Mädchenfußball (Bild: shutterstock.com/Fotokostic)

Gender-Wahnsinn: Englische Mädchen-Fußballliga steht vor dem Aus, wenn keinen Jungs mitspielen dürfen

Welche Auswüchse der links-woke Genderwahnsinn annehmen kann, zeigt sich immer wieder beim Gendermainstreaming-Vorreiter England: Einer der größten Fußballligen für Mädchen droht die Auflösung, weil man sich dort weigert, auch Jungen in der Mädchen-Liga spielen zu lassen.

Aktuell tobt ein Gendermainstreamingkrieg zwischen der englischen Football Association (FA) und der West Riding Girls Football League aus Yorkshire. Eltern hatten sich darüber beschwert, dass ihr Sohn der Mädchenliga nicht beitreten dürfte. Der Mädchenliga soll nach dem links-woken Egotripp der Mutter von der FA mit Sanktionen und einer möglichen Sperre gedroht worden sein, berichtet hierzu die Mail on Sunday.

Die Geschlechterrichtlinien der FA, die dem Gendermainstreamingdiktat unterworfen wurden, besagen, dass sämtliche U-16-Mannschaften sowohl Jungen als auch Mädchen zulassen müssen. Und diesen Wahnsinn, obwohl man sich dort sehr wohl bewusst ist, dass “körperliche Stärke, Ausdauer oder Körperbau” das eine Geschlecht gegenüber dem anderen benachteiligen können. Die West Riding Girls Football League zählt 6000 Fußballspielerinnen unter achtzehn Jahren, die sich auf 300 verschiedene Teams verteilen.

Der kranke, links-woke Genderwahnsinn manifestiert sich immer weiter. Das Problem hierbei sind nicht nur hoch indoktrinierte Jungen und Männer, die glauben, Mädchen oder Frauen zu sein. Auch sogenannte autogynophile Crossdresser ermöglicht es, ihre sexuelle Befriedung auszuleben, indem sie nun ohne Probleme in Frauenräume vorzudringen können. Das Beispiel der englischen Mädchenliga, die nun gezwungen werden soll, Jungen aufzunehmen.

“Hinter all dem steht die generelle Ansicht, dass jene Bereiche wie Frauenschutzräume und auch der Frauensport, die sich das weibliche Geschlecht über Jahrhunderte teuer erkämpft hat, plötzlich wieder Verhandlungsmasse seien, über die Männer und Jungen zum eigenen Vorteil verfügen könnten”, stellt die Bloggerin Anabel Schunke in ihrem Artikel bei der Weltwoche fest.

„Am Ende ist es jene falsch verstandene Toleranz, die dazu führt, dass nicht die übergriffigen Männer und Jungen in die Schranken gewiesen werden, sondern Mädchen und Frauen kollektiv bestraft werden. Im englischen Fall bleibt ihnen dann bloß die Wahl, ernsthafte Verletzungen in Kauf zu nehmen oder mit dem Sport aufhören zu müssen. Dass das keine wirkliche Wahl ist, erklärt sich von selbst”, so Schunke.

(SB)

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