Linker Irrsinn: Wie Finnland seine Kinder und Frauen vor ausländischen Sexualstraftäter schützen möchte

Dass nicht nur in Deutschland der linke Wahnsinn tobt, dass zeigt ein TikTok-Video aus Finnland. Darin zu sehen: 5  Gestalten, die in dem Fremdschäm-Clip auf den sexuellen Missbrauch von Kinder und Frauen durch ausländische Sexualstraftäter aufmerksam machen wollen.

Ein Video des Kontos @sannanopsa, das die finnische Stadt Oulu vertritt, wurde bereits vor 4 Jahren erstellt, zeigt aber in beeindruckender Art und Weise, dass es nicht nur in Deutschland geistig umnachtete links-woke Irrer gibt. Um das Bewusstsein für sexuellen Missbrauch von Kinder und Frauen durch ausländische Straftäter zu schärfen und Menschen befähigen soll, auf Vergewaltigungen aufmerksam zu machen, wurde das nachfolgende Video produziert.

Darin zu sehen: Fünf Gestalten, die einen Tanz zum Text aufführen, der lautet: „Hör auf, fass mich da nicht an.“ „Das ist meine nicht Begeh- Zone“.

Das durchgeknallte Projekt namens “Safe Oulu”, das linke, naive Westchicks zeigt, hat den finnischen Steuerzahler sage und schreibe 2,5 Millionen Euro gekostet. Sinn und Zweck: Die Vergewaltigungskrise durch Migranten zu bekämpfen.

In den sozialen Medien ist man sich sicher, dass potenzielle Sexualstraftäter aus den uns bekannten Ländern, sofort jede Absicht aufgeben werden, Frauen unsittlich anzufassen oder zu vergewaltigen.

Die Finnen bezahlen ihre blauäugige Migrationspolitik, wie die Deutschen auch, mittlerweile auf grausame Art und Weise: Finnische Forscher fanden heraus, dass im vergangenen Jahr bei fast 38 Prozent der Vergewaltigungen in Finnland die Verdächtigen im Ausland geboren waren. In 8 von 10 Fällen waren es überwiegend muslimische Asylbewerber, die finnische Frauen zu Opfer von Vergewaltigungen machten. 108 von 116 Verdächtigen von Sexualdelikten kamen aus islamischen Ländern wie dem Irak (83), Afghanistan (14) oder Marokko (6). Stand 2018.

(SB)

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