Unumkehrbar: Die Islamisierung Europas ist überall sichtbar (Symbolbild:Pixabay)

Deutsche betteln um Unterwerfung: Islam-Anbiederung bis zur Selbstaufgabe

Unter dem Titel “Die deutsche Sehnsucht nach dem Islam” kommentierte Benedict Neff in einem denk- und lesenswürdigen Beitrag in der “Neuen Zürcher Zeitung” die – spezifisch in der BRD – politische und gesamtgesellschaftliche Neigung, sich beim Islam Liebkind zu machen. Die Ergebnisse lassen sich mittlerweile überall im Land sehen – nicht nur bei den wie Pilze aus dem Boden schießenden Moscheeneubauten und der anhaltenden Orientalisierung der deutschen Innenstädte, sondern auch in der jüngst gefeierten Ramadan-Beleuchtung. Vieles von dem, wovor gewarnt wurde, ist längst eingetreten.

Die Parole “Das  christliche Abendland geht unter!” galt  noch vor noch nicht allzu langer Zeit als ein Schreckensszenario und Panikmache von “völkischen” Rechten; inzwischen dürfte, wenn er sich ehrlich macht, auch vielen der linken Verfechter der Willkommenskultur die tägliche Konfrontation mit dem, was man einst polemisch (und natürlich NS-intoxikiert) “Überfremdung” nannte, nicht entgehen und das alles sind erst die zarten Anfänge. Auf Twitter kommentiert der Konstanzer Journalist Dennis Riehle: “In diesen Tagen fällt es immer mehr Menschen wie Schuppen von den Augen, dass der Patriotismus mit seiner Warnung offenbar gar nicht so falsch liegt. Denn dass eine pluralistische Bevölkerungsschicht im Jahr 2024 der Beleuchtung am Ramadan applaudiert – während sie gleichzeitig das Aufstellen eines Tannenbaums zum Christfest in unseren Kindergärten als Verletzung der religiösen Gefühle von Muslimen tadelt -, muss mittlerweile auch diejenigen stutzig machen, die nichts mit Nationalstolz am Hut haben. Immerhin geht es nicht allein um die Preisgabe unserer Werte und Traditionen, sondern auch um eine Erodierung des Miteinanders.”

Duldung gegenüber der Landnahme

Und weiter schreibt Riehle: “Die Identität von Deutschland und ganz Europa steht auf dem Spiel, weil sich unsere Herrschenden mit der Utopie des Multikulturalismus völlig ohne Distanz oder Skepsis gemeingemacht haben.”  Das zwanghafte Zusammenleben von Menschen mit einer unterschiedlicher Sozialisation und Säkularisierung auf einem gemeinsamen Raum könne schon allein deshalb nicht funktionieren, weil der Islam im Gegensatz zum Protestantismus und Katholizismus bisher keine Verweltlichung durchlaufen habe – und auch nicht auf ein Evangelium blicken könne, das manche Grausamkeit des Alten Testaments relativiert.

Das ist noch gelinde ausgedrückt: Tatsächlich ist das Erstarken des Islam und die allmähliche Verdrängung christlich-jüdischer sowie römisch-griechischer Traditionen und Werte in Europa eine unmittelbare Folge der von vornherein zu großen Duldung gegenüber der faktischen Landnahme Europas durch den politischen Islam, der nie ein Hehl daraus machte, dass er – frei nach Erdogan – seine Minarette als Bajonette und die Gebärmütter seiner Frauen als Waffen betrachtet und “Integration” von vornherein kategorisch verweigert hat. Im Resultat ist – durch das eifrige Zutun der Europäer und namentlich der Deutschen selbst – aus der alten Welt in wenigen Generationen das geworden, was eine eintausendjährige islamische (vor allem osmanische) Expansion mit dem Schwert nicht geschafft hat: Ein Teil des “Hauses des Islam”.   (TPL)

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