Foto: Ricarda Lang am 25.11.2023 (über dts Nachrichtenagentur)

Pinocchina? Grünen-Chefin Lang verspricht neue Jobs durch Klimaschutz

Wenn Lügen nicht nur kurze Beine haben sondern auch ins Gewicht fallen…

Grünen-Chefin Ricarda Lang hat zu Beginn des dritten Tags der Bundesdelegiertenkonferenz ihrer Partei neue Arbeitsplätze im Land versprochen. “Klimaschutz ist der größte Jobmotor, den wir uns vorstellen können”, sagte Lang zur Einstimmung in die Parteitagsdebatte zum Europawahlprogramm. Neben “guten Jobs” gehe es auch um “sicheren Wohlstand” und “saubere Infrastruktur”.

Die Grünen wollten die Europäische Union zu einer “Infrastrukturunion” machen, so Lang. Zwischen Madrid und Warschau sollten die Menschen mit gemeinsamen Stromnetzen mit erneuerbaren Energien und “guten Bahnlinien” verbunden werden. Die Frage, ob Deutschland hier investiere, sei dabei für ganz Europa von Bedeutung.

Offensichtlich könnten solche Vorhaben aber nicht aus den laufenden Haushalten bezahlt werden. Stattdessen brauche es “neuen Mut”, so die Grünen-Chefin, die damit, ohne es auszusprechen, die Schuldenbremse in Frage stellte.

Man kann nur hoffen, dass nicht allzu viele Bürger diesen Nonsens wahrnehmen müssen, aber wir kennen ja die grünen Medien, also hoffen wir lieber, dass nicht allzu viele Bürger diese giftgrüne Träumerei ernst nehmen.

Denn wenn Klimaschutz wirklich ein Jobmotor wäre, warum gehen dann so viele Firmen pleite, gibt es so viele Insolvenzen, bricht der Mittelstand zusammen und fliehen die Unternehmer reihenweise aus. Deutschland? Der grüne Klimaschutz ist ein Jobkiller, mehr nicht. (Mit Material von dts)

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