Waldbrand (Bild: shutterstock.com/Toa55)

Klima-R.A.F-Zähne bekennen sich zu Brandanschlag auf Betonwerk

Linksextremisten verüben Brandanschlag auf ein Betonwerk. Wir krank dieses gefährliche linke Pack hantiert, beweist das Bekennerschreiben: Angeblich wollen diese Terroristen das Klima retten und legen dazu ein umweltschädliches Feuer und bringen Menschen in Gefahr!

In der Nacht zum Mittwoch legten Unbekannte auf dem Gelände des Betonherstellers „Cemex“ im Berliner Stadtteil Kreuzberg ein Feuer. Fast 50 Einsatzkräfte waren in die gefährliche Brandbekämpfung eingebunden. Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr den Notruf gewählt. Lastwagen, die Förderstrecke für Schüttgut und Teile eines technischen Gebäudes brannten lichterloh. Die Ermittlungen der Polizei gingen sofort in Richtung Brandstiftung.

Nun wurde der Verdacht bestätigt. Auf der linksextremistischen Internetplattform „indymedia“ ist ein Bekennerschreiben des Aktionsbündnisses „Switch Off“ – so das verharmlosende Framing der Mainstreampresse für den linken Terroristenhaufen – aufgetaucht. Darin heißt es:

„Inspiriert von einer Reihe von Aktionen und Sabotagen gegen ‚die Welt des Betons‘ in Frankreich, Belgien und der Schweiz haben wir in den frühen Morgenstunden des 27. Dezembers das CEMEX-Beton-Werk am Schleusenufer in Berlin-Kreuzberg aufgesucht und dort mittels Feuer mehrere Betonmischfahrzeuge aus dem Verkehr gezogen und das Förderband sowie ein Technikhäuschen zum Stillstand gebracht.“

Wie krank dieses linksextreme Terroristenpack hantiert, zeigt sich darin, dass diese Irren, die vorgeben, das Klima und Menschenleben retten zu wollen, ein umweltschädliches Feuer leben und Menschen in Gefahr bringen. Neben dem Abfackeln kann man dann auch noch dem links-immanenten Israelhass frönen:  Der Faeser-Bodentruppe geht es laut eigenen Angaben nicht nur darum, “auf die klimaschädliche Wirkung der Betonherstellung hinzuweisen”. Sie drücken auch ihren Israel-Hass aus, weil die Firma an Bauvorhaben in dem Land beteiligt sei.

(SB)

6ce5f245f7a4499d90993988e508e529

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen