Foto: Impfspritze mit mRNA-Impfstoff wird aufgezogen (Archiv) (über dts Nachrichtenagentur)

Pfizer & Co hochzufrieden: Wer in Frankreich künftig von mRNA-Impfungen abrät, muss mit 45.000 Euro Geldstrafe rechnen

Wer dachte, das internationale Corona-Regime hätte aus seinen verbrecherischen Fehlern gelernt und wenigstens heimlich umgedacht, wenn es sie schon nicht öffentlich einräumen will, sieht nun in Frankreich die gegenteilige Entwicklung: hier wurde am Mittwoch ein Gesetz verabschiedet, das die nächste Pandemie-Diktatur erleichtern soll. Wer von mRNA oder anderen „medizinischen Behandlungen“ abrät, die „nach dem Stand der medizinischen Kenntnisse offensichtlich geeignet“ zur Behandlung sind, muss künftig mit einer Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe von bis zu 45.000 Euro rechnen.

Auch hier wird wieder der falsche Eindruck vermittelt, es habe einen einhelligen medizinischen Konsens über die segensreiche Wirkung der mRNA-Vakzine gegeben. Dies war jedoch nie der Fall. Die gleiche Methode wird von den Klimahysterikern angewandt, die ebenfalls behaupten, „die Wissenschaft“ sei sich völlig einig über den angeblichen menschengemachten Klimawandel und seine Folgen. Die Strafen sind im Artikel 4 des Gesetzes festgelegt, der zuerst gestrichen, auf Druck der Regierung aber wieder eingefügt worden war. Mit einem Taschenspielertrick und der geschickten Ausnutzung der parlamentarischen Geschäftsordnung wurde ein leicht veränderter Entwurf nun angenommen, ohne dass es eine Debatte gegeben hätte.

Warner sind jetzt “Sektierer”

Wer vor mRNA-Impfungen warnt, gilt fortan also als gefährlicher „Sektierer“. Die Biologin Annelise Bocquet warnte via Twitter vor dem Gesetz. Thomas Ménagé von Marine Le Pens „Rassemblement national“ sprach von „einer freiheitsfeindlichen Entwicklung“. Jean-François Coulomme vom linken Bündnis „La France insoumise“ erklärte: „Die Aufrichtigkeit dieser Bekämpfung von gefährlichen sektiererischen Entwicklungen darf nicht darin bestehen, Praktiken der ergänzenden Pflege oder den Konsum von phytotherapeutischen Produkten per Gesetz zu bestrafen.“

Florian Philippot, der Parteichef von „Les Patriots“, nannte den Artikel 4 „Änderungsantrag Pfizer“. Das trifft es auf den Punkt: die Pharmalobby hat einen weiteren Weg gefunden, Kritik an ihren Erzeugnissen nicht nur im Keim zu ersticken, sondern sogar zu kriminalisieren. Da die nächste „Pandemie“ bestimmt kommt, wird man in Frankreich – und nicht nur dort – noch brutaler gezwungen werden können, sich alles verabreichen zu lassen, was das politische, mediale und medizinische Establishment befiehlt. (TPL)

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