AUF1-Diskussionsrunde zum Thema WHO und Pandemievertrag (Foto:Imago)

Insider: „Die WHO hat uns bewusst belogen!“

In der kommenden WHO-Generalversammlung Ende Mai sollen der Pandemievertrag und die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) verabschiedet werden. Das wäre der nächste große Schritt im Great Reset. Ein brisantes Thema. Stefan Magnet hatte sich deshalb hochkarätige Gäste ins AUF1-Studio für eine Spezialsendung zum Thema geholt. Neben ihren Ausführungen zur WHO, den Pandemieverträgen und dem Great Reset beantworten AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet, Mediziner Prof. Dr. Andreas Sönnichsen, Juristin Dr. Beate Pfeil und Analyst Prof. Werner Bergholz in der Sendung auch Zuschauerfragen.

In seinem Eingangsstatement fasst Prof. Dr. Andreas Sönnichsen kurz und bündig zusammen: „Die WHO hat sich kapern lassen!“ Der Grundgedanke der WHO war sehr wohl positiv, auch gute Arbeit wurde geleistet. Doch nach und nach ließ sich die WHO von der Pharmaindustrie und großen Geldgebern vereinnahmen.

Prof. Dr. Sönnichsen: „Die WHO hat uns bewusst belogen“

Zu den letzten vier Jahren sagt der Mediziner klar und deutlich: „Die WHO hat uns mehrfach belogen.“ Er nennt die drei offensichtlichsten WHO-Lügen während der Corona-Pandemie beim Namen: das evidenzlose Maskentragen, das WHO-Credo „Testen, testen, testen“, wodurch eine Testpandemie und Panik erzeugt wurden und nicht zuletzt die Covid-Impfungen, die von der WHO als sicher und effektiv angepriesen wurden.

Die Impfungen verursachten oftmals schwere Gesundheitsschäden. Die meisten Geimpften bekamen dennoch Corona, meist sogar mit schwererem Verlauf. Außerdem sei eine Übersterblichkeit zu verzeichnen, bei der ein Zusammenhang mit der Impfung nicht ausgeschlossen werden könne. „Insgesamt hat diese WHO im Pandemiegeschehen versagt“, sagt Prof. Dr. Sönnichsen. Die Zuschauerfrage, „ob von der WHO bewusst gelogen oder aus Unwissenheit so agiert wurde“, beantwortet Prof. Dr. Sönnichsen deutlich: „Ich sage, da wurde bewusst gelogen!“ Die beiden WHO-Verträge sieht Sönnichsen als Freifahrtschein für die Staaten im Falle nächster Zwangsmaßnahmen. Regierungen könnten damit ihre Hände in Unschuld waschen, da die Entscheidungen von der WHO kämen. Die Länder könnten so vor dem Widerstand der eigenen Bevölkerung geschützt werden.

WHO bestimmt dann über alles

Die Menschenrechtsexpertin Dr. Beate Pfeil sagt: „Die WHO ist inzwischen durchseucht von der Pharma-Lobby!“ Durch den Pandemievertrag und die Änderung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) bekäme die WHO, allen voran der WHO-Chef Tedros, eine Generalmacht. Aus der Menschenrechtsperspektive hat die Juristin fünf Punkte herausgearbeitet, die sie aus beiden Verträgen besonders erläutert. Jederzeit könne der sogenannte Gesundheitsnotstand ausgerufen werden – sei es wegen Krankheit, Umweltschutz, Tierschutz oder auch Klimaschutz. Die Maßnahmen seien dann entweder generell in den 194 Mitgliedsstaaten oder regional zu verhängen. „Impfpflichten, Test- und Maskenpflichten, Reise- und Handelsbeschränkungen und auch Behandlungspflichten, Kontaktverfolgung und Isolierung können jederzeit verhängt beziehungsweise verfügt werden“, erklärt Dr. Pfeil und weiter: „Es gibt keine Instanz, die die WHO überprüft!“

