Nigerias Regierung (Bild: shutterstock.com/Oluwafemi Dawodu)

Bezahlt vom deutschen Steuerzahler: Nigerias Präsident genehmigt Millionen für Jacht und SUVs für Parlamentarier

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Nigerias neuer Präsident Bola Ahmed Tinubu hat jetzt entschieden, dass er allen 460 Mitgliedern der nigerianischen  Nationalversammlung einen SUV für je 150.000 $ kauft. Und da Mr. Bola Ahmed Tinubu schon mehrere SUVs hat, kauft er sich eine präsidiale Yacht. Der Millionenspaß wird vom deutschen Steuerzahler mit 640 Millionen Euro “Entwicklungshilfe” bezahlt. Es ist Zeit, diesen Wahnsinn zu beenden.

Nigerias Präsident Bola Ahmed Tinubu ist gerade einmal ein halbes Jahr im Amt und zeigt, was afrikanische Regierungschefs so drauf haben: Ungeachtet der Tatsache, dass das bevölkerungsreichste Land in Afrika für seine eigenen Leute keinerlei  Zukunftsperspektiven bietet und der einzige Exportschlager des westafrikanischen Landes seine jungen kräftigen Männer sind, die Nigeria in Heeresstärke mit Vorliebe nach Deutschland exportiert, haut Tinubu mit der Kohle nur so um sich.

Vor Kurzem sorgte der alte schwarze Mann mit einer Großbestellung an 150.000-Euro-SUV für Wut in seiner Bevölkerung. Alle 469 Regierungs-Vertreter bekommen von Tinubu einen Toyota Prado, der bei uns als Land Cruiser auf dem Markt ist, geschenkt. Nach Angaben der Premium Times Nigeria empfanden die Abgeordneten die bisher genutzte und viel günstigere Limousine Toyota Camry als nicht angemessen. Regierungs-Insider haben den Premium-Times-Redakteuren gesteckt, dass viele Politiker die Camrys ihren Frauen überlassen, weil sie selbst sie nicht für repräsentativ genug halten. Der Prado hätte sich hingegen zu einem Status-Symbol entwickelt, das jetzt jeder Politiker fahren wolle.

Tinubu indes verzichtet auf das 150.000 Euro teure Gefährt. Nicht aber, weil er ein bescheidener Landesvater wäre. Der einfach Grund: Der 73-Jährige, dem – wie unserer grünen Außlandskatastrophe Baerbock “Unstimmigkeiten” in seinem Lebenslauf unterstellt werden – besitzt bereits mehrere SUVs. Und deshalb belohnt er sich selbst mit einer präsidialen Yacht.

Der teure afrikanische Spaß wird übrigens vom deutschen Steuerzahler mit 640 Millionen Euro Entwicklungshilfe finanziert. Wie jouwatch berichtete, ist der deutsche Geldsegen jedoch an keinerlei Bedingungen oder Gegenleistungen geknüpft. Bei so viel bedingungsloser Freigiebigkeit sieht sich der schwarzafrikanische Staat geradezu motiviert, sich die Rücknahme seiner in Deutschland geparkten Bürger versilbern zu lassen. Seit 2015 sind bislang mehr als 54.440 Nigerianer nach Deutschland eingereist und haben hier einen Asylantrag gestellt. Davon wurden 38.857 Asylanträge bereits geprüft und abgelehnt, da kein konkreter Schutzbedarf festgestellt werden konnte. Dem links-grünen Gesetz folgend, halten sich diese Personen jedoch trotz negativem Asylverfahren im Land auf und müssen vom deutschen Steuerzahler rund-um-versorgt werden.

Neben der ebenso schnellen wie effektiven Lösung, Gestalten wie Tinubu die “Entwicklungshilfezahlungen” einzustellen, bis man dort bereit ist, seine Landsleute zurückzunehmen, sollte dem deutschen Steuerzahler endlich klar sein, dass dieser nimmersatte Staat ihn immer brutaler ausräubert, um afrikanischen Despoten das Geld in den schwarzen Rachen zu schmeißen. Es reicht. Es ist genug.

(SB)