Covid 19 Impfung (Symbolbild: shutterstock.com/Von Viacheslav Lopatin)

Zahllose Tote in Kauf genommen: Politik und Pharma wussten von Anfang an um Gefährlichkeit der Impfstoffe

Überall knirscht es im morschen Gebälk des monströsen Lügengebäudes um die Impfungen, das Big Pharma gemeinsam mit westlichen Regierungen zur Täuschung und Irreführung der Bevölkerung errichtet haben und das nach und nach ins Wanken gerät. Das Verschweigen der fatalen Nebenwirkungen und oft täglichen Impfschäden, der Übersterblichkeit und der massiv zugenommenen Falldichte bestimmter Krankheitsbilder bei Thrombosen, Turbokrebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist dabei nur eine Seite der Medaille; die andere liegt in der beharrlichen Verleugnung all der schwarz auf weiß vorliegenden Erkenntnisse über die unethischen und kriminellen Machenschaften bei der Beschaffung der Impfstoffe.

Inzwischen kann man mit Fug und Recht konstatieren: Unsere Politik, die EU und auch die deutsche Bundesregierung, haben wissentlich Tote in Kauf genommen. Ob dies die Definition von Totschlag oder gar Mord erfüllt, muss einer dereinstigen juristischen Klärung vorbehalten bleiben, die in Deutschland gleichwohl weiter auf sich warten lässt. Während das Statistische Bundesamt in seinem aktuellen Bericht von einer Pandemie 2020 und 2021 nichts weiß, untermauern die Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna ein frühzeitiges Wissen um die Gefährlichkeit der Corona-Impfstoffe, das sich unter anderem in mehr Todesfällen in der Impfstoffgruppe als in den Kontrollkohorten manifestierte.

Impflinge als Laborratten

Diese Erkenntnis kann nun, Anfang 2024, als gesichert festgestellt werden: Die “Impflinge” waren die Laborratten – und all jene, die den Schwindel über die “sicheren und wirksamen” Experimentalimpfstoffe mitverbreitet haben und aktiv in der Debatte verwendet haben, müssten zwingend und dringend selbst Gegenstand von strafrechtlichen Ermittlungen sein. Vor allem der skandalöserweise bis heute amtierende Gesundheitsminister Karl Lauterbach, einer der “Haupttäter”, hat in puncto “nebenwirkungsfrei” nachweislich gelogen. Er hat selbst Menschen ohne entsprechende Aufklärung geimpft.

Weit über die Formalitäten dessen, was in normalen internationalen handelsrechtlichen Verträgen (vor allem im angelsächsischen Raum) in puncto Haftungsausschluss hinausgeht, mutet das, was explizit und unmissverständlich in den offengelegten Pfizer-Verträgen festgehalten war, als klares Eingeständnis an, dass die Hersteller über die Wirkung und die Folgen ihrer eigenen Genplörre überhaupt nichts wussten und mit etwaigen Schadfolgen daher auch nichts zu tun haben wollten. Die noch immer nur teilweise öffentlich gemachten Pfizer-Papers aus den USA zeigten hier bereits Abgründe; doch nun offenbart auch der gerade geleakte Vertrag zwischen Pfizer und Kanada dieselben Ungeheuerlichkeiten. Darin heißt es wörtlich: „Der Käufer erkennt an, dass Langzeitwirkung und -effektivität des Impfstoffes unbekannt sind und dass deshalb Nebenwirkungen auftreten können, die derzeit unbekannt sind.“

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(Screenshot:Twitter)

Auch die öffentlich-rechtlichen Sender kommen immer seltener umhin, über die Impfkatastrophe zu berichten. Dabei ist die Bereitschaft, über die medizinischen und wissenschaftlichen Aspekte des Skandals zu senden, geringer (wie sich gerade an der Zurückziehung und Löschung des impfkritischen MDR-Beitrags über DNA-Verunreinigungen des Biontech-Pfizer-Impfstoffs vor zwei Wochen zeigte) als bei den unseriösen bis verbrecherischen Machenschaften um die Impfstoffbeschaffung. So berichtet nun sogar das ZDF über die kriminellen Verträge der EU mit Pfizer, in denen – wie Prof. Max Otte zusammenfasst – ganz offen zugegeben wird, dass dieser unerprobt gewesen ist und Pfizer “quasi von jeder Haftung ausgeschlossen” wird.

Dass man damals nicht nur juristische Spitzfindigkeiten und abstrakte Rückversicherungen abhaken wollte, sondern tatsächlich mit gravierenden Schäden rechnete, zeigen auch weitere Enthüllungen, über die das Portal “tkp” schreibt. So hielten zahlreiche Impfkliniken bei Beginn der Impfaktion eigene Rettungsfahrzeuge vor, und Ärzte waren in Alarmbereitschaft.

Fake, Betrug, Geschäftemacherei

Kein Wunder, so tkp – denn die höchst bedenklichen Zulassungsstudien von Pfizer und Moderna, die zu keinem Zeitpunkt eine Freigabe der Impfstoffe auch nur unser Notzulassungsbedingungen rechtfertigt hätten,  hatten die “Gefährlichkeit der Corona-Impfstoffe, mit mehr Todesfällen in der Impfstoffgruppe als in der Kontrollkohorte”, klar belegt: “Mit Tricks und verzögerter Berichterstattung gelang es die Zulassung zu erhalten. Aber auch den Impfkliniken waren die selbst unmittelbar bei der Impfung auftretenden schweren Schäden und Verletzungen bekannt und bauten mit bereitstehenden Krankenwagen vor. Das zeigen offizielle Daten von New Yorker Kliniken.”

Markus Krall fasst zusammen, wie sich die “Pandemie” und die monströse Experimentalimpfkampagne heute, nach fast vier Jahren Propaganda, darstellt: Covid war nur eine Grippe; die Sterblichkeitszahlen waren Fake. Die Masken waren nutzlos. Die Impfung war nutzlos und sogar schädlich. Die Schulschließungen waren nutzlos. Die Hohepriester des Covid-Kults – von Masken über Schnelltests bis Impfungen – erwiesen sich überwiegend als korrupte Geschäftemacher. Krall stellt die Gretchenfrage: “Was nun?” (TPL)

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