Robin Alexander und sein irrer Pegida-Vergleich mit antisemitischen pro-palästinensischen Judenhassern

Robin Alexander, der hoch umjubelte Journalist, Dauerplaudergast in öffentlich-rechtlichen Politshows und stellvertretender Chefredakteur der Welt, ist nicht nur dabei, sondern mitten drin im linken Establishment. Das demonstrierte Alexander einmal mehr bei Maischberger, als er die antisemitischen pro-palästinensischen Judenhassdemos unserer lieben Migranten mit der Bürgerbewegung Pegida verglich. 

Wie stark der Antisemitismus in Teilen Deutschlands bereits verankert ist, darüber empörte sich der stellvertretende “Welt”-Chefredakteur Robin Alexander bei der öffentlich-rechtlichen Plapperpolitshow Maischberger. Der hoch gejubelte Journalist stellte völlig korrekt fest, dass auf der Neuköllner Sonnenallee es eine Kultur des Hasses gegen Israel gebe, die weit vor die Zeit der Hamas-Terrorattacke des 7. Oktobers zurückreiche. Unter anderem würden Schals mit Landkarten ohne Israel verkauft.

Neben der Bestandsaufnahme über die herrschenden Zustände, die uns eine verantwortungslose Massenmigrationspolitik beschert hat, konnte es Alexander nicht lassen, gegen jene, die seit Jahren genau auf diesen existenzbedrohenden, muslimischen Importwahnsinn hingewiesen haben, einzudreschen. Um zu erklären, was sich da vor der Nase des Hofberichterstatters abspielt, greift Alexander zu nachfolgendem, nur noch als wahnhaft zu bezeichnenden Vergleich:

“Sie können sich das vorstellen wie Pegida in Dresden. Das ist eine identitäre, das ist eine faschistoide Truppe, die ihren Style da durchsetzt”.

Nun scheint es so, dass immer mehr Bürger solch einen abgrundtiefen Mainstreamblödsinn nicht mehr unkommentiert hinnehmen. Auf seinem X-Account beheult Alexander den Shitstorm, nicht ohne – wie gewohnt – beleidigt zurückzuschlagen: Er würde “empört angeschrieben”, ihr “Hunde” habt wohl teilweise “gejault”, meint der “Qualitätsjournalist”.

Der EU-Abgeordnete der AfD, Bernhard Zimniok kommentiert:

“Pegida hatte so offensichtlich recht, dass Ihre Hofberichterstattung an Peinlichkeit kaum mehr zu überbieten ist. Aber wo kämen wir denn hin, wenn Journalisten in Deutschland tatsächlich ihre Arbeit machen und die Zustände im Land offen ansprechen würden, ohne irgendwelche Narrative bedienen zu müssen, die ein Blick in die PKS oder die Zeitung am Morgen Lügen straft.”

Andere wiederum stellen die Frage:

“Lieber Herr Alexander, wo bitte feiert PEGIDA die Morde an Unschuldigen? Wo bitte verteilt PEGIDA Landkarten ohne Israel? Wo bitte verteilt PEGIDA Landkarten ohne die arabischen Länder?”

Pegida ruft indes auf ihrem Telegram-Kanal dazu auf, Alexander mit Nichtbeachtung zu begegen:

“Lasst es bitte 🤡 Alexander “empört anzuschreiben”, er hat einen Auftrag und jede Beschäftigung mit dieser Person und seiner PEGIDA Aussage ist aktive Lebenszeitverschwendung. Einfach ignorieren, lächeln, winken und weitermachen, was interessieren uns denn Schmierenjournalisten.

Der nächste PEGIDA-Protest findet am 18. Dezember in Dresden statt!”

(SB)

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