Bravouröser Wahlerfolg: Großschirmas neuer Bürgermeister Rolf Weigand (Foto:ScreenshotYoutube)

Revolution von unten: Nächster AfD-Bürgermeister mit deutlicher Mehrheit gewählt

Trotz fast zwei Monaten Anti-AfD-Hysterie, die von der Ampel-Regierung und ihren Medien weiterhin mit allen Mitteln geschürt wird, lässt man sich in Ostdeutschland offensichtlich nicht einreden, man sei rechtsradikal, wenn man AfD wählt. Im Gegenteil: In der sächsischen Stadt Großschirma gewann der AfD-Landtagsabgeordnete Rolf Weigand die Bürgermeisterwahl bereits im ersten Wahlgang haushoch mit fast 60 Prozent – und das bei einer ungewöhnlich hohen Wahlbeteiligung von 74 Prozent. Die beiden Gegenkandidaten von der Unabhängigen Bürgervereinigung und der CDU kamen auf 22,23 Prozent beziehungsweise 18,24 Prozent der Stimmen.

Die Wahl war notwendig geworden, weil der bisherige Amtsinhaber Volkmar Schreiter (FDP) im Oktober Suizid begangen hatte. Seither war Weigand bereits amtierender Bürgermeister von Großschirma. Bei der Wahl von 2022 war er Schreiter noch unterlegen. Weigand ist nun bereits der dritte Bürgermeister, den die AfD im Osten stellt.

Die üblichen Schwurbel-Reaktionen der Blockparteien

Zuvor gelangen ihr bereits Wahlsiege im sächsischen Pirna und in Raguhn-Jeßnitz in Thüringen. Außerdem ist der AfD-Politiker Robert Sesselmann Landrat im Thüringer Landkreis Sonneberg. Obwohl mittlerweile der gesamte deutsche Staatsapparat gegen sie mobilisiert wird, erringt die AfD also nach wie vor Wahlsiege. Die ansonsten obligatorischen Empörungsarien in den Medien blieben in den ersten Stunden nach Weigands Erdrutschsieg noch aus. Von Detlef Müller, dem stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion kam das übliche ungelenke Geschwurbel: „Das Ergebnis der Wahl in Großschirma ist in erster Linie beschämend und macht neben fassungslos auch sehr betroffen“, ließ er via Twitter verlauten.

All das nicht enden wollende Geschwätz und sämtliche alle staatlich inszenierten Demonstrationen und Diffamierungen werden aller Voraussicht nichts mehr daran ändern, dass die AfD auch bei den ostdeutschen Landtagswahlen im September in Brandenburg, Thüringen und Sachsen spektakuläre Erfolge einfahren wird. Daran sollte sich das herrschende System schon einmal gewöhnen. (TPL)

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