Importierte Messergewalt (Symbolbild: Shutterstock)

Statistik lässt sich nicht verleugnen: Migranten- und Ausländergewalt taucht Deutschland in ein Blutbad

Die Massenmigrationspolitik ist eine tägliche und allgegenwärtige Gefahr für die Menschen in Deutschland. Dies weiß zwar jeder, der außerhalb des Berliner Regierungsviertels und linker Wohlstandviertel lebt, doch allen Vertuschungsversuchen zum Trotz, zeigen auch offizielle Zahlen das unglaubliche Ausmaß der Gewalt, von dem das Land heimgesucht wird. Je nach Bundesland stieg die Zahl der Straftaten 2023 um fünf bis elf Prozent. In Sachsen-Anhalt und Niedersachsen wurde mit 8,6 bzw. 5,6 Prozent der höchste Anstieg seit 2016 bzw. 2017. In Sachsen-Anhalt gab es 17.409 Straftaten von Jugendlichen bis 21 Jahren, eine Steigerung von 9,6 Prozent. 3986 Straftaten wurden von Kindern unter 14 Jahren begangen, fast 20 Prozent mehr als 2022. In Schleswig-Holstein stieg die Kriminalität von Unter-14-Jährigen mit 3722 Straftaten auf ein Zehnjahreshoch.

Aus der Politik kommen wie immer nur die üblichen Phrasen. „Es gilt, kriminellen Karrieren frühzeitig entgegenzuwirken. Jugendliche müssen viel früher an die Hand genommen und zu einem sozial adäquaten Verhalten bewegt werden“, faselte Tamara Zieschang, die Innenministerin von Sachsen-Anhalt. In ihrem Bundesland explodiert auch die Ausländerkriminalität, die sich mit 116 Prozent mehr als verdoppelt hat. Jede zehnte Straftat wurde von einem Migranten begangen. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl von 33,8 auf 37,4 Prozent, in Schleswig-Holstein gab es 962 Messerstraftaten, 40 Prozent der Verdächtigen hatten keine deutsche Staatsangehörigkeit. In Hessen wurden 25.913 Straftaten von Zuwanderern begangen, 4828 mehr als 2022. Bei Einbeziehung der Verstöße gegen das Asylgesetz ist ein weiterer Zuwachs um 12.269 Delikte auf insgesamt 60.506 zu verbuchen.

“Entstehung einer Messerkultur verhindern” – die es längst gibt!

Selbst die niedersächsische SPD-Innenministerin Daniela Behrens führt den Kriminalitätsanstieg von 15,5 Prozent auf die steigenden Migrantenzahlen zurück. Ihre Antwort auf die 3048 Fällen von Messergewalt (+8,7 Prozent) lautet jedoch nur, weitere Waffenverbotszonen in Städten einzuführen. In Schleswig-Holstein starben neun Menschen durch Messerangriffe, 47 wurden schwer, 285 leicht verletzt. Torsten Jäger, der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP) erklärte: „Wir müssen die Entstehung einer Messerkultur verhindern“ – als ob es diese nicht längst gäbe!

Während man in Frankfurt am Main meint, ein Zeichen gegen Intoleranz und Antisemitismus zu setzen, indem man ausgerechnet zum islamischen Fastenmonat Ramadan eine Straßenbeleuchtung auf Kosten der Steuerzahler anbringt, verdreifachte sich die Zahl der antisemitischen Straftaten in Hessen. „Ich hätte es vor einem Jahr nicht für möglich gehalten, welchen Anfeindungen und Gefahren jüdisches Leben bei uns heute ausgesetzt ist“, lautete die peinlich-hilflose Feststellung von Innenminister Roman Poseck (CDU). Mittlerweile ist die öffentliche Sicherheit in Deutschland de facto nicht mehr gewährleistet. Es ist historisch beispiellos, dass ein Staat die eigenen Bürger mutwillig einer derartigen Gefahr aussetzt, sie auch noch mit fieberhafter Eile verschärft, indem er nicht das geringste gegen Ursachen unternimmt und für immer mehr Zuwanderung sorgt und seine Vertreter dann auch noch ihr Erstaunen über diese völlig folgerichtige Entwicklung bekunden. (TPL)

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