(Symbolfoto: Shutterstock)

Jetzt kriegt “Kiffer-Karl” auch noch Stress in der eigenen Partei

Das will schon was heißen, wenn jemand in der SPD einem anderen Genossen vor den Karren fährt. Aber was sein muss, muss sein, schließlich soll hier der Nachwuchs unter Drogen gesetzt werden:

Der niedersächsische Gesundheitsminister Andreas Philippi (SPD) glaubt nicht daran, dass die Teillegalisierung von Cannabis die Verbreitung unter Kindern und Jugendlichen reduzieren wird. “Auch wenn Herr Lauterbach Parteigenosse ist, ist es ja noch erlaubt, eine freie Meinung diesbezüglich zu haben”, sagte Philippi der “Neuen Osnabrücker Zeitung” (NOZ).

“Ich teile nicht die Meinung, dass mit der Freigabe von Cannabis die Vernunft einzieht. Ich glaube eher im Gegenteil, der Reiz des Neuen wird damit verstärkt und eine natürliche Distanz durch Strafen fehlt einfach”, sagte der Landesgesundheitsminister der NOZ.

Außerdem kritisierte Philippi, dass die Legalisierung auch rückwirkend wirksam sein soll: “Wir diskutieren sehr intensiv darüber. Wenn das Gesetz am 1. April in Kraft treten würde, käme es zu einer Amnestie, in der alle laufenden Verfahren eingestellt werden, teilweise von Leuten, die im Gefängnis sitzen. Das können wir gar nicht schaffen. Somit müssten wir zumindest an dieser Stelle Einspruch einlegen und das Gesetz mit einer sechsmonatigen Verzögerung in Kraft treten lassen”, sagte der Landesgesundheitsminister.

Aber der mutmaßlich zugedröhnte Bundestag hat bereits entschieden. Außerdem könnte hier der “Linksstaat” als Dealer richtig mitverdienen. Gewöhnen wir uns also an vollbekiffte Schüler. Und die harten Drogen werden dann noch folgen. (Mit Material von dts)

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