Screenshots

Nach Kritik an Rüdiger-Islamisten-Finger: FDP-Politiker wird bedroht

Weil der FDP-Politiker Paul Bressel den Islamisten-Gruß des Nationalspielers Antonio Rüdiger kritisierte, wird der er jetzt von sogenannten “Islamisten” mit dem Tod bedroht. Die Sicherheitsbehörden sind eingeschaltet. Nachfolgend zu Dokumentationszwecken das, was im besten Deutschland, das wir je hatten, mittlerweile möglich ist.

Paul Bressel aus Mecklenburg-Vorpommern will für die scheinliberale FDP ins Europa-Parlament. Nachdem Bressel in der vergangenen Woche deutliche Kritik an dem Islamistengruß des Fußballtreters Antonio Rüdigers geäußert hatte, wird er von sogenannten “Islamisten” mit dem Tode bedroht.

Auf X stellt Bressel klar: “Diese Geste, insbesondere vor dem Hintergrund von Rüdigers Vorgeschichte, deutet eindeutig auf eine Machtdemonstration hin. Auch wenn der Tauhid-Finger eine rein religiöse Bedeutung hat, müssen die damit verbundenen Assoziationen berücksichtigt werden. Als öffentliche Figur trägt jemand wie Antonio Rüdiger die Verantwortung, solche Gesten angemessen zu reflektieren”

Nachdem der FDPler auf Instagram das Foto von  Rüdiger mit dem Satz “Islamismus gehört nicht zu Deutschland” kommentierte, geriet er ins Visier von “Islamisten und jungen Heranwachsenden”, wie Bressel selbst massenhaft von Allah-Jüngern bedroht.

“Täglich erhielt ich hunderte Morddrohungen, die sich nicht nur gegen mich, sondern auch gegen meine Familie richteten. Meine private Adresse sowie meine Telefonnummer wurden veröffentlicht. Es kam sogar zu einem Vorfall, bei dem ich am zweiten Tag nach der Veröffentlichung auf der Straße belästigt und verbal angegriffen wurde. Die Bedrohungslage war so ernst, dass die Behörden eingeschaltet wurden und ich Sicherheitsmaßnahmen ergreifen musste, um mich und meine Familie zu schützen”.

An dieser islamischen Hetzjagd dürften die Mainstreammedien einen gehörigen Anteil haben. So framte die SVZ – hinter der Bezahlschranke – Bressel unter der Schlagzeile: “Islamhass? Widerstand in der Landes-FDP gegen Spitzenkandidat Paul Bressel aus Schwerin”, als Islamhasser. Der öffentlich-rechtliche NDR stellte in Richtung Bressel scheinheilig die Frage “FDP-Spitzenkandidat in MV: Mit Trump-Sprüchen ins EU-Parlament?”

Der mutmaßlich von den Ideen seiner Partei überzeugte Bressel stellt fest: “Es ist deutlich, dass in Deutschland eine neue Generation heranwächst, die sich sicher fühlt, zahlenmäßig immer größer wird und hoch problematische Umgangsformen hat. Sie verehren Hitler, hassen Juden, Homosexuelle, Frauen und unser freiheitliches Wertesystem. Das wird aus den Nachrichten ersichtlich”.

Noch zeigt Bressel Kampfwillen, wenn er schreibt: “Habe ich Angst? Nein! Doch was mich besorgt, ist der Zustand der Meinungsfreiheit in Deutschland. Es ist beunruhigend, dass Menschen, die sich gegen Extremismus und Fanatismus aussprechen, um ihr Leben und ihre Sicherheit fürchten müssen. Doch das dürfen wir in einem Rechtsstaat nicht zulassen. Extremisten und Fanatiker haben kurzfristig immer einen Vorteil, weil sie mit Angst und Einschüchterung arbeiten”. Fast schon im AfD-Modus fordert der Bedrohte: “Unsere Aufgabe ist es, uns entschieden gegen jeglichen Extremismus einzusetzen, der unsere freiheitlichen Werte bedroht. Wir müssen unsere blinde Toleranz gegenüber intoleranten Gruppierungen überwinden und fanatische Bewegungen kritisch beobachten”.

Nachfolgend die von Bressel veröffentlichten Bedrohungen, die nur einen Bruchteil von dem abbilden, was in besten Deutschland, das wir je hatten, mittlerweile möglich ist und deutlich macht, welche Pest und ins Land geholt worden ist:

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

Image

usw. usw.

(SB)

d6ab3358efcb441d86c8a167e9a92000

Entdecke mehr von Journalistenwatch

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen