Monika Gruber (Bild: IMAGO / Weißfuß)

Letzter Applaus: Monika Gruber schmeißt hin

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Die ebenso kluge wie mutige Monika Gruber verabschiedet sich von ihrem Publikum. Der links-woke Mob, die rot-grünen Kampftruppen in den Medien haben es geschafft: Gruber hält die Diffamierungen nicht mehr aus und zieht sich aus der Öffentlichkeit als Comedian zurück. Ein letzter Gruß geht noch an den ultra-linken ehemaligen Mao-Fan und grünen Moralapostel Jürgen Trittin.

Monika Gruber zieht sich aus der Öffentlichkeit als Comedian zurück. Am Freitag – in der mit knapp 16.000 Zuschauern ausverkauften Münchner Olympiahalle – wird die erfolgreiche Künstlerin zum letzten Mal auftreten.

Warum aber zieht sich die Gruberin mit gerade einmal 52 Jahren vor der Öffentlichkeit zurück? Die bayerische Kabarettistin kann über die Jahre hinweg auf eine stabil wachsende Fangemeinde zurückblicken und das, – trotzdem oder gerade weil sie  nicht, wie unzählige dieser staatstreuen Bespaßer im öffentlich-rechtlichen Neigungsfernsehen die immer gleiche, langweilige, linke Soße wiedergab.

Und genau das scheint der Grund zu sein, warum die Gruberin nun die Fahnen streicht und aufhört. Mit ansteigendem, existenzbedrohendem links-grünen Regierungswahnsinn formulierte Gruber ihre Kritik daran – in ihrer einmaligen Art und Weise –  immer deutlicher. Das links-woke Güllefass scheint jedoch mit der “berüchtigte Erding-Demo gegen das Habeck’sche Heizungsgesetz”, die, ausgehend von einer rein privaten Initiative massiv Zuspruch bekam, zum Überlaufen gebracht worden zu sein. Auch wenn die Gruberin sich von bayerischen Politgestalten vor den Karren hat spannen lassen und gemeinsam mit dem Corona-Kippling Aiwanger und dem Corona-Fürsten Söder auf der Bühne stand: Damit war für das links-woke Hetzerpack eine Grenze überschritten.

Grubers neuestes Buch Willkommen im falschen Film” wurde dann öffentlichkeitswirksam von einer ultralinken antifaschistische Bloggerin, die vor rechtsextremer Unterwanderung der „textilen Hobbyszene“ gewarnt hatte, verklagt, da sie sich durch Grubers sarkastische Kommentierung in ihrem Persönlichkeitsrecht verletzt und rassistisch beleidigt fühlte. Nach dieser widerlichen Dreckschlacht – das Landgericht Hamburg beurteilte das Geschriebene schlussendlich als „zulässige Meinungsäußerung“ – wird die Gruberin medial als „rechts“, als „rechtspopulistisch“, als „Pegida-Moni“, als “Nazi-Moni”, von der sich einige dieser rückgratlosen, links-woken Film- und Fernsehschaffenden, aber auch Kollegen distanzierten und mit ihr nicht mehr auf einem Foto zu sehen sein wollen.

Und nun will sie nicht mehr. An diesem Beispiel Monika Gruber erkennt man jedoch das allmähliche Erwachen der Gegenbewegung. So traurig ihr Abgang ist, so positiv ihre Wirkung.

Als Abschieds-“Zuckerl” schenkt die Gruberin dem ehemaligen Mao-Fan und ultralinken Ewigkeits-Grünen Trittin nochmal so richtig ein. Danke, Moni!

(SB)

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