Gehirngewaschenes System-Vollopfer bei Demo in Berlin: Ein "Mutbürger" ganz nach Gusto des Zwangsgebührenfernsehens (Foto:Imago)

Für den ÖRR besteht “die Mitte der Gesellschaft” nur aus linksgrünen Apparatschiks

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Wer immer noch Zweifel daran hegt, dass es sich bei der gegenwärtigen orchestrierten “Massenbewegung gegen rechts” um eine in der Geschichte der Bundesrepublik nie gesehene und auch nicht für möglich gehaltene Großkampagne handelt, der braucht sich bloß die Perfidie der öffentlich-rechtlichen Regierungsmedien anzuschauen, die inzwischen keine Agitprop- und keine Irreführungsmethode mehr scheuen, um den Eindruck angeblich ungeplanter, spontaner und authentischer “Volksaufstände der Anständigen” zu erwecken, wo  sich Wahrheit alles um die denkbar bodenlosesten Versuch zur Niederhaltung der Opposition dreht.

Wie schon bei den Scholz’schen “Bürgersprechstunden” und “-befragungen” der letzten Jahre, wo sich die anwesenden vermeintlichen Zufallsgäste später fast immer als SPD- und Grünen-Parteigänger und -funktionäre zumeist der kommunalen Ebene entpuppten, sind auch bei den meisten der vom ÖRR präsentierten “Straßeninterviews” von den “Demos gegen rechts”  die ausgewählten “Bürger” entweder SPD-, Grünen- oder Linkspartei-Kader. “Aus Milliarden zufällig befragter Demonstranten fischt der Staatsfunk zufällig Mitarbeiter und Parteimitglieder der Linken und Grünen heraus… es sind halt Profis”, kommentierte ein Nutzer auf Twitter.

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(Screenshot:Twitter)

Und wo selbst das nicht reicht, werden sogar eigene Mitarbeiter der Sender getarnt als Zufallspassanten interviewt. Die Systemmedien überziehen wieder einmal völlig. Dabei wäre diese leicht durchschaubare miese Masche in diesem Fall gar nicht nötig – sind doch die meisten der hier auf die Straße gekarrten Ampel-Jubelperser und nützliche Idioten zur Anbahnung des geplanten AfD-Verbots ohnehin materiell abhängige öffentliche Lohnbüttel oder Apparatschiks der “zivilgesellschaftlichen” NGOs, die von der Regierung mit mittlerweile 1,5 Milliarden Euro jährlich gepampert werden.

Hinzu kommen Bedienstete staatsnaher oder -eigener Unternehmen wie der Deutschen Bahn, Gewerkschaften und korporatistisch-institutioneller “gemeinnütziger” Organisationen, deren “Neutralität” mehr als zweifelhaft ist, wie auch Schüler, die – wie schon bei den Klimaprotesten – teils zur Demo-Teilnahme freigestellt werden. Aus diesen allen hätten sich auch so genügend nicht “parteilich vorbelastete” Stimmen rekrutieren lassen. Trotzdem gehen die Staatsmedien mit der Auswahl von linken Parteifunktionären lieber auf Nummer sicher – und lassen so nicht den geringsten Zweifel, in wessen Diensten und zu wessen Machtsicherung sie dieses Schmierentheater mittragen. (TPL)