"Happy Ramadan" - hä-was? - Symbolbild: shutterstock.com/Yevhen Marienko

Frohsinn & Heiterkeit: Happy Ramadan in der Frankfurter Freßgass

Wie jetzt? Weihnachtlicher Lichterschmuck im frühlingshaften Frankfurt? Das kann doch nicht sein? – Ist es auch nicht. Genauer hingesehen.

von Max Erdinger

Frankfurt am Main war einmal eine mehrheitlich deutsche Stadt. Seit einigen Jahren jedoch sind die Deutschen nur noch die größte Minderheit in der hessischen Metropole. Das spiegelt sich auch im Straßenbild.

Happy Ramadan
Frohsinn & Heiterkeit in der Frankfurter Freßgass – Screenshot Facebook

Als “Freßgass” wird seit 1977 auch offiziell der Straßenzug Kalbächer Gasse und Große Bockenheimer Straße zwischen Opernplatz und Börsenstraße in Frankfurt am Main bezeichnet. Inoffiziell hieß er auch vorher schon so, weil es dort eine große Dichte an Bäckereien, Delikatessengeschäften, Metzgereien und Speiselokalen gab. Die Verfressensten von Allen sind bekanntlich die Muslime aus aller Herren Länder, die sich in Frankfurt tummeln. Wenn man genauer hinsieht, dann erkennt man: Hoppla, das ist gar kein weihnachtlicher Lichterschmuck, der in der Freßgass vergessen wurde. Es leuchtet dort auch nicht “Fröhliche Weihnachten!” über der Straße, sondern ein “Happy Ramadan” nebst allerlei Halbmondglitzer.

Abseits aller Debatten zur verdammungswürdigen Islamisierung unseres Heimatlandes illustriert dieses “Happy Ramadan” als gutgemeinte Freundlichkeitsgeste den Muslimen gegenüber perfekt den infantilen Geisteszustand derjenigen, die eine solche “Geste der Freundlichkeit” für eine brillante Idee gehalten haben müssen. Die Übersetzung von “Happy Ramadan” in der Frankfurter Freßgass ins Ehrliche lautet nämlich so: “Ei, was interessiere misch eure Relichione? Isch bin einfach zu alle freundlisch, aach zu die depperte Aabergläubische. Auf der Futterdos für mein Bello steht schließlisch aach ‘Happy Dog’. Und füttere du isch’n weil isch’n liebhab und weil er sisch freue dut wenn’s Fresssche gibt. Do wedelt er mit sein’ Schwänzsche. Alle Mensche sin gleisch und am beste is’, wenn se aach alle gleisch happy sind.”

Die Frankfurter “Nix-zu-Fressgass”

Fasten your seatbelt: Als “Ramadan” bezeichnet man den muslimischen Fastenmonat. Das ist der Monat, dieses Jahr vom 10. März bis zum 9. April, in dem der Muslim “faste dut”, was so viel heißt wie, daß er zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang “nix fresse und nix saufe dut”. Das “Happy Ramadan” mit dem ganzen schmuckvollen Halbmondgeglitzer hängt aber in der Frankfurter Freßgass, nicht in der “Nix-zu-Freßgass”. “Nix zu fress” macht aber niemanden “happy, aach de freundlische Muslim net”. Im Gegenteil. Der Ramadan ist nicht nur der muslimische Fastenmonat, sondern auch der muslimische Gewaltmonat. Im Ramadan haben viele Muslime dermaßen schlechte Laune, daß sie erfahrungsgemäß gerade während ihres Fastenmonats dazu neigen, vom Strenggläubigen zum Sprenggläubigen zu werden. “Happy Ramadan” ausgerechnet in der Frankfurter Freßgass aufzuhängen, ist so “grottedämlisch”, daß den “Frankfodder”, dem das eingefallen ist, genau die Schweine aus der Freßgass-Metzgerei beißen, die der Muslim “nedmol dann fresse dät, wenn er grad ned Ramadan hätt'”.

Im Grunde zeigt dieses “Happy Ramadan” in der Frankfurter Freßgass das ganze Ausmaß jener unkultivierten “Gleischheit”, die vom deutschen und linksprogressistischen Deppenintellektuellen deswegen Besitz ergriffen hat, weil selbst der letzte Hirni in Deutschland begreifen kann, daß “die Gude alle gleisch gud sind”. In einer “Gesellschaft der Verblödeten” wird der Schwachsinn zum Hit. Und weil das so ist, gibt es dann auch Taurus-Debatten wie die gegenwärtige. Ein Kiesewetter wird mit einem aufrichtigen Denker verwechselt.

Aschermittwoch in Frankfurt

Am Aschermittwoch ist die Faschingszeit vorbei. Es beginnt die christliche Fastenzeit. Wie sagt da der “Happy Ramadan”-Frankfurter? So sagt er: “Des interessiert misch ned mehr. Isch bin fortschrittlisch. Kultur und Tradition könne misch mal. Isch wünsch dir eine happy Fastenzeit, Alder. Laß’ krachen, hau’ rein und laß’ nix anbrenn’. Sex’n Drugs & Rock’n Roll’n Helau forever. Happyness is Pflischt für die freundlische deutsche Leut’. Fasten your happy seatbelt. Wesche der Happyness. Damit nix passiert, gelle?”.

Meinereiner grübelt derweilen ernsthaft über der Frage, ob man als geistig gesund gebliebener Deutscher tatsächlich noch etwas zu verlieren hätte für den rein theoretischen Fall, daß sich “der hinterfotzische Putin” dazu entschließen sollte, sein geliebtes Deutschland von der post-achtundsechzigerischen Deppenepidemie zu befreien und diesem ganzen, unaushaltbar “freundlisch” gewordenen Toleranz-, Vielfalts- und Buntheitsgeschwafel den Stecker zu ziehen. “Happy Ramadan” in der Frankfurter Freßgass – “isch glaub, mein Schwein pfeift”.

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