Vergewaltigung (Symbolbild: shutterstock.com/Durch POJ THEVEENUGUL)

Feministische Innenpolitik wirkt: Über 7.000 weibliche Opfer von sexueller Migrantengewalt

Es gehört zu den ganz erstaunlichen schizophrenen Begleiterscheinungen des seit 2015 in Deutschland hingenommenen und von der Regierung weiterbetriebenen Kontrollverlustes in der Zuwanderungspolitik, dass dieselben linksgrünen Politiker, die das ganze Jahr hypersensibel auf angebliche strukturelle Diskriminierung von Frauen, Sexismus oder “Gender Pay Gap” reagieren, die Augen vor dem realen Femizid verschließen, den sie durch die ungebremste Massenmigration in Kauf nehmen. Ja, vergemeinschaften die unter all den angeblichen “Schutzsuchenden” miteingewanderten Täter sogar problemlos mit unter dem Pauschaletikett “Fachkräfteeinwanderung”.

So, wie die Augen vor der explodierenden Messergewalt verschließen und vor der Tatsache, dass inzwischen mehr als die Hälfte aller Gewaltdelikte von Ausländern begangen wird (Passdeutsche und Doppelstaatsbürger nicht eingerechnet), so findet in ihrer Wahrnehmung die Tatsache nicht statt, dass Frauen als Folge der “Willkommenskultur” Freiwild geworden sind. Mindestens 7.000 Frauen, so wurde bereits Anfang des Jahres bekannt, sind in Deutschland seit 2015 Opfer sexueller Übergriffe von Flüchtlingen geworden – die mit Sicherheit weit größere Dunkelziffer nicht eingerechnet. Zwischen 2015 bis 2022 gab es mehr als 8.590 angezeigte Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellen Übergriffen durch Zuwanderer – also per definitionem laut Bundeskriminalamt (BKA) Menschen, die “über das Asylsystem nach Deutschland gekommen” sind – und über 90 Prozent aller Opfer von Sexualdelikten waren weiblich.

Frauengefährdung durch eingewanderte Sexualverbrecher

So, wie die “feministische Außenpolitik” Annalena Baerbocks dazu geführt hat, dass Deutschland international nur noch als Lachnummer wahrgenommen wird, so lässt sich der maßgeblich von Frauen – Merkel, Faeser, Paus – verschuldete Migrationswahnsinn mit Fug und Recht als “feministische Innenpolitik” bezeichnen. “Frauen opfern, wegen der eigenen Ideologie und Macht”, twitterte dazu bitter der Blogger Ali Utlu. Apropos Lisa Paus: Das Familienministerium dieser Grünen räumt selbst ein, dass jede siebte (!) Frau im Laufe ihres Lebens einmal Opfer “sexualisierter Gewalt” wird – natürlich ohne den Zusammenhang zur Problemmigration nach Deutschland zu ziehen.

Bereits im Januar schrieb die “Neue Zürcher Zeitung“: “Die irreguläre Migration nach Deutschland wirkt sich negativ auf die Sicherheit im öffentlichen Raum aus. Besonders betroffen sind Frauen und Mädchen… Zusätzlich zu der Gewalt, die sie ohnehin durch Inländer erfahren, sind sie durch Sexualverbrecher gefährdet, die mit der Asylmigration ins Land kamen.” (TPL)

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