nürnberg.

Unterdessen scheint Geuking die Zahlungen für die alte Internetseite der BPE eingestellt zu haben, denn sie wurde offline genommen. Die neue BPE-Homepage mit aktuellen Informationen ist hingegen zuverlässig erreichbar.

Nachdem das BPE-Schiff jetzt wieder unter fast vollen Segeln fährt, kann jeder, der von der Arbeit dieses Vereins überzeugt ist, dort Mitglied werden. Interessenten können sich an diese Email-Adresse wenden:

kontakt@paxeuropa-bpe.de

Nie war die Aufklärung der BPE wichtiger als jetzt. Und nun können auch die Früchte der jahrelangen Arbeit geerntet werden, denn der Mainstream nähert sich den BPE-Positionen immer mehr an. So kann die Botschaft der BPE besser durchdringen und vermehrt Erfolg bringen.

Besonders erfreulich ist, dass ein EWO-Live-Video von der BPE-Kundgebung in Berlin am 21.10.22 mit englischen Untertiteln weltweit viral geht. Über 11 Millionen Zuschauer sahen dieses Video bisher, in dem ein bärtiger Anhänger des Politischen Islams sagte, dass jeder Moslem verpflichtet sei, aus Deutschland einen Islamischen Staat mit der Scharia als Gesetzgebung zu machen, sobald in der Gesellschaft moslemische Mehrheiten erreicht seien. Und dies sei gegebenenfalls auch mit Gewalt durchzusetzen. Der Sohn des letzten US-Präsidenten, Donald Trum jr, teilte dieses Video und kommentierte zutreffend:

“Jeder mit Verstand wusste, dass das kommen würde, aber die woken Idioten, die das Sagen haben, werden weiterhin ihren eigenen Untergang begrüßen, bis es zu spät ist.”

Die Realität lässt sich eben nicht auf Dauer verleugnen und die Fakten sprechen ohnehin für sich. Das BPE-Video aus Berlin wurde am Mittwoch auch von “Die Freie Welt” in dem Artikel “Jeder Muslim muss die Schariah wollen, auf der ganzen Welt” thematisiert. Der Herausgeber dieser Internetzeitung ist übrigens Sven von Storch, der Ehemann der stellvertretenden AfD-Bundestagsfraktionsvorsitzenden und Antisemitismusbeauftragten Beatrix von Storch.

Außerdem besprachen am Montag Compact-TV und am vergangenen Donnerstag auch der neue österreichische TV-Sender AUF 1 die aufsehenerregenden Erkenntnisse, die die BPE-Kundgebungen in ganz Deutschland liefern.

Am heutigen Donnerstag Abend wird der iranischstämmige Ex-Moslem Kian Kermanshahi, Bundesvorstandsmitglied der BPE, um 20 Uhr in einem Livestream auf YouTube mit mir zusammen über das zu erwartende baldige Ende der kurzen unheilvollen Ära Geuking, aber vor allem auch über die Zukunft der Bürgerbewegung PAX EUROPA sprechen.

Die BPE wird weiterhin mit aller Kraft über die vielen Bedrohungen durch den Politischen Islam aufklären und sich dadurch entschlossen dafür einsetzen, Deutschland wieder zu einem sicheren, freien und lebenswerten Land zu machen.

Bildschirmfoto 2023 06 17 um 04.23.06Der Journalist Michael Stürzenberger arbeitete als TV-Redakteur u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim Terroranschlag des Politischen Islams in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier, 2009 und 2010 im Integrationsausschuss der CSU München. Dort versuchte er die Islamkritik hoffähig zu machen, was damals dort aber noch abgelehnt wurde. Von 2014 bis 2016 war Stürzenberger Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seit 2018 ist er im Bundesvorstand der Bürgerbewegung PAX EUROPA e.V. (BPE). Seine fundamentale Kritik am Politischen Islam muss er seit über einem Jahrzehnt in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN:HU 7011 7753 7959 5428 8500 0000 00, BIC:OTPVHUHB