Aufgepaßt, gleich zeige ich euch mal den Chef des Islamischen Staates ... (Screenshot "X")

IS-Verharmlosung im Fall Rüdiger: “So hat er es ja nicht gemeint” – Dürfen Fußballer demnächst auch den Hitlergruß zeigen?

Die Vertuschung der Affäre um den islamistischen „Tauhid“-Gruß von Fußball-Nationalspieler Antonio Rüdiger geht weiter. Nachdem gestern sowohl Rüdiger selbst als auch der Deutsche Fußball Bund (DFB) Anzeige  „wegen Beleidigung bzw. Verleumdung, verhetzender Beleidigung sowie Volksverhetzung“ bzw. „Hate Speech“ gegen Julian Reichelt erstattet hatten, weil dieser den Skandal auf „Nius“ publik gemacht hatten, versuchen die Systemmedien das Thema angesichts der beiden Länderspiele und der bevorstehenden Europameisterschaft so klein wie möglich zu halten. Um jeden Preis wollen die Ampel und ihre Medien eine neue Diskussion um die Verfassungstreue und Integrationsbereitschaft eines Nationalspielers vermeiden, wie es sie 2018 im Vorfeld der Weltmeisterschaft in Russland gab, als die beiden Spieler Mesut Özil und Ilkay Gündogan sich mit den türkischen Tyrannen Recep Tayyip Erdogan ablichten ließen und Deutschland, für das sie bei der WM spielten, damit voll ins Gesicht spuckten. Für beide hatte dies keine Konsequenzen, mit der Affäre begann aber der bis heute anhaltende sportliche Abstieg der Nationalmannschaft und der Vertrauensverlust bei Millionen von Fans.

Damals wie heute scheuen Politik und DFB keine Heuchelei, um das indiskutable Verhalten muslimischer Spieler zu bagatellisieren. Der „Tauhid“-Gruß ist seit Jahren das Erkennungszeichen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (ISIS) und anderer ultraradikaler Muslime. Auch die Massenmörder von Moskau vom vergangenen Freitag präsentierten sich mit dem ausgestreckten Zeigefinger.

“Keine Erkenntnisse, dass Geste im salafistischen Sinne gemeint war”

Seit Jahren wird dies in den Medien thematisiert, der bayerische Verfassungsschutz bestätigt es und Innenministerin Nancy Faeser bezeichnete die Geste öffentlich als „inakzeptabel“ und verurteilte sie „scharf“, nachdem sie 2022 von einem Schüler im Bundestag gezeigt worden war. Im gleichen Jahr erteilte die Polizei Mitarbeitern des Düsseldorfer Flughafens eine Gefährderansprache, weil sie den Gruß zeigten. Doch bei Rüdiger, dem vermeintlichen Integrationswunder und muslimisch-erhabenen Multikulti-Brahmanen, soll das alles plötzlich keine Rolle mehr süielen. Faesers Ministerium ließ mitteilen, aus seiner Sicht sei „der sog. ‚tauhid‘-Finger als Glaubensbekenntnis zu verstehen und insofern mit Blick auf die öffentliche Sicherheit als unproblematisch einzuordnen. Dies gilt unabhängig von der Tatsache, dass islamistische Gruppen dieses Symbol vereinnahmen und für ihre Zwecke missbrauchen.“ Zudem habe man keine Erkenntnisse darüber, „dass Herr Rüdiger die Geste in einem salafistischen bzw. islamistischen Sinne verwendet“ habe. Es ist so, als hätte ein deutscher Nationalspieler den Hitlergruß gezeigt und würde sich dann darauf berufen, dass dieser einst ja auch im antiken Rom üblich war und sogar zeitweise als „Olympischer Gruß“ verwendet wurde.

Hätte ein nichtmuslimischer Spieler ohne Migrationshintergrund sich auch nur ansatzweise etwas Ähnliches erlaubt, wäre die Hölle über ihn hereingebrochen. Doch in diesem Fall tut man nicht nur so als sei nichts gewesen, man zieht auch noch gegen Reichelt zu Felde, der nichts anderes getan hat, als unbestreitbare Fakten anzusprechen. Auch hier entlarvt sich der Linksstaat also wieder einmal in seiner abgrundtiefen Verlogenheit und Doppelmoral. (TPL)

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