Die Staaten sollen aber massiv kontrolliert werden. Ein besonderer Fokus liege auf den Medikamenten und Impfstoffen, die ungeprüft auf die Menschen losgelassen werden können. Durch die Bekämpfung der Desinformation, die sogenannte Infodemie-Bekämpfung, maße sich die WHO außerdem ein Wahrheitsmonopol an, das im Endeffekt nichts anderes als offene Zensur bedeute. Alles in Allem sei es einem massive Machtausweitung der WHO zu Lasten ihrer 194 Mitgliedsstaaten. Der Druck auf die einzelnen Staaten werde immens sein. Pfeil: „Damit steuern wir zu auf ein Regime, das autoritär ist, das totalitär ist, alle Gesellschaftsbereiche durchdringen möchte und das global im Endeffekt die Souveränität der Staaten zumindest massiv gefährdet.“

Wer bestimmt in der WHO wirklich?

Der Analyst Prof. Werner Bergholz beurteilt die WHO in ihrer gesamten Struktur. Die WHO-Verfassung, die nach dem Zweiten Weltkrieg beschlossen wurde, sei nicht mehr zeitgemäß. Eine generelle Prüfung der WHO finde nie statt, lediglich die der Finanzen. Er sagt: „Die Struktur der WHO ist unterirdisch schlecht.“ Durch die WHO-Verträge komme es noch schlimmer. Sie verleihen dem WHO-Chef eine Generalmacht. Bergholz: „Die Machtposition dieses Menschen wird uneingeschränkt sein!“ Diejenigen, die in der WHO das Sagen haben, seien die Geldgeber. 80 Prozent der Gelder kämen aus Spenden, wie etwa der „Bill & Melinda Gates Foundation“.

„Das Sagen haben die Geldgeber im Hintergrund“, so Bergholz und weiter: „Dann ist die Frage erlaubt: Sind das diejenigen, die das wirkliche Sagen haben oder gibt es da die zweite Reihe, von der wir überhaupt nichts wissen?“ Eines ist aber klar: Mit Generaldirektor Tedros sei ein Mann mit einer unrühmlichen Vergangenheit an der Spitze der WHO. Auch Beate Pfeil sagt, Tedros war in verantwortlicher Position in einem terroristischen Regime tätig, das massenhaft Oppositionelle unterdrückte und Tausende ermordete. Durch diese „Leichen im Keller“ sei er eine passende Marionette für andere Mächte.

WHO-Regelwerk als Wegbereiter für den „Great Reset“

Zum WHO-Diktat durch die beiden Verträge sagt AUF1-Chef Stefan Magnet: „Die WHO hat ganz klar den Auftrag, vorbereitend tätig zu wirken. Man versucht das Regelwerk aufzusetzen, nachdem künstliche Ausnahmesituationen geschaffen werden.“ Es zeige sich, dass wir auf etwas vorbereitet werden, so Magnet. Dabei spricht er das Gesetz in Frankreich an, dass künftig Kritik an den mRNA-Injektionen unter Strafe stellt. Außerdem werden die mRNA-Spritzen auf nahezu alle Krankheiten ausgeweitet. Durch den heutigen Wissensstand wäre ein Leben im Einklang mit der Natur und im Einklang der Völker untereinander und zum Wohle aller möglich. „Doch es gibt diese Kreise, die keinen Wohlstand für alle, sondern Monopole schaffen wollen“, so Magnet. 30 Prozent des weltweiten Kapitals fügt sich in 0,001 Prozent der Weltbevölkerung zusammen. „Das sind etwa 90.000 bis 100.000 Menschen, die das Gesamtkapital der Erde ihr Eigen nennen können. Diese Kreise wollen nicht teilen. Sie wollen nicht, dass wir die Macht zu den Bürgern und zu den Menschen bekommen. Sie wollen die Macht behalten und ausbauen“, so Magnet. „Das ist der Great Reset! Das ist die Enteignung, das ist die Vorbereitung auf eine neue, dystopische Zukunft. Wir sind Zeugen dieser Entwicklung.“

Zur Erinnerung: Nach den massiven Anschlagsdrohungen um die AUF1-Vortragsreihe „WHO und Great Reset“ mussten zwei geplante Veranstaltungen für Ende Februar abgesagt werden. AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet lud kurzerhand die Referenten ins Studio. Die Vorträge, die das System unbedingt verhindern wollte, kommen so nun via TV und Internet einem Millionenpublikum zu. (red.)

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