Prof. Bret Weinstein (l.) im Interview mit Tucker Carlson (Foto:ScreenshotTCN)

US-Evolutionsbiologe befürchtet 17 Millionen Impftote

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Im Interview mit dem ehemaligen Fox-News Star-Moderator Tucker Carlson hat der Evolutionsbiologie Bret Weinstein vernichtende Kritik an den Corona-Impfstoffen geübt. Diese seien von Anfang an ein Betrug gewesen, erklärte er. Sowohl die Entwicklung als auch der Vertrieb der Vakzine weise erhebliche Mängel auf. Sie würden nicht nur nicht das halten, was sie versprachen, sondern seien auch eine Quelle der Fehlinformation und Täuschung gewesen. Weinstein rechnet sogar mit möglichen 17 Millionen Toten als Folge der Schäden infolge der Impfungen. Dennoch hob er positiv hervor, dass es einer „kleinen Anzahl“ von Dissidenten“ gelungen sei, das Narrativ der Mainstream-Medien zu „verbiegen“.

Dadurch habe man es geschafft, „das Bewusstsein der Menschen auf die massiven Ebenen der schädlichen und Wirksamkeit der Impfungen zu bringen“, was „in gewisser Weise das überraschendste Element der Geschichte” sei. Weiter sagte Weinstein, er glaube, dies habe „die Pharmaindustrie und ihre Partner in den sozialen Medien und die Regierung – und die von der Regierung geführten Organisationen – wirklich überrascht“: Diese hätten gedacht, „dass sie genug von den Medien besitzen, um uns jede beliebige Geschichte verkaufen zu können. Und ich denke, so überraschend es auch ist, sie haben nicht wirklich verstanden, dass Podcasts möglicherweise eine wichtige Gegenkraft sein könnten”.

“Sie wollen Revanche”

Weinstein warnte auch vor dem Pandemievertrag der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sollte dieser umgesetzt werden, sieht er die Grundrechte des Ersten Verfassungszusatzes in den USA gefährdet. Die Redefreiheit würde seiner Meinung nach der Vergangenheit angehören, wenn die USA sich an dem Vertrag beteiligen würden. Die WHO überarbeite derzeit die Möglichkeiten, die es den Dissidenten ermöglicht hätten, das Corona-Narrativ auf den Kopf zu stellen. „Ich glaube, sie wollen eine Revanche”, so Weinstein. Es sei, „fast unmöglich, zu übertreiben, wie beunruhigend das ist, was da diskutiert wird. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass wir uns mitten in einem Umsturz befinden, dass wir tatsächlich vor der Abschaffung unserer nationalen und persönlichen Souveränität stehen”, warnte er. Der WHO-Generaldirektor könne dann einen von ihm beliebig und unter vagen Umständen definierten Gesundheitsnotstand ausrufen. Dazu zähle dann auch der Klimawandel. Für den Fall, „dass ein Notfall oder ein vorgetäuschter Notfall eintritt, sind die Bestimmungen, die dann in Kraft treten würden, mehr als erschreckend“, so Weinstein.

Damit wird aus dem Munde eines ausgewiesenen Experten bestätigt, was sich seit langem abzeichnet: Regierungen, internationale Organisationen und milliardenschwere Stiftungen selbsternannter Wohltäter der Menschheit planen die Abschaffung der nationalen Souveränität und mühsam erkämpfter demokratischer Grundrechte. Corona war dafür der ersehnte Testlauf. Das Impfverbrechen zeigt, dass seine Urheber buchstäblich bereit sind, über Leichen zu gehen, um an ihre Ziele zu gelangen. (TPL)

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