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Gigantische Mengen an Impfstoffen entsorgt: von der Leyens nächste Milliardenschäden

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Die unselige Karriere von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist um ein weiteres düsteres Kapitel reicher – und ganz wie stets befürchtet, hat sie in Brüssel das von Unseriosität und Unfähigkeit (wenn nicht Schlimmerem) geprägte Zerstörungswerk fortgesetzt, das sie als skandalumwitterte Bundesverteidigungsministerin begonnen hatte (Berateraffären und Geldverschwendung inklusive), nur in noch weit schwindelerregender Dimension;  und die Inkompetenz, die sie in ihren deutschen Regierungsämtern bereits unter Beweis gestellt hat, holt sie nun auch auf europäischer Ebene ein. Laut Recherchen von „Politico“, über die auch deutsche Medien berichten, wurden in der EU mindestens 215 Millionen Dosen Corona-Impfstoffe vernichtet.

An sich ist das eine gute Nachricht, denn dies ist das Beste, was man mit den teuflischen Vakzinen tun kann und allemal besser, als weiterhin unschuldige Menschen damit zu traktieren. Allerdings hat dies den Steuerzahler mindestens vier Milliarden Euro gekostet. Da die Details des Impfstoffvertrages, den von der Leyen heimlich mit Pfizer-Chef Albert Bourla ausgekungelt hat, das wohl bestgehütete Geheimnis der EU sind, kennt man die genauen Preise nicht, die für jede Dosis der gemeingefährlichen, gegen Corona aber weitestgehend wirkungslosen Stoffe gar nicht. Die vier Milliarden sind also aller Wahrscheinlichkeit nach noch stark untertrieben. Zudem basieren die „Politico“-Berechnungen auf Zahlen aus 19 europäischen Ländern. Für viele Staaten, wie etwa Frankreich, liegen jedoch gar keine aktuellen Angaben zum Ausmaß ihrer Impfstoff-Vernichtungen vor. Aus den verfügbaren Zahlen geht hervor, dass die EU-Länder im Verhältnis zur Bevölkerung durchschnittlich 0,7 Impfungen pro Einwohner weggeworfen haben. An der Spitze der Impfstoff-Vernichtungen liegen Estland und natürlich Deutschland, wo bereits vor einem halben Jahr weitere 120 Millionen Impfdosen lagerten, von deren Vernichtung auszugehen ist.

Skandalöse Blitzzulassung, absurde Beschaffung, milliardenteure Entsorgung

Seit der skandalösen Blitzzulassung Ende 2020 wurden unfassbare 1,5 Milliarden Dosen angeschafft, drei für jeden einzelnen EU-Bürger. Der Löwenanteil wurde während des Impfhypes 2021 gekauft, als die EU einen Vertrag mit Pfizer/Biontech über den Erwerb von 1,1 Milliarden Impfdosen abschloss. Die EU-Staaten wurden selbst dann noch gezwungen, die Vakzine abzunehmen, als offiziell ein Rückgang der angeblichen „Pandemie“ verkündet wurde. Ungarn und Polen waren auch hier Vorreiter der Vernunft und weigerten sich, weshalb sie von Pfizer wegen Nichtzahlung verklagt werden. In Rumänien wollen Staatsanwälte nun gegen den ehemaligen Premierminister und zwei frühere Gesundheitsminister vorgehen, weil sie dem Staat durch übermäßige Impfstoffkäufe einen Schaden in Höhe von über einer Milliarde Euro zugefügt hätten. In Deutschland kann man von einem solchen Vorgehen der Justiz gegen Lauterbach und Co. nicht einmal träumen.

Inzwischen geht die Vernichtung abgelaufener und überholter Impfstoffe weiter, während die EU-Staaten weiterhin verpflichtet bleiben, bis mindestens 2027 Impfstoffe zu kaufen. Allein für diesen Wahnsinn müsste von der Leyen nicht nur ihres Amtes enthoben, sondern auch juristisch belangt werden. Die Anklagebank für die Corona-Verantwortlichen ist inzwischen so lang, dass fast schon ein Sondertribunal für ihre Aburteilung eingerichtet werden müsste. (TPL)

